Friedrich Linzing Ein Gang ins Abstrakte

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Inhaltsangabe zu „Ein Gang ins Abstrakte“ von Friedrich Linzing

Viele Wege führen durch Stuttgart ... Eines der Missverständnisse, was den Prozess der Bildung anbelangt, ist, dass man denkt, man habe irgendwann einmal alle Wörter gelernt. Weit gefehlt! Man lernt immer neue hinzu. Das zeigt sich besonders dann, wenn man umzieht und von vorne anfangen muss. Dann erkennt man, dass der Duden nicht für alles ein Wort parat hält. So wie hier: wenn man als Schüler in Stuttgart neu ist. Viele Wege durch Stuttgart führen bei jedem Wetter, jeder Stimmung, jeder Jahreszeit – zur Schule. Bildung ist ein Bestreben, den eigenen Wortschatz beständig zu erweitern. Im weiteren Sinne sind damit Erfahrungen und das Lebensgefühl verbunden. Sprache wird durch die Rechtschreibung nur standardisiert – nie aber vollumfänglich erfasst. Sprache ist mehr als deren schriftlicher Niederschlag, wie diese Buchstaben hier sehr anschaulich verdeutlichen. Auf Schulwegen ins Geschehen der Landeshauptstadt zwischen Wald und Reben integriert zu werden, schafft neue Wirklichkeiten, die – obwohl unbeschreiblich – festgehalten werden wollten, wie und wo es nur immer ging. Denn Inhalte sind abstrakt, und wer sie liest, begibt sich ins Abstrakte des eigenen Bewusstseins, das eine Resonanz erzeugt wie ein Klangboden.

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