Friedrich Nietzsche Jenseits von Gut und Böse

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Inhaltsangabe zu „Jenseits von Gut und Böse“ von Friedrich Nietzsche

Von Nietzsche auch als zweiter Band der Morgenröte bezeichnet, führt das Werk hier das fort, was in den vorhergehenden Aphorismenbüchern begonnen hatte: den Kampf gegen den Platonismus und seine moderne Form, als die sich Nietzsche das Christentum darstellt. Die traditionelle Frage nach der Wahrheit wird neu gestellt.

Nietzsche war ein grosser Denker, der es verstand, dies in Worte zu fassen. Ich mag seine Ausdrucksweise wie auch seinen Perspektivismus.

— AnneEstermann

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    Jenseits von Gut und Böse

    Minje

    22. July 2015 um 14:34

    "Jenseits von Gut und Böse" von Friedrich Nietzsche wurde 1999 im Reclam Verlag veröffentlicht. Das Original erschien bereits im August 1886. Nietzsche schreibt in diesem Werk über den Willen zur Wahrheit. Dieser bewirkt Fragen. Er hinterfragt:"Welchen Wert hat die Wahrheit?" und schreibt, dass es ein Wagnis sei, die Wahrheit wissen zu wollen. Er beschreibt, das Leben der Wille zur Macht sei. Weiterhin schreibt er über den Wert von Handlungen. Wird der Wert einer Handlung von den Folgen der Handlung abgeleitet oder entscheidet die Herkunft (Absicht) der Handlung über den Wert der Handlung? Und was ist überhaupt ein Philosoph? Was sind seine Aufaben? Und was sind die Vorbedingungen für die Ausübung der Aufgaben? Er schreibt über den Einfluss, den Kant auf die Philosophie hatte und über die platonsiche Denkweise. Er schneidet Themen an wie Philologie, Psychologie und Physik. Er schreibt über die Bibel, Gott und Atheismus. Über Moral, Werte und Ethik. Über das Lernen. Das Buch ist gut strukturiert.Nach einer Vorrede kommen neun Hauptstücke, die jeweils unterteilt sind. Abschließend folgt ein Gedicht "Aus hohen Bergen" sowie ein Nachwort von Volker Gerhard. Nietzsche stellt in diesem Werk häufig Fragen. Häufig entwickelt sich aus einer Frage die nächste und dadurch wieder die nächste. So versucht er den Leser zum Nachdenken zu bringen. (was ich gut finde) Auf der anderen Seite nimmt Nietzsche häufig Bezug auf Philosophen wie Schopenhauer, Kant, Plato, Pascale, Locke. Dadurch setzt er bei dem Leser ein gewisses Basiswissen voraus. Leider ist das Buch an manchen Stellen schwer verständlich, wenn einem dieses Wissen über andere Philosophen fehlt. Was mir in diesem Werk von Nietzsche auffällt, ist, dass die Sätze immer wieder recht lang sind. Z.T. sind sie 13-15 Zeilen lang. In einem 14 zeiligen Satz über die Moral (5. Hauptstück, Über die Moral, 187.) habe ich die Wörter mal nachgezählt: 127 Wörter bilden einen Satz. Das macht das ganze Buch schlecht lesbar. Oft weiß man am Ende des Satzes nicht mehr, wie er anfing und muss den Satzanfang suchen, um den ganzen Satz nochmal zu lesen. Zum Gedicht: Es ist wunderschön geschrieben, es ist eine ganz große Lebendigkeit in dem Gedicht. Nachwort: Das Nachwort ist informativ und bringt einem Nietzsche ein bisschen näher.

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  • Rezension zu "Jenseits von Gut und Böse" von Friedrich Nietzsche

    Jenseits von Gut und Böse

    Zhunami

    11. August 2010 um 14:58

    Wie die meisten Bücher von Nietzsche ist auch dieses Werk wieder sehr poetisch und blumig geschrieben. Es ließt sich, meines Erachtens nach, aber schwerer als andere Schriften wie z.B. der Zarathustra oder der Antichrist. Die Sprache ist zum Teil sehr verschleiert und generell extrem komplex. Typisch Philosophen eben - die können sich halt nicht so ausdrücken, dass es jeder versteht, sondern dass man jeden Satz wirklich zwei- oder dreimal lesen muss, um zu verstehen, was überhaupt gemeint ist. Dennoch ein ziemlich gutes Werk über Nietzsche's Ansichten der Moral, der Religion, der Frauen und vieler weiterer Themen.

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