Friedrich Schiller Die Verschwörung des Fiesco zu Genua

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Inhaltsangabe zu „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“ von Friedrich Schiller

Das im Jahr 1783 und in veränderter Form 1784 uraufgeführte "Republikanische Trauerspiel" 'Die Verschwörung des Fiesco zu Genua' ist Friedrich Schillers erstes historisches Drama. Den gleichen Erfolg wie seine anderen Jugenddramen 'Die Räuber' und 'Kabale und Liebe' hatte es jedoch, trotz mehrer Umarbeitungen, nicht. Das Drama über den Verschwörer Fiesco - in ihm kreuzen sich Machtstreben, Ehrgeiz und Freiheitswillen - in der Stadtrepublik Genua des 16. Jahrhunderts leidet an der komplizierten, teils unlogischen Handlungsführung. Liebe und Gewalt, Intrigen und Verstellungen, hohe und niedrige Gesinnungen jagen sich regelrecht in diesem grandiosen Bühnenspektakel.

Mit Anmerkungen von Christian Grawe.

Interessant. Nicht Schillers bestes Werk, aber immer noch lesenswert.

— Steppp

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  • Rezension zu "Die Verschwörung des Fiesco zu Genua" von Friedrich von Schiller

    Die Verschwörung des Fiesco zu Genua

    sneijder

    25. December 2008 um 12:17

    Dieses republikanische Trauerspiel von Friedrich Schiller hat mir eigentlich sehr gut gefallen, es gab jedoch auch einzelne Stellen, die mir nicht so bekamen. Auffallend sind die moralischen Werte zu der Zeit der Erzählung, wo diese noch einigen Anklang fanden. Das Werk an sich war einigermaßen gut zu lesen, wobei ich ehrlichgesagt einige Male dem Verlaufe der Geschichte nicht so gut folgen konnte. Dies hat meiner Meinung nach vermeintlich mehre Gründe: Zum einen ist der Aufbau des Werkes an sich zu nennen, welcher ein Theaterstück verkörpert. Dies war insofern negativ auf die Verständlichkeit einfließend, als dass man sich aus den Dialogen und zu meist kurz gehaltenen Anmerkungen des „Erzählers“ ein Bild von der Situation und den aktuellen Schauplätzen zusammendenken musste. Einfacher wäre es sicher bei einer Aufführung in einem Theater zu verstehen und vor allem die Handlungen und Gespräche wären leichter nachzuvollziehen. Des Weiteren haben die vielen im Stück vorkommenden verschiedenen Charaktere einen negativen Einfluss auf die allgemeine Verständlichkeit des Werkes. Durch diese konnte man auch nicht klar die Beziehungen zwischen den verschiedenen Personen erkennen, was mich immer dazu führte, im Personenverzeichnis die Namen und Beschreibungen der einzelnen Akteure nachzuschlagen. So war es mir zwar möglich der Geschichte im Grunde zu folgen, doch die Details meine ich nicht verstanden zu haben, was mir auch den Antrieb gab, mir eine Erläuterung zu dem Werk zu besorgen, welche ich aber vor dem Schreiben dieser Worte nicht mehr lesen konnte. Zwei weitere Punkte haben mich meiner Meinung nach bei dem Verständnis Schillers‘ Werk eingeschränkt: Zuerst wären die doch immer wieder vorkommenden, für mich unbekannten oder nicht ausreichend bekannten Worte zu nennen. Und zu guter letzt, fehlte es mir an historischem Wissen, welches aber nur indirekt ausschlaggebend war. Da ich nun beschlossen habe, das Werk nach durchgearbeiteter Erläuterung noch einmal zu lesen, werde ich eventuell diese Worte noch einmal grundlegend überarbeiten.

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