Friedrich Schiller Don Karlos

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Inhaltsangabe zu „Don Karlos“ von Friedrich Schiller

Wasserdichtes Prüfungswissen - "safer abi" mit Reclams Rettungstüten! Eine Rettungstüte "safer abi" enthält jeweils eine Textausgabe, einen Lektüreschlüssel und einen Band Erläuterungen und Dokumente: * Friedrich Schiller: Don Karlos (UB 38) * Lektüreschlüssel zu Friedrich Schiller: Don Karlos (UB 15352) * Erläuterungen und Dokumente zu Friedrich Schiller: Don Karlos (UB 16055) Reclams Lektüreschlüssel vermitteln genau das Wissen, das für Prüfungen, Klausuren, Referate und Hausarbeiten nötig ist: Inhaltsangabe und Interpretation, Informationen zum Autor, zum Aufbau und den Personen des Werks, Lektüretipps. Erläuterungen und Dokumente enthalten Wort- und Sacherklärungen zum Text und Dokumente zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. Gebrauchsanweisung: Rettungstüte öffnen. Bücher entnehmen. Lesen. Mitdenken. Einprägen. Fertig. Reihenfolge beachten: Erst Text lesen, dann Kommentar (grün) und Prüfungshilfe (blau). Achtung: Rettungstüten unbedingt rechtzeitig vor dem Abi anwenden!

Hat durchaus Sturm & Drang Charakter. Etwas langatmig, dennoch interessant.

— Amalia7

Bestechend konsequent erzähltes Drama über Machtintrigen am spanischen Hof, wahre Freundschaft, Idealismus und Freiheit.

— franzzi

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Schmiesen

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  • Scripted Reality nach Schillerscher Art

    Don Karlos

    franzzi

    Vieles wurde über Friedrich Schiller schon geschrieben. Viele Denkmäler wurden ihm gesetzt, die meisten aus kaltem Stein. Ein mitreißend warmes Denkmal für den Dichter schuf Dominik Graf mit seinem Film "Die geliebten Schwestern", der bis neulich noch im Kino lief. Der Zauberfunke sprang beim Sehen dieses Filmporträts wieder auf mich über, oh, Schiller, dachte ich, wir sollten mal wieder ein bisschen plaudern. So flog ich durch Schillers "Don Karlos". Es ist ungerecht, dass Schillers eher schwerfälliges Kabale&Liebe zum Pflichtstoff wurde und der Don Karlos nicht. Die Sprache des Dramas ist so leichtfüßig, die Handlung nicht nur hintergründig politisch - und Kabale und Liebe bietet es ebenfalls zuhauf. Der Titelheld ist Kronprinz des Spaniens im zu Ende gehenden 16. Jahrhundert. Zwei Leidenschaften beschäftigen ihn und reißen ihn hin und her: Einerseits die Liebe zu seiner jungen Stiefmutter, die eigentlich ihm versprochen war, bevor König Philipp II. sie doch selbst heiratete. (Besser können es sich die Macher heutiger Scripted-Reality-Shows nicht zusammenspinnen. Dabei schrieb Schiller den Rahmen einfach entlang historischer Tatsachen - und schrieb alles, was nicht zu seinem Drama passte in seinem Sinne um. Scripted Reality des 18. Jahrhunderts sozusagen.) Andererseits der Idealismus eines friedlicheren Reiches. Zusammen mit seinem Jugendfreund Marquis von Posa (Das ist der mit dem berühmten Zitat "Geben Sie Gedankenfreiheit!) ersinnt er Möglichkeiten, den Bürgern der unterjochten spanischen Provinz Niederlande mehr Freiheiten einzuräumen und so den ewigen Konflikt mit dem fernen Volk zu befrieden. Dafür möchte Kronprinz Karlos gern höchtselbst gen Flandern ziehen. Oder vielleicht auch nicht, denn eigentlich ist er ja auch ganz doll sehr in seine Ex-Verlobte-Neu-Stiefmutter verliebt und hofft immer noch auf eine Gelegenheit, sich ihr ganz unverwandtschaftlich zu nähern. Von Posa, von langen Reisen zurückgekehrt, findet die neue Unentschlossenheit seines königlichen Freundes gar nicht gut und versucht ihn direkt per Spiel über Bande (die Königin! - natürlich die Königin) umzustimmen. Und plötzlich hat er sogar die Chance, über den König Philipp II. selbst Einfluss auszuüben. Dafür pokert der Marquis von Posa hoch. Natürlich verstrickt sich alles ganz unheimlich, zu den von Schiller auch im echten Leben verhassten Hofintrigen und -gerüchten (bei ihm Weimar, bei seinem Helden Spanien) kommen Missverständnisse und voreilige Schlüsse dazu. Gutgemeintes endet im Gegenteil, unerfüllte Liebe hier und da und überall, unentschlossene Monarchen und zu allem entschlossenes Personal, große Reden und fatale Entschlüsse. Aber auch über bedingungslose Freundschaft, die keine Kabale zerrütten kann. Wer wüsste nicht gern einen Freund wie Marquis von Posa an seiner Seite? Schillers Sprache trieft an einigen Stellen vor Pathos, so, wie es sich für einen waschechten Idealisten gehört, der mit seinem Drama Don Karlos auch seine eigenen Ansichten für Freiheit der Bürger und gegen die Tyrannei absoluter Herrscher unterbringt. Doch schwer ist diese Sprache keineswegs. Hat man sich einmal in die Verse eingelesen, entwickeln sie schnell einen Rhythmus, der das Lesen antreibt und die Verse nur so dahingleiten lässt. Wunderbar, einfach wunderbar. Die Denkmäler hat Herr Schiller alle verdient, einige hat er sich selbst gesetzt. Ohne Stein. Nur mit Papier und Tinte. Karlos: "Die Wahrheit ist vorhanden für den Weisen, Die Schönheit für ein fühlend Herz. Sie beide Gehören füreinander. Diesen Glauben Soll mir kein feiges Vorurteil zerstören."

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  • Arme Schüler

    Don Karlos

    sycorax

    27. August 2013 um 12:57

    Manchmal wünschte ich mir, ich dürfte Lehrpläne machen - oder Bücher für den Unterricht verbieten. Dann wären der "Don Karlos" und die "Effi Briest" die Spitzenreiter meiner "Nicht im Unterricht behandeln!"-Liste. Das übliche ausführliche "Durchkauen" dieser Werke im Schulunterricht führt nämlich offenkundig in den meisten Fällen dazu, dass die Schüler am Ende so genug davon haben, dass sie die Werke nie wieder lesen wollen - und das ist gerade im Fall des Don Karlos ein Jammer.  Wenn auch für die Bühne geschrieben und wie die meisten Theaterstücke dort am wirksamsten, lohnt sich der Karlos auch als Lektüre. Er bietet alles, was für Spannung und gute Unterhaltung steht: Sex, crime and royalty. Und fast jeder Leser und jede Leserin sollten darin eine Figur finden, mit der sie sich identifizieren können - angefangen vom rebellierenden Prinzen, der von seinem Vater geliebt und anerkannt werden möchte und doch immer nur der autoritären Majestät begegnet (so empfindet er es) über den alternden König, den seine Macht einsam gemacht hat und der sich noch nicht einmal von der geliebten Frau zurück geliebt fühlt, der einen Freund sucht und sich den Zwängen der Politik ausgesetzt fühlt bis hin zum idealistischen Marquis de Posa, der seinen Freund Karlos von seinem Egotrip zum verantwortungsvollen Thronfolger kicken will. Und dann sind da noch die Damen: Die junge Königin, die sich im strengen Spanien zurück in ihr warmes, heiteres Frankreich sehnt, die in der Ehe mit dem ungeliebten König friert und im Konflikt mit dem Stiefsohn, der sie liebt, den sie aber nicht liebt, aufgerieben wird. Und da ist die großartige Prinzessin Eboli, deren leidenschaftliche Liebe zum Prinzen in Hass umschlägt und es wird intrigiert, politisiert, geliebt, gehasst, rivalisiert, gelitten und schließlich sogar gestorben. Das Ganze kommt in einer Sprache, die uns zwar heute auf den ersten Blick altertümlich erscheinen mag, die aber der Beschäftigung damit wohl wert ist und die man vielleicht laut lesen sollte, um sie in ihrem Klang zu begreifen. Und wer dann nicht von Posas "Gebt Gedankenfreiheit!" und Karlos leidenschaftlichem Bekenntnis zur Freundschaft berührt ist, tut mir fast ein wenig leid. Eines sei allerdings am Rande noch angemerkt: Schiller ist sehr "frei" mit der Historie umgegangen. Der edle Prinz seines Schauspiels war in Wirklichkeit ein degenerierter Halbirrer, der dem königlichen Vater am Ende keine andere Chance ließ, als ihn wegzusperren. Und König Philipp war weit entfernt von "kalt". Seine Briefe an seine Frauen zeigen ihn als liebevollen Ehemann und Vater.

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  • Rezension zu "Don Carlos, Infant von Spanien" von Friedrich Schiller

    Don Karlos

    dormelinchen

    10. November 2011 um 21:33

    Auch wenn dieses Wekr zweifelsohne zur bedeutenden deutschen, klassischen Schullektüre zählt, war es mir aber ehrlich gesagt etwas zu langatmig. Einfach nicht mein Fall!

  • Rezension zu "Don Carlos, Infant von Spanien" von Friedrich Schiller

    Don Karlos

    maronkusakabe

    23. September 2011 um 23:30

    Das Buch sollte ich auch im Leistungskurs Deutsch lesen, das Buch ist schon gut, wenn man sich die Charaktere auch näher betrachtet .

  • Rezension zu "Don Karlos" von Friedrich von Schiller

    Don Karlos

    Walter_Benjamin

    03. December 2010 um 10:49

    Schönes Stück, aber zur Epochenrepräsentation, vor allem in der Schule, nicht wirklich geeignet, da es viel zu viele Längen hat. Das Stück ist nur in einer Strichfassung aufführ- und für viele Schüler vor allem lesbar, da man an einigen Stellen wirklich Literaturliebe braucht, um seine Längen zu überbrücken. Dennoch... Charaktere werden schön gezeichnet. Der Handlungsverlauf hat klare Akzente und irgendwie interessiert es einen doch die ganze Zeit über, wer denn da in Aranjuez noch so seine Finger im Spiel hat und mitmischt. Aus dem Schulkanon ließen sich stattdessen vielleicht eher Die Räuber oder Kabale und Liebe lesen.

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  • Rezension zu "Don Carlos, Infant von Spanien" von Friedrich von Schiller

    Don Karlos

    FREiFLUG

    11. December 2009 um 23:42

    Naja.. Also ich hab dieses Buch jetzt nicht gerade als das gelbe vom Ei empfunden. Die Handlung an sich ist sehr interessant schon allein wegen der vielen Wirrungen unter den Charakteren aber es ist wohl einfach nicht mein Fall, wobei solche "Schullektüren" ja immer etwas kritischer angesehen werden von uns Schülern...

  • Rezension zu "Don Carlos. Infant von Spanien" von Friedrich Schiller

    Don Karlos

    BigDi

    26. September 2009 um 14:44

    Der Blankvers ist an sich recht angenehm zu lesen, inhaltlich nimmt sich Schiller einiges vor, überinszeniert dabei alle möglichen Hofintrigen, welche er in einem der vorgehenden Übertreibung nicht gerade angemessenem Schluss zu Ende führt, die Veränderungs- und Weltverbesserungsbotschaft geht stellenweise etwas zwischen dem Hofgesäusel unter. Ein ambitioniertes, aber aus heutiger Sicht doch recht blauäugiges Buch, welches aber zumindestens einiges an Gutem vorhat und ästhetisch auch gelungen ist.

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  • Rezension zu "Don Karlos" von Friedrich von Schiller

    Don Karlos

    Principessa de la Luna

    30. August 2009 um 13:30

    Oh wie ich Carlos liebe und Elisabeth. Ich hab selten so ein gutes Drama gelesen und hab selten so schmunzeln müssen, selten so mitleiden müssen.
    Großartig!

  • Rezension zu "Don Karlos" von Friedrich von Schiller

    Don Karlos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. August 2009 um 17:05

    Wer nun Fluchs geschwind auf amazon guckt wird ein recht kurioses Bild finden. Ein Reclam, gestern noch auf Platz 43 heute auf Platz 34, erobert die Bestsellerliste. Nerolaan hat mich aber schon über den Umstand aufgeklärt das sich der Don zur Pflichtlektüre in diversen Schulstufen gemausert hat. Was ich nicht mal so schlecht finde ist doch dieses Stück aus meiner Sicht zwar nicht besser als Die Räuber hat aber dennoch so seinen Charme dem ich mich nicht entziehen konnte. Klar, nen 12. Klässler ist das so etwas von egal, der möchte es nur schnell hinter sich haben, Spaß beim lesen ist hier Fehlanzeige. Dabei muss das gar nicht sein ist es doch ein recht ausuferndes aber auch komplexes und weiten Teils recht spannendes Drama das mit jedem Thriller mithalten kann. Karlos, dessen Geliebte von seinem Vater geehelicht wurde aber dennoch nicht von ihr lassen kann, versucht alles um an sie ran zu kommen. Als er jedoch durch Freunde, wie z.B. dem getreuen Roderich, zur Einsicht gebracht wurde das es Zwecklos ist will er von seinem Vater, dessen Beziehung zu ihm denkbar unterkühlt ist, das er ihn fort aus Spanien nach Flandern hoch schickt um sich da als Mann und Heerführer zu beweisen. Seine Bitte wird abgewiesen und Verzweiflung umfängt Karlos. In der Zwischenzeit wird der König, Philipp, auf den Marquis von Posa, Karlos´enger Freund Roderich, aufmerksam. Anfänglich jovial und dem jungen Mann einen Posten aufdrängend will der König ihn für die Schmutzarbeit anheuern wenn es darum geht seine eigene Frau auszuspionieren die, wie ihm zu Gehör gekommen ist, eine geheime Liebschaft zu unterhalten pflegen soll. Nur niemand in diesem Ränkespiel rechnet mit Roderichs doppeltem Spiel, weder der König noch sein Sohn scheinen dem Wirken des Marquis noch etwas entgegensetzen zu können. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Bis heute frag ich mich warum Schillers Werke noch nicht als Romane umgearbeitet wurden. Absolut fantastisch was da abgeht. Mit 220 Seiten ist es ein etwas längeres Stück von Schiller und für mich fängt es erst da an interessant zu werden wo andere Stücke schon wieder aufhören. Die Charakterentwicklung ist eine etwas ausschweifendere und auch das Ensemble der Charaktere ist ein grösseres und auch komplexeres. Dadurch bekommen die Figuren wirklich Tiefe und auch solche Spielereien wie die Doppeldeutigkeit von Marquis de Posa bekommen genügend Raum um zu funktionieren. Auch hat mich Schiller an zwei stellen wirklich überrascht und das dramatische Moment vorzüglich genutzt. Zum einen war dies im dritten Akt als er den kompromittierenden Brief zerriss, anstatt damit zum König zu stürmen und zu petzen. Und zum andere war dies ganz am Ende wo einen Schiller erschlagen zurück lässt weil niemand damit gerechnet hätte das die Vaterliebe stärker wiegt als die Liebe zur eigenen Frau. Alles in allem ein vorzügliches Stück das ich nur weiterempfehlen kann

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  • Rezension zu "Don Carlos, Infant von Spanien" von Friedrich von Schiller

    Don Karlos

    skurril

    19. March 2009 um 20:19

    Don Carlos, Friedrich Schillers Lebenswerk, handelt von Carlos, dem Infanten König Philipps von Spanien. Carlos ist verliebt in die Königin, seine Stiefmutter, welche er eigentlich hätte heiraten sollen. Nach dem Tod seiner leiblichen Mutter heiratete Philipp diese aber. Prinzessin Eboli, die in Carlos verliebt ist, glaubt, dieser wäre ebenfalls in sie verliebt, was aufgrund einiger Missverständnisse bzgl. überbrachter Briefe. Als Carlos realisiert, dass Eboli in sie verliebt ist, ist er schockiert und zieht sich mit einem Brief, der die Untreue Philipps und seien Affäre und Liebe mit Eboli beweist, zurück. Eboli kommt dann darauf, dass Carlos in die Königin, Elisabeth, verliebt ist und plant mit Alba und Domingo, Höflinge des Königs, dem König von ihrer Überzeugung einer Affäre der Königin und Carlos zu berichten. Auch der Marquis von Posa, welcher sich als Freund von Carlos ausgibt, ist in die Handlung verstrickt, indem er sich einerseits auf Carlos Seite stellt, damit dieser seine politischen aufklärerischen Ziele durchsetzt, sich aber andererseits nachher auf die Seite des Königs schlägt und Carlos in den Rücken fällt. Da es ein Drama ist, gibt es auch ein tragisches Ende, womit man nicht unbedingt rechnet. Alles in allem ist es ein Drama voller Verstrickungen, nahe am aristotelischen Drama gehalten, Intrigen und Missverständnissen, aber doch auch interessant, zu was soetwas führen kann.

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  • Rezension zu "Don Karlos" von Friedrich von Schiller

    Don Karlos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. March 2009 um 09:38

    Dieses Drama markiert den Übergang Schillers vom Sturm und Drang zur Klassik. Ich persönlich fand es nicht leicht, zu diesem Werk einen Zugang zu finden. Ich finde es nicht sehr spannend, interessant sind eher die politischen Ideen, die dahinter stehen. Freiheit gegen Tyrannei, was sich im Freiheitskampf der Niederlande gegen Spanien bzw. in der Person des Don Carlos gegen seinen Vater manifestiert. Auch die verschiedenen Intrigen, die die Manipulierbarkeit des Mediums Brief als Symbol für Wahrheit, Gefühle und Offenheit zeigen, sind interessant. Dennoch sagen mir andere Dramen Schillers deutlich mehr zu und ich würde dieses zum Einstieg nicht weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Don Carlos, Infant von Spanien" von Friedrich von Schiller

    Don Karlos

    Erro

    05. December 2008 um 14:27

    Sehr geil
    auch wenn ichs in der Schule gesesen hab, nur zu empfehlen

  • Rezension zu "Don Carlos. Infant von Spanien" von Friedrich Schiller

    Don Karlos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. November 2008 um 17:29

    Ohne den Marquis von Posa wäre das ganze Wohl nur GZSZ in gehobener Sprache. Interessant sind nur die Ideale, die hinter dem Drama stehen, an sich ist es nicht unbedingt lesenswert...

  • Rezension zu "Don Karlos" von Friedrich von Schiller

    Don Karlos

    Philemaphobia

    19. June 2008 um 02:21

    "23- und noch nichts für die Unsterblichkeit getan"

  • Rezension zu "Don Karlos" von Friedrich von Schiller

    Don Karlos

    matze9889

    15. June 2008 um 15:23

    Eines der besten Schulbücher die ich gelesen habe ....

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