Maria Stuart: Ein Trauerspiel Von Friedrich Schiller

von Friedrich Schiller 
3,7 Sterne bei3 Bewertungen
Maria Stuart: Ein Trauerspiel Von Friedrich Schiller
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Inhaltsangabe zu "Maria Stuart: Ein Trauerspiel Von Friedrich Schiller"

This book, "Maria Stuart: Ein Trauerspiel Von Friedrich Schiller", by Friedrich Schiller, is a replication of a book originally published before 1894. It has been restored by human beings, page by page, so that you may enjoy it in a form as close to the original as possible. This book was created using print-on-demand technology. Thank you for supporting classic literature.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9785875727078
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:343 Seiten
Verlag:Let Me Print
Erscheinungsdatum:18.04.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    SophiasBookplanets avatar
    SophiasBookplanetvor 2 Jahren
    Ein Trauerspiel von Friedrich Schiller

    Meine zweite Pflichtlektüre im Deutschleistungskurs hat mir erstaunlich gut
    und bedeutend besser als die erste (Landnahme von Christoph Hein) gefallen.
    Auch wenn die Sprache um einiges älter und daher vielleicht auch etwas schwerer
    zu verstehen ist, gefällt sie mir bedeutend besser. Noch dazu muss man ja
    wirklich mal sagen, dass Dramen alles schön knapp und knackig auf den Punkt
    bringen, während oben erwähnter Hein unheimlich viel rund herum schreibt, was
    mir sehr oft auf die Nerven ging.

    Maria Stuart oder Elisabeth I. Das ist hier die Frage. Während Schiller ganz
    klar Partei für seine Titelfigur ergreift, muss ich in diesem Fall sagen, dass
    ich sie auch bedeutend sympathischer finde. Sie sieht sich ab der ersten Seite
    dem Tod gegenüber, glaubt nur kurzweilig an eine Rettung, fürchtet sie
    zeitweise sogar, und bleibt doch ehrenhaft und erhobenen Hauptes angesichts
    ihrer Feinde stehen.

    Elisabeth I. wird in einem viel schlechteren Licht dargestellt, als sie
    hoffentlich damals war. Sie ist eine krasse Heuchlerin, jedoch ebenso eine
    gekonnte Schauspielerin. Sie wickelt ihre Mitstreiter um den Finger, fast
    genauso gut wie Maria, nur dass diese es mit ihrer natürlichen Art und nicht
    mit bösem Willen tut. Anhand Marias Bediensteter kann man einen sehr guten
    Eindruck von ihrem Charakter erhalten, immerhin bleibt bei denen kein Auge
    trocken angesichts der Tatsache, dass Maria bald geköpft werden soll.

    Ich persönlich sympathisiere sehr mit Maria, habe es auch eine Weile mit Mortimer,
    der sein Leben für die Schottenkönigin im Gefängnis geben würde. Doch wie es in
    einem Drama immer ist, dreht sich das Blatt sehr oft. Und hier hat es mich auch
    bedeutend mehr mitgerissen und begeistert als zum Beispiel in Shakespeares
    "Romeo und Julia", auch wenn mir die Sprache in dem Werk des
    Engländers noch einmal besser gefällt.

     

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    SusanneUlrikeMariaAlbrechts avatar
    SusanneUlrikeMariaAlbrechtvor 4 Jahren
    B
    Bechoervor 6 Jahren

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