Friedrich Schiller , Johann Christoph Friedrich von Schiller SCHILLER SAEMTLICHE WERKE - FRIEDRICH SCHILLER GESAMTAUSGABE (Band I): DIE RÄUBER, GESCHICHTE DES 30 JÄHRIGEN KRIEGS, WILHELM TELL [Illustrierte] (Johann ... Friedrich von Schiller Gesamtausgabe)

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Inhaltsangabe zu „SCHILLER SAEMTLICHE WERKE - FRIEDRICH SCHILLER GESAMTAUSGABE (Band I): DIE RÄUBER, GESCHICHTE DES 30 JÄHRIGEN KRIEGS, WILHELM TELL [Illustrierte] (Johann ... Friedrich von Schiller Gesamtausgabe)“ von Friedrich Schiller

SCHILLER SAEMTLICHE WERKE - FRIEDRICH SCHILLER GESAMTAUSGABE [Illustrierte] (Band I): DIE RÄUBER, GESCHICHTE DES 30 JÄHRIGEN KRIEGS, WILHELM TELL DER BESTSELLER: Meisterwerke von Schiller ILLUSTRIERT * Mit vollfarbigen Illustrationen 1) FRIEDRICH SCHILLER Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutschsprachiger Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Auch als Lyriker war er erfolgreich: Seine Gedankenlyrik wurde exemplarisch, seine Balladen zählen zu den beliebtesten deutschen Gedichten. Schiller gehört mit Wieland, Goethe und Herder zum Viergestirn der Weimarer Klassik. Er war durch Geburt Württemberger, wurde später Staatsbürger von Sachsen-Weimar und erhielt 1792 zusätzlich die französische Bürgerschaft verliehen. 2) AUSSCHNITT Willst dich, Hektor, ewig mir entreißen, Wo des Äaciden mordend Eisen Dem Patroklus schrecklich Opfer bringt? Wer wird künftig deinen Kleinen lehren Speere werfen und die Götter ehren, Wenn hinunter dich der Xanthus schlingt? 3) INHALTSVERZEICHNIS DIE RÄUBER ERSTER AKT. ERSTE SCENE. ZWEITE SCENE. DRITTE SCENE. ZWEITER AKT. ERSTE SCENE. ZWEITE SCENE. DRITTE SCENE. DRITTER AKT. ERSTE SCENE. ZWEITE SCENE. VIERTER AKT. ERSTE SCENE. ZWEITE SCENE. DRITTE SCENE. VIERTE SCENE. FÜNFTE SCENE. FÜNFTER AKT. ERSTE SCENE. GESCHICHTE DES 30 JÄHRIGEN KRIEGS ERSTER TEIL. ERSTES BUCH. ZWEITER TEIL. DRITTES BUCH. WILHELM TELL ERSTER AUFZUG ERSTE SZENE ZWEITER AUFZUG ERSTE SZENE DRITTER AUFZUG ERSTE SZENE VIERTER AUFZUG ERSTE SZENE FÜNFTER AUFZUG ERSTE SZENE * DIE RÄUBER Die Räuber ist der Titel des ersten veröffentlichten Dramas von Friedrich Schiller. Das Werk, das zunächst nicht als Bühnenstück, sondern als Lesedrama vorgesehen war, gliedert sich in fünf Akte, die jeweils in zwei bis fünf Szenen unterteilt sind. Das Stück entstand zur Zeit des Sturm und Drang, wurde 1781 zunächst anonym veröffentlicht, dann am 13. Januar 1782 in Mannheim uraufgeführt, wo es für nationales Aufsehen sorgte und Schiller schlagartig berühmt machte. Das Drama schildert die Rivalität der beiden Brüder Karl und Franz Moor: auf der einen Seite der intelligente, freiheitsliebende spätere Räuber Karl, der vom Vater geliebt wird, auf der anderen Seite der kalt berechnende, unter Liebesentzug leidende Franz Moor, der auf Karl eifersüchtig ist und das Erbe seines Vaters an sich reißen will. Zentrales Motiv ist der Konflikt zwischen Gesetz und Freiheit. Schiller diente das Schicksal des bekannten Räuberhauptmanns Nikol List teilweise als Vorlage. Bis in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts waren Räuberbanden und Gesetzlose in Deutschland nichts Ungewöhnliches. Die gleichnamige Oper von Giuseppe Verdi (I Masnadieri) beruht auf Schillers Drama. * WILHELM TELL Wilhelm Tell ist das letzte fertiggestellte Drama Friedrich von Schillers. Er schloss es 1804 ab, am 17. März 1804 wurde es am Weimarer Hoftheater uraufgeführt. Das Drama, im Paratext von Schiller schlicht als „Schauspiel“ apostrophiert, nimmt den Stoff des Schweizer Nationalmythos um Wilhelm Tell und den Rütlischwur auf. „Wilhelm Tell“ ist Schillers letztes, sechzehn Monate vor seinem Tode fertiggestelltes Bühnenwerk. Der fromme Bergwildjäger Tell ist der natürliche, freiheitsliebende Tatmensch (Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.), der der Willkür des sadistischen Vogts Gessler beherzt entgegen tritt. Gessler verkörpert hingegen die gefühlsrohe, sittlich verkommene Machtgier. Indem er Tell zwingt, auf das Haupt des eigenen Kindes zu schießen, zeigt er seine widernatürliche Verkommenheit. Wegen seines zivilisatorischen Gehalts, aber auch wegen seiner künstlerischen Form galt das Schauspiel nach dem Untergang des „Dritten Reichs“ als wichtigstes Theaterstück im gymnasialen Deutschunterricht.
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