Friedrich Schiller Schillers ausgewählte Werke.

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Inhaltsangabe zu „Schillers ausgewählte Werke.“ von Friedrich Schiller

This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections§such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact,§or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections,§have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works§worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.§br/br/§++++br/§The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to ensure edition identification:§br/++++§br/br/ Schillers Ausgewählte Werke ...; Volume 2 Of Schillers Ausgewählte Werke; Friedrich Schillerbr/br/ Friedrich Schillerbr/br/ Cotta, 1865br/br/ History; Historiography; History / Historiography; Poetry / Continental European
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  • Anmerkung zu Schiller

    Schillers ausgewählte Werke.

    GueBu

    Klassiker Man trifft ja ständig auf irgendeine Person, die Schiller zitiert. Das geschieht zwar oft auch ohne das zu wissen, aber das ändert ja die Tatsache als solche nicht ab. Sei es bei einem Durcheinander "Alles rennet, rettet, flüchtet." Oder bei einem Streit "Wo rohe Kräfte sinnlos walten." Bei Jugendlichem Übermut "Wehe, wenn sie losgelassen!" Geht es um Arbeit und Anstrengung, dann hört man "Von der Stirne heiß rinnen muß der Schweiß" genauso wie "Soll das Werk den Meister loben; Doch der Segen kommt von oben." Sucht jemand seine Liebe, lautet das Zitat "Drum prüfe, wer sich ewig bindet, Ob sich das Herz zum Herzen findet." Und im täglichen Allerlei kommt dann noch häufig "Denn das Auge des Gesetzes wacht" oder "Und drinnen waltet die züchtige Hausfrau." Wenn man bedenkt, wie lange sich diese geflügelten Worte schon halten - und dass sie alle nur aus einem Gedicht , nämlich aus seinem "Lied von der Glocke" sind, dann meine ich, dass genau das den "Klassiker" ausmacht. GueBu

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    • 3

    parden

    14. March 2014 um 19:51
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