Friedrich Schiller Texte.Medien

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Inhaltsangabe zu „Texte.Medien“ von Friedrich Schiller

ab Klasse 8 Das Schauspiel Wilhelm Tell ist das letzte dramatische Werk, das Friedrich Schiller zu seinen Lebzeiten verwirklichen konnte. 1804 in Weimar uraufgeführt, war es der größte Erfolg zu seinen Lebzeiten. Schiller bearbeitete in dem Schauspiel einen sagenhaften Stoff, nämlich den Kampf des Schweizer Freiheitshelden gegen den österreichischen Fremdherrscher - einen Stoff, der um 1800 sehr populär war und durch Schillers Bearbeitung noch populärer wurde. Die Wirkungsgeschichte des Stückes ist die Geschichte von Verboten und Wiederaufnahmen auf der Bühne. Der Schweizer Literaturwissenschaftler Walther Muschg hat einmal formuliert, dass Schillers Tell "noch immer zuerst verboten wird, wenn irgendwo die Freiheit eines Volkes unterdrückt werden soll, und man zuerst ihn wieder spielt, wenn die Befreiung gelungen ist".

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  • Rezension zu "Texte.Medien" von Friedrich von Schiller

    Texte.Medien
    Stevie-Rae

    Stevie-Rae

    25. February 2012 um 10:48

    Klappentext: Die Bauern Stauffacher und Fürst besiegeln mit dem Rütlischwur den Bund mit dem Sohn von Melchtal. Dieser Bund richtet sich gegen die Tyrannenmacht der habsburgischen Vögte. Wilhelm Tell, der im Abseits steht, aber in wichtigen Momenten sehr tat entschlossen ist, wird von dem Reichs- und Landvogt Geßler der Provokation beschuldigt. Er stellt den bekannt sicheren Armbrustschützen Tell vor die unmenschliche Wahl zu sterben oder seinem Kind einen Apfel vom Kopf zu schießen. Es kommt zur legendären Apfelschuss-Szene: Tell ist erfolgreich. Als er Geßler entgegenschleudert, dass er ihn erschossen hätte, wenn er versehentlich sein Kind getötet hätte, wird er gefesselt. Doch er kann sich befreien und bringt den Tyrannen um. Meine Meinung: Mir gefiel dieses Buch gut, auch wenn man sich am Anfang erst einmal fragt worum es geht. Doch die Mühe es zu lesen war es wert denn man lernt viel darüber, das es wichtig ist anderen zu helfen und nicht immer nur an sich selbst zu denken. Denn wenn man wie Wilhelm Tell fast immer für andere da ist wenn sie einen brauchen sind die anderen auch für einen selbst da wenn man ihn braucht. Fazit: Hilf anderen wenn sie Hilfe brauchen dann wirst auch du Hilfe bekommen wenn du sie brauchst.

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