Friedrich Schiller Turandot

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Inhaltsangabe zu „Turandot“ von Friedrich Schiller

Mit einem Nachwort von Karl S. Guthke.

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Nicht meins...der Stil des Dichters und der Aufbau der Thematik hat mir gar nicht gefallen.

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  • Rezension zu "Turandot" von Friedrich von Schiller

    Turandot

    Pearly

    12. July 2010 um 00:26

    Turandot ist die wunderschöne Tochter des Kaisers von China, der alle Männer beim bloßen Anblick ihres Abbildes verfallen. Sie ist jedoch fest entschlossen niemals zu heiraten, da sie den Gedanken nicht ertragen kann das Eigentum eines Mannes zu sein. Daher drängt sie ihren Vater zu einem Gesetz wonach derjenige, der sie heiraten will, drei von ihr gestellte Rätsel lösen muss. Schafft er das jedoch nicht, bezahlt er dafür mit seinem Leben. Der Prinz Kalaf, in den Turandot sich auf den ersten Blick verliebt, schafft es überraschenderweise, alle Rätsel zu lösen. Sie kann sich jedoch nicht zu einer Heirat überwinden und er stellt ihr nun seinerseits ein Rätsel: Sie muss bis zum nächsten Tag seinen Namen und seine Herkunft erraten, sonst wird sie seine Frau. Nun beginnt eine ereignisreiche Nacht, in der man mit allen Mitteln versucht, den Namen des fremden Prinzen herauszufinden... Ich fand Schillers Stück (das eigentlich "nur" eine Bearbeitung des Stoffes von Gozzi ist) spannend, kurzweilig und angenehm zu lesen. Es ist relativ kurz und der Autor verzichtet fast ganz auf Nebenhandlungen, die vom Kern der Geschichte ablenken. Schiller schafft es, die Turandot nicht nur als grausame Tyrannin darzustellen, sondern als Frau, die mit ihren Mitteln gegen die Unterdrückung ihres Geschlechts kämpft und macht sie so menschlich. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen und es ist meiner Meinung nach auch ein guter Einstieg für Schiller, weil es nicht so komplex ist wie beispielsweise "Die Räuber".

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