Friedrich Schiller Wilhelm Tell

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Inhaltsangabe zu „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller

Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

Endlich mal ein gutes Ende

— STERNENFUNKELN

Ich musste es für die Schule lesen und es konnte mich nicht begeistern; hatte von Schiller mehr erwartet...

— Dreamcatcher13

Ein Klassiker der deutschen Literatur. Sollte man gelesen haben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche vergangen ist.

— hausknechthilde

Als Schulbuch gelesen. Kompliziert.

— Lumino

Aus heutiger Sicht komplizierte Schullektüre, jedoch ein Meilenstein der Dramatik wie wir sie heute kennen.

— Ason

Ist nicht unbedingt mein Fall, aber in der Schule mussten wir es lesen.

— xlxn

:/

— Chantii0111

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  • Wilhelm Tell

    Wilhelm Tell

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. January 2017 um 17:28

    Wilhelm Tell ist ein Klassiker der deutschen Literatur. Ein Drama, welches man gelesen haben sollte.
    Schade, dass sich Literaturströmungen in der postmodernen Zeit kaum mehr entfalten können.

  • Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche

    Wilhelm Tell

    hausknechthilde

    23. November 2016 um 01:12

    Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche vergangen ist.

  • Naja....

    Wilhelm Tell

    Chantii0111

    08. June 2015 um 12:23

    Das Drama ist kurz gehalten, zieht sich aber trz lang.
    Der Schreibstil ist schwer zu lesen, da es aus dem 19 Jahrrhundert kommt.
    Leute, die Fan von Geschichte sind, sollten dieses Drama lesen.
    Meins war es nicht so....

  • argon Balance Hörbuch-Special Teil 1: "Der Prophet" von Khalil Gibran

    Der Prophet

    DieBuchkolumnistin

    Bei uns gibts gleich zum Jahresanfang etwas auf die Ohren - mit unserem argon Hörbuch-Special! Ab heute werden wir jeden Tag ein neues Hörbuch aus der "argon Balance"-Reihe vorstellen und an Euch verlosen. In dieser Reihe werden Hörbücher vorgestellt, die uns helfen das Leben leichter zu sehen, uns positiv zu verändern, eine neue Sicht zu erhalten und achtsam durch die kommenden Wochen und Monate zu gehen. Ratgeber, die ins Herz und unter die Haut gehen und in denen jeder Zuhörer andere und neue Dinge für sich entdecken und mitnehmen kann. Hier präsentieren wir Aktion und Hörbuch Nummer 1: "Der Prophet" von Khalil Gibran Eine Stadt im Orient: Der Prophet al-Mustafa erwartet das Schiff, das ihn in seine Heimat zurückbringen wird. Bevor er sie verlässt, bitten ihn die Einwohner von Orfalîs, ein letztes Mal zu ihnen zu sprechen: von Liebe, Schmerz, Schönheit, Freude und allem anderen, was die Menschen bewegt. Die Antworten des Propheten sind voller Lebensweisheit und mystischer Tiefe und zählen zum Faszinierendsten, was die spirituelle Literatur hervorgebracht hat. Khalil Gibran gelang mit diesem Werk der Brückenschlag zwischen der Alten und Neuen Welt, zwischen Orient und Okzident, Islam und Christentum. 1923 erschienen, erlebte Der Prophet einen beispiellosen Triumphzug im Westen und hat bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Der bekannte und einflussreiche deutsche Songwriter und Musikmoderator Tex interpretiert diesen Klassiker neu in einer einzigartigen Mischung aus Lesung, Musik und Songs. (Hörprobe) Wir verlosen zehn Exemplare unter allen Teilnehmern, die bis einschliesslich Sonntag, 13. Januar 2013, hier kommentieren. Bitte postet, welches Literaturzitat (das darf aus der Bibel, aber auch aus jedem anderen Sachbuch oder Roman sein) Euch am meisten bedeutet oder geholfen hat. In meinem Fall ist es eines von Eleanor Roosevelt (obwohl ich eigentlich all ihre Reden und Schriften sehr mag): „Man gewinnt Kraft, Mut und Vertrauen durch jede Erfahrung, die einem zwingt anzuhalten und der Gefahr in's Gesicht zu sehen ... Man muss eben auch Dinge tun, von denen man glaubt ihnen nicht gewachsen zu sein.“

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    Moonwishes

    07. January 2013 um 15:19
  • Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller

    Wilhelm Tell

    RalfBoscher

    23. January 2011 um 18:04

    Kennen Sie den: „Früh übt sich, was ein Meister werden will.“ Oder den: „Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.“ Vieles an Schillers Tell ist sprichwörtlich geworden, und die zentrale Frage „Wie weit darf im Namen der Freiheit gegangen werden?“ ist heute noch so aktuell wie vor 200 Jahren (wobei sich bei uns die Frage der Rechtfertigung des Tyrannenmordes hoffentlich nicht mehr stellen wird). Mir hat es Spaß gemacht, den Tell diesen Winter nochmals zu lesen (bei nahezu Schweizer Straßenverhältnissen, ein Hoch auf das praktische Reclam-Format, passt in jeden Mantel, liest sich hervorragend auch wartend an Bushaltestellen), wegen seiner kraftvollen Sprache, weil er zum Nachdenken anregt. Der Tell war Schillers letztes beendetes Drama (1804 beendet, er starb 1805). Längst war er zu etwas geworden, das man heute Großschriftsteller nennt, und doch hatte er sich, wie der Tell nochmals zeigt, viel von seiner politischen Bissigkeit bewahrt, die seine dramatischen Anfangszeiten auszeichnete (so brachte ihm sein erstes, 1781 anonym veröffentlichtes Drama „Die Räuber“ gleich eine Menge Ärger mit seinem Landesherren ein: 14 Tage Arrest, da Schiller ohne Erlaubnis zur Uraufführung gereist war, es ward ihm verboten Stücke zu schreiben, Schiller floh aus dem Land). Auch darin, in seinem Lebenslauf, ist er aktuell, wie die Nachrichten von verfemten, verbotenen, verfolgten Schriftstellern aus anderen Winkeln der Welt leider zeigen. Wie steht es ihm Tell: „Es kann der Frömmste nicht im Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“

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  • Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller

    Wilhelm Tell

    JessSoul

    26. December 2010 um 23:18

    Viel Lärm um nichts meiner Meinung nach, Gesellschaftskritik ,die vielleicht damals revolutionär war, aber heute nur noch zu Tode langweilt. Hat mich nicht vom Hocker gerissen, sowohl sprachlich als auch inhaltlich.

  • Rezension zu "einfach klassisch / Wilhelm Tell" von Friedrich von Schiller

    Wilhelm Tell

    Phie

    30. November 2010 um 17:55

    Diese Buch war Schullektüre und wie es soch oft ist, vermutet man langeweile pur. Zunächst sei gesagt, dass dies eine gekürzte fassung ist und man bereits im Unterricht Probleme bekam zu folgen (andere hatten Hamburger Leseheft). Mein Interesse wurde über die gesamte Länge des Stückes nicht geweckt, auch wenn es womöglich durchaus sinnvolle Hintergedanken beinhaltet. Freiwillig würde ich es jedoch nicht noch einmal lesen.

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  • Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller

    Wilhelm Tell

    LorenaL

    04. July 2010 um 16:24

    Ich finde die Sprache in der das Buch geschrieben ist richtig interessant. Ich liebe diese Sprache . Aber wenn ich auf die Handlung achte, dann finde ich das Buch nicht so besonders. es hat mich nicht beeindruckt.

  • Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich von Schiller

    Wilhelm Tell

    Sarii

    06. March 2010 um 11:10

    Das berühmte Werk „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller ist die Geschichte des gleichnamigen Schweizervolkshelden, der großen Mut beweist und das Volk nach einer grauenhaften Mutprobe befreit. Wilhelm Tell ist ein Stück, das nach dem klassischen 5 Akt- Schema aufgebaut ist dadurch erhält die Erzählung eine nachvollziehbare Struktur und leitet die Aufmerksamkeit des Lesers, besonders der dritte Akt mit dem Wende/ bzw. Höhepunkt verlangt die ganze Aufmerksamkeit und ist sehr spannend. Die grundlegende Situation des Dramas ist, dass das Volk durch den Reichsvogt, Hermann Gessler, stark unterdrückt und grausam behandelt wird. Dieser nimmt sich einfach alle Rechte und kümmert sich kein Stück um seine Untertanen. Im Bezug dazu gibt er diesen keinerlei Rechte und versucht die gebliebene Restfreiheit zu zerstören: „ Ich will ihn brechen diesen starren Sinn“. Gessler erhält somit die Stellung eines Tyrannen. Genau diesen will das Volk nun endlich bekämpfen und daher schließen die drei Ortschaften Uri, Unterwalden und schweizer Leute einen Bund, der schon in ihren tiefsten Wurzeln besteht mit dem Ziel den Tyrannen zu stürzen. Dieser Idee wird noch von der berühmten Szene des Schauspiels untermauert, bei der Tell den Apfel vom Kopf des eignen Sohnes schießen soll. Trotz des geglückten Versuches wird Tell gefangen genommen, da der Vogt den Versuch nicht als gültig anerkennt und Angst vor Tell hat. Dieser hat sich nämlich geschworen, dass der nächste Pfeil das Herz des Vogtes durchbohren soll. Die Situation scheint nun für das Volk verloren, da Tell als wirklicher und einziger Retter gilt. Erst jetzt erkennt der Adel seine Fehler und verbündet sich mit dem Volk, um gegen den Tyrannen anzukämpfen. Tell gelingt die Flucht aus der Haft und er scheint sein Ziel durchzusetzen. Doch was wird aus dem Volk nach dem Stürz gegen den Reichsvogt? Das Schauspiel zeigt die Dynamik und den Zusammenhalt innerhalb des Volkes, welches nun seine Ziele verwirklichen will. Es war eine beeindruckende Stimmung innerhalb der Erzählung und als Leser war man wirklich sehr auf das Ende gespannt. Besonders gut fand ich auch den Protagonisten „Wilhelm Tell“, da jener anfangs für einen gewaltfreien Widerstand plädierte. Ein wirklich lesenwerter Klassiker!

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  • Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich von Schiller

    Wilhelm Tell

    chubby

    25. January 2010 um 19:21

    Gelesen habe ich den Tell zur Schulzeit. Damals dachte ich auweia. Heute muss ich sagen die Geschichte kann man in die Jetztzeit übertragen. Und über die Reclam Ausgaben braucht man kein Wort zuverlieren.

  • Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller

    Wilhelm Tell

    Heike110566

    07. January 2010 um 08:44

    Das Drama, 1803/1804 entstanden, spielt vor dem historischen Hintergrund der schweizer Freiheitsbewegung gegen die Habsburger Monarchie, während der Herrschaft Albrecht I. (1298-1308). In Unterwalden, Schwyz und Uri drangsalieren die Herrscher mit brutaler Gewalt und Willkür das Volk. Für kleinste Vergehen gibt es härteste und brutalste Strafen. Als Konrad Baumgarten den Burgvogt von Unterwalden erschlägt, weil dieser seine Frau schänden wollte, verhilft Tell, ein frommer und freiheitsliebender Bergjäger, der gegen Unrecht und Willkür eintritt, ihm zur Flucht. Auch in Schwyz und Uri treten die Vögte dem Volk mit größter Brutalität gegenüber. Unter dieser Last formiert sich eine Widerstandsbewegung gegen die eigene Obrigkeit und gegen die Habsburger, die zunehmend versuchen, die unabhängigen schweizer Gebiete ihrem Herrschaftsgebiet einzuverleiben. Tell beteiligt sich nicht. Er ist der Ansicht: "Die Schlange sticht nicht ungereizt. | Sie werden endlich doch von selbst ermüden, | Wenn sie die Lande ruhig bleiben sehn." - Kurz darauf wird Tell selbst Opfer der Willkür, als er den Hut des Vogtes von Uri, der auf dem Marktplatz auf einem Stock aufgestellt ist, nicht seine Referenz erweist ... Schiller (1759-1805) stellt in diesem Drama die Freiheitsrechte des Menschen in den Mittelpunkt und räumt auch Menschen, die unter Willkür, Gewalt und Unterdrückung leiden, ein Widerstandsrecht ein. Gleichzeitig spricht er sich aber dabei für die Verhältnismäßigkeit der Mittel aus. Insbesondere letzteres widerspiegelt seine Position zur französischen Revolution von 1789, der er anfangs positiv gegenübersteht, jedoch dann von der brutalen Gewalt der Revolutionäre schockiert ist.

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  • Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich von Schiller

    Wilhelm Tell

    thiefladyXmysteriousKatha

    01. July 2009 um 20:07

    Das 1804 erschienene und in Weimar - unter der Regie von Johann Wolfgang Goethe - uraufgeführte Blankvers-Drama ''Wilhelm Tell'' war Friedrich Schillers letztes und lange Zeit erfolgreichstes Stück. Das Geschichtsdrama spielt um 1300 in der Schweiz und behandelt den Freiheitskampf der Urkantone. Der überzeugte Einzelkämpfer Wilhelm Tell wird - wider Willen, aber im eigenen Interesse - zum Tyrannenmörder, Volkshelden und Mitbegründer einen freien Gesellschaftsordnung. Als National- oder Freiheitsdrama erlebte Schillers ''Wilhelm Tell'' eine bewegte Aufführungsgeschichte bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten im Jahr 1941. (Spoiler) Meinung Ich wurde gezwungen es zu lesen . Im Deutschunterricht habe ich es als nicht besonders spannend empfunden aber man kann wunderbar interpretieren im Bezug auf dieses Werk. 2 Sterne, da es mich nicht besonders angesprochen hat. Dieser Wilhelm Tell ist unsterblich - auch, weil er wahrscheinlich nie gelebt hat. Friedrich Schillers Drama vom Schweizer Freiheitshelden, vor 200 Jahren in Weimar unter Leitung Goethes uraufgeführt, ist heute aktueller denn je. Das liegt nicht nur am Thema - ein Mann und seine Freunde lehnen sich auf gegen eine verhasste Herrschaft und schrecken vor dem Tyrannenmord nicht zurück - es liegt auch am Text. Nur bei Goethes Faust findet sich eine ähnliche Fülle von Zitaten, die in den deutschen Sprachschatz eingegangen sind.

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  • Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich von Schiller

    Wilhelm Tell

    Freaky_Tattoo

    19. December 2008 um 17:11

    "Durch diese Hohle Gasse muss er gehen, es führt kein anderer Wer nach..." ist wohl die bekannteste Stelle aus dem Tell, neben der Apfel-Schuss-Szene...Eins der revolutionären Stücken von Schiller, über die Liebe eines Mannes zu seiner Familen und dem was er für jene Famile alles tun würde...

  • Rezension zu "einfach klassisch / Wilhelm Tell" von Friedrich von Schiller

    Wilhelm Tell

    jana

    29. November 2008 um 19:57

    ein klassiker den man in der schule gelesen haben sollte

  • Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller

    Wilhelm Tell

    DerManu

    15. October 2008 um 14:45

    Ein herrliches Buch über den schweizer Volskhelden.

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