Wilhelm Tell

von Friedrich Schiller 
3,2 Sterne bei480 Bewertungen
Wilhelm Tell
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Positiv (211):
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Endlich mal ein gutes Ende

Kritisch (122):
Dreamcatcher13s avatar

Ich musste es für die Schule lesen und es konnte mich nicht begeistern; hatte von Schiller mehr erwartet...

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Inhaltsangabe zu "Wilhelm Tell"

Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518188309
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:195 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:27.10.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 21.02.2005 bei Deutsche Grammophon erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Klassiker der deutschen Literatur. Sollte man gelesen haben.
    Wilhelm Tell

    Wilhelm Tell ist ein Klassiker der deutschen Literatur. Ein Drama, welches man gelesen haben sollte.
    Schade, dass sich Literaturströmungen in der postmodernen Zeit kaum mehr entfalten können.

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    hausknechthildes avatar
    hausknechthildevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche vergangen ist.
    Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche

    Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche vergangen ist.

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    C
    Chantii0111vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: :/
    Naja....

    Das Drama ist kurz gehalten, zieht sich aber trz lang.
    Der Schreibstil ist schwer zu lesen, da es aus dem 19 Jahrrhundert kommt.
    Leute, die Fan von Geschichte sind, sollten dieses Drama lesen.
    Meins war es nicht so....

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    RalfBoschers avatar
    RalfBoschervor 8 Jahren
    Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller

    Kennen Sie den: „Früh übt sich, was ein Meister werden will.“ Oder den: „Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.“ Vieles an Schillers Tell ist sprichwörtlich geworden, und die zentrale Frage „Wie weit darf im Namen der Freiheit gegangen werden?“ ist heute noch so aktuell wie vor 200 Jahren (wobei sich bei uns die Frage der Rechtfertigung des Tyrannenmordes hoffentlich nicht mehr stellen wird).

    Mir hat es Spaß gemacht, den Tell diesen Winter nochmals zu lesen (bei nahezu Schweizer Straßenverhältnissen, ein Hoch auf das praktische Reclam-Format, passt in jeden Mantel, liest sich hervorragend auch wartend an Bushaltestellen), wegen seiner kraftvollen Sprache, weil er zum Nachdenken anregt.

    Der Tell war Schillers letztes beendetes Drama (1804 beendet, er starb 1805). Längst war er zu etwas geworden, das man heute Großschriftsteller nennt, und doch hatte er sich, wie der Tell nochmals zeigt, viel von seiner politischen Bissigkeit bewahrt, die seine dramatischen Anfangszeiten auszeichnete (so brachte ihm sein erstes, 1781 anonym veröffentlichtes Drama „Die Räuber“ gleich eine Menge Ärger mit seinem Landesherren ein: 14 Tage Arrest, da Schiller ohne Erlaubnis zur Uraufführung gereist war, es ward ihm verboten Stücke zu schreiben, Schiller floh aus dem Land). Auch darin, in seinem Lebenslauf, ist er aktuell, wie die Nachrichten von verfemten, verbotenen, verfolgten Schriftstellern aus anderen Winkeln der Welt leider zeigen. Wie steht es ihm Tell: „Es kann der Frömmste nicht im Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“

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    JessSouls avatar
    JessSoulvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller

    Viel Lärm um nichts meiner Meinung nach, Gesellschaftskritik ,die vielleicht damals revolutionär war, aber heute nur noch zu Tode langweilt. Hat mich nicht vom Hocker gerissen, sowohl sprachlich als auch inhaltlich.

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    LorenaLs avatar
    LorenaLvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller

    Ich finde die Sprache in der das Buch geschrieben ist richtig interessant. Ich liebe diese Sprache . Aber wenn ich auf die Handlung achte, dann finde ich das Buch nicht so besonders. es hat mich nicht beeindruckt.

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    Sariis avatar
    Sariivor 9 Jahren
    Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich von Schiller

    Das berühmte Werk „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller ist die Geschichte des gleichnamigen Schweizervolkshelden, der großen Mut beweist und das Volk nach einer grauenhaften Mutprobe befreit.
    Wilhelm Tell ist ein Stück, das nach dem klassischen 5 Akt- Schema aufgebaut ist dadurch erhält die Erzählung eine nachvollziehbare Struktur und leitet die Aufmerksamkeit des Lesers, besonders der dritte Akt mit dem Wende/ bzw. Höhepunkt verlangt die ganze Aufmerksamkeit und ist sehr spannend.
    Die grundlegende Situation des Dramas ist, dass das Volk durch den Reichsvogt, Hermann Gessler, stark unterdrückt und grausam behandelt wird. Dieser nimmt sich einfach alle Rechte und kümmert sich kein Stück um seine Untertanen. Im Bezug dazu gibt er diesen keinerlei Rechte und versucht die gebliebene Restfreiheit zu zerstören: „ Ich will ihn brechen diesen starren Sinn“. Gessler erhält somit die Stellung eines Tyrannen.
    Genau diesen will das Volk nun endlich bekämpfen und daher schließen die drei Ortschaften Uri, Unterwalden und schweizer Leute einen Bund, der schon in ihren tiefsten Wurzeln besteht mit dem Ziel den Tyrannen zu stürzen.
    Dieser Idee wird noch von der berühmten Szene des Schauspiels untermauert, bei der Tell den Apfel vom Kopf des eignen Sohnes schießen soll. Trotz des geglückten Versuches wird Tell gefangen genommen, da der Vogt den Versuch nicht als gültig anerkennt und Angst vor Tell hat. Dieser hat sich nämlich geschworen, dass der nächste Pfeil das Herz des Vogtes durchbohren soll. Die Situation scheint nun für das Volk verloren, da Tell als wirklicher und einziger Retter gilt. Erst jetzt erkennt der Adel seine Fehler und verbündet sich mit dem Volk, um gegen den Tyrannen anzukämpfen.
    Tell gelingt die Flucht aus der Haft und er scheint sein Ziel durchzusetzen. Doch was wird aus dem Volk nach dem Stürz gegen den Reichsvogt?
    Das Schauspiel zeigt die Dynamik und den Zusammenhalt innerhalb des Volkes, welches nun seine Ziele verwirklichen will. Es war eine beeindruckende Stimmung innerhalb der Erzählung und als Leser war man wirklich sehr auf das Ende gespannt. Besonders gut fand ich auch den Protagonisten „Wilhelm Tell“, da jener anfangs für einen gewaltfreien Widerstand plädierte.
    Ein wirklich lesenwerter Klassiker!

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    chubbys avatar
    chubbyvor 9 Jahren
    Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich von Schiller

    Gelesen habe ich den Tell zur Schulzeit. Damals dachte ich auweia. Heute muss ich sagen die Geschichte kann man in die Jetztzeit übertragen. Und über die Reclam Ausgaben braucht man kein Wort zuverlieren.

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    Heike110566s avatar
    Heike110566vor 9 Jahren
    Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller

    Das Drama, 1803/1804 entstanden, spielt vor dem historischen Hintergrund der schweizer Freiheitsbewegung gegen die Habsburger Monarchie, während der Herrschaft Albrecht I. (1298-1308).
    In Unterwalden, Schwyz und Uri drangsalieren die Herrscher mit brutaler Gewalt und Willkür das Volk. Für kleinste Vergehen gibt es härteste und brutalste Strafen. Als Konrad Baumgarten den Burgvogt von Unterwalden erschlägt, weil dieser seine Frau schänden wollte, verhilft Tell, ein frommer und freiheitsliebender Bergjäger, der gegen Unrecht und Willkür eintritt, ihm zur Flucht. Auch in Schwyz und Uri treten die Vögte dem Volk mit größter Brutalität gegenüber. Unter dieser Last formiert sich eine Widerstandsbewegung gegen die eigene Obrigkeit und gegen die Habsburger, die zunehmend versuchen, die unabhängigen schweizer Gebiete ihrem Herrschaftsgebiet einzuverleiben. Tell beteiligt sich nicht. Er ist der Ansicht:
    "Die Schlange sticht nicht ungereizt. | Sie werden endlich doch von selbst ermüden, | Wenn sie die Lande ruhig bleiben sehn." - Kurz darauf wird Tell selbst Opfer der Willkür, als er den Hut des Vogtes von Uri, der auf dem Marktplatz auf einem Stock aufgestellt ist, nicht seine Referenz erweist ...
    Schiller (1759-1805) stellt in diesem Drama die Freiheitsrechte des Menschen in den Mittelpunkt und räumt auch Menschen, die unter Willkür, Gewalt und Unterdrückung leiden, ein Widerstandsrecht ein. Gleichzeitig spricht er sich aber dabei für die Verhältnismäßigkeit der Mittel aus. Insbesondere letzteres widerspiegelt seine Position zur französischen Revolution von 1789, der er anfangs positiv gegenübersteht, jedoch dann von der brutalen Gewalt der Revolutionäre schockiert ist.

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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 9 Jahren
    Rezension zu "Wilhelm Tell" von Friedrich von Schiller

    Das 1804 erschienene und in Weimar - unter der Regie von Johann Wolfgang Goethe - uraufgeführte Blankvers-Drama ''Wilhelm Tell'' war Friedrich Schillers letztes und lange Zeit erfolgreichstes Stück. Das Geschichtsdrama spielt um 1300 in der Schweiz und behandelt den Freiheitskampf der Urkantone. Der überzeugte Einzelkämpfer Wilhelm Tell wird - wider Willen, aber im eigenen Interesse - zum Tyrannenmörder, Volkshelden und Mitbegründer einen freien Gesellschaftsordnung. Als National- oder Freiheitsdrama erlebte Schillers ''Wilhelm Tell'' eine bewegte Aufführungsgeschichte bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten im Jahr 1941. (Spoiler)
    Meinung
    Ich wurde gezwungen es zu lesen . Im Deutschunterricht habe ich es als nicht besonders spannend empfunden aber man kann wunderbar interpretieren im Bezug auf dieses Werk. 2 Sterne, da es mich nicht besonders angesprochen hat.
    Dieser Wilhelm Tell ist unsterblich - auch, weil er wahrscheinlich nie gelebt hat. Friedrich Schillers Drama vom Schweizer Freiheitshelden, vor 200 Jahren in Weimar unter Leitung Goethes uraufgeführt, ist heute aktueller denn je. Das liegt nicht nur am Thema - ein Mann und seine Freunde lehnen sich auf gegen eine verhasste Herrschaft und schrecken vor dem Tyrannenmord nicht zurück - es liegt auch am Text. Nur bei Goethes Faust findet sich eine ähnliche Fülle von Zitaten, die in den deutschen Sprachschatz eingegangen sind.

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