Friedrich Schweitzer Das Recht des Kindes auf Religion

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Inhaltsangabe zu „Das Recht des Kindes auf Religion“ von Friedrich Schweitzer

Brauchen Kinder Religion? Warum es so wichtig ist, mit Kindern über Gott zu sprechen Kinder dürfen in ihren Fragen nach Gott und Glauben, nach Leben und Leiden, nach Sinn und Hoffnung nicht allein gelassen werden. Sie haben das Recht auf den Glauben als Quelle für Lebenskraft und Stärke - auch wenn Eltern mit ihren eigenen Unsicherheiten und Zweifeln zu kämpfen haben. Diese Auffassung vertritt Friedrich Schweitzer in seinem Buch, das nun in einer erweiterten Neuausgabe erscheint. Vor dem Hintergrund aktueller Kontroversen erschließt der Autor sachkundig, warum Religion Wesentliches zur Selbstwerdung des Kindes beitragen kann. Dabei nimmt er die Probleme von Eltern und Erziehenden auf und zeigt, welche Chancen für die eigene religiöse Entwicklung darin stecken. Mit praktischen Hilfen für eine authentische und bereichernde Praxis der religiösen Erziehung in Familie, Hort und Kindergarten. Kann man Kindern religiöse Inhalte vermitteln, ohne sie zu bevormunden? Wie kann man Gott zum Thema machen, ohne eigene Fragen verbergen zu müssen? Wie können Kindergärten angesichts der religiösen Vielfalt noch religiös erziehen? Führt religiöse Erziehung zu Vorurteilen gegen andere Religionen? Erweiterte Neuausgabe des erfolgreichen Klassikers

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  • Das Recht des Kindes auf Religion

    Das Recht des Kindes auf Religion
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    11. September 2013 um 12:31

      Der Autor des vorliegenden Buches, der Theologe Friedrich Schweitzer, ist einer der profundesten Kenner der religiösen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Im Jahr 2000 zum ersten Mal erschienen, hat er sein Buch über „Das Recht des Kindes auf Religion“ für die vorliegende Neuausgabe überarbeitet und ergänzt.   Das Buch richtet sich an Eltern und Erzieherinnen  und bietet ganz konkrete Hilfe für das Leben in der Familie und der Arbeit im Hort und im Kindergarten.  Dem allerersten Einwand, der immer aufgerufen wird, wenn es um die Religion geht, sie sei längst durch naturwissenschaftliche Welterklärungen abgelöst und damit obsolet, hält er drei Thesen entgegen:   1.    Religiöse Erziehung widerspricht nicht den Naturwissenschaften, sondern eröffnet Zugang zu einer anderen Sicht der Welt. 2.    Religiöse und naturwissenschaftliche Weltzugänge können einander ergänzen 3.    Religiöse Erziehung befähigt zum Umgang mit der Spannung zwischen Glaube und Wissen   An vielen auch praktischen Beispielen zeigt Schweitzer, wie eine religiöse Erziehung auch mit Geschichten der Bibel zu grundlegenden Fragen, eben auch Kinderfragen, aussehen könnte:   * das Woher und Wohin des Menschen und der Welt * Tod und Sterben * Werte und Moral * die Frage nach Gott   Dabei legt er immer wieder Wert darauf, dass das Erzählen biblischer Geschichten und die Gespräche darüber nicht als Missionierung er Kinder verstanden werden dürfen, sondern als Sinnangebote, über die auch die Erwachsenen so manchen Zweifel oder Fragen haben.   Kindern sollen Entwicklungsmöglichkeiten auch in der religiösen Dimension ihres Lebens und Aufwachsens eröffnet werden. Dabei muss dafür gesorgt werden, dass die religiöse Erziehung tatsächlich dem Kind mit seinen Entwicklungs- und Orientierungsbedürfnissen gerecht wird. Hier liegt die spezielle Aufgabe der Religionspädagogik, die in der Vergangenheit hier schon viel geleistet hat.   Dennoch bleibt der Einsatz für eine Umsetzung einer kindgemäßen religiösen Begleitung wichtig. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag dazu.      

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