Friedrich Strassegger

 4,3 Sterne bei 54 Bewertungen
Autor von Goldsteins Geständnis, Vatermörder und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Friedrich Strassegger

Cover des Buches Goldsteins Geständnis (ISBN: B00GHSUJ0U)

Goldsteins Geständnis

 (36)
Erschienen am 05.11.2013
Cover des Buches Vatermörder (ISBN: 9783943760088)

Vatermörder

 (6)
Erschienen am 18.06.2012
Cover des Buches Milliardengrab (ISBN: B00GHSTZGO)

Milliardengrab

 (3)
Erschienen am 05.11.2013
Cover des Buches Der Kosakendolch (ISBN: 9783955550202)

Der Kosakendolch

 (1)
Erschienen am 15.07.2015
Cover des Buches Der Vatermörder (ISBN: B00GHTKFG2)

Der Vatermörder

 (1)
Erschienen am 05.11.2013
Cover des Buches Die Reise der Gedanken (ISBN: 9783844205657)

Die Reise der Gedanken

 (1)
Erschienen am 08.08.2011
Cover des Buches Die rote NORA (ISBN: 9783844205602)

Die rote NORA

 (1)
Erschienen am 27.07.2011
Cover des Buches Das Milliardengrab (ISBN: 9783943760286)

Das Milliardengrab

 (0)
Erschienen am 30.08.2012

Neue Rezensionen zu Friedrich Strassegger

Cover des Buches Der Kosakendolch (ISBN: 9783955550202)
HarryFlughunds avatar

Rezension zu "Der Kosakendolch" von Friedrich Strassegger

Spannender Krimi
HarryFlughundvor 7 Jahren

Unvollstellbar, welches Schicksal die Kosaken erleiden mussten. Obwohl die Geschichte traurig ist und nachdenklich stimmt, entlockt der Autor dem Leser immer wieder ein Schmunzeln. Der Autor verpackt die Geschichte der Kosaken in einen spannenden und unterhaltsamen Krimi, den ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

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Cover des Buches Goldsteins Geständnis (ISBN: 9783943760248)
SomeoneElses avatar

Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

Furchtbar zu lesendes, handwerklich schlechtes, langweiliges ebook
SomeoneElsevor 8 Jahren

Eigentlich böte das Thema sehr viel Handlungsspielraum. Es könnte alles Mögliche passieren, wenn man bedenkt, das ein ehemaliger SS-Mann jahrelang als Jude in Israel gelebt hat, ohne aufzufallen. Ich muss sagen, die Leseprobe hatte mich eigentlich überzeugt. Doch leider zeigt sie nur bedingt, was einen dann im Buch erwartet.

Die Geschichte startet furios. Die Enttarnung von Goldstein durch einen ehemaligen KZ-Häftling, der kaltblütige Mord und das Pech, gerade jetzt in einen Unfall zu kommen.
Doch dann geht es leider erst einmal bergab. Die nächsten Seiten lesen sich teilweise wie Protokolle eines Gerichtsverfahrens. Gut, es ist ein Gerichtsverfahren, aber man könnte es dennoch lebhafter beschreiben. Hier wären zum Beispiel Überschriften, Kapitel oder ähnliches sehr von Vorteil. Ich habe diesen Teil überflogen, in der Hoffnung, dass noch etwas passieren würde.

Das kam dann auch, in der Gestalt eines jungen, gescheiterten Hobby-Journalisten. Die Geschichte, wie man ihm Drogenschmuggel anhängt ist ganz nett, aber wieder sind wir hier bei Gerichtsakten. Zu diesem Zeitpunkt ist die Spannung eigentlich schon dahin.

Endlich kommt es dann zum Kern, nämlich zu dem, was der Titel verspricht. Die folgende Geschichte ist vorhersehbar. Hier baut allerdings auch die handwerkliche Kunst unheimlich stark ab. Die, anfangs nur wenigen, Fehler häufen sich extrem. Die Fehler, die bereits in früheren Rezensionen bemängelt wurden, sind mit der neuen Auflage, wie in einem Kommentar behauptet, nicht verschwunden.
Es gibt noch immer keine Kapitel. Die Zeichensetzung ist ein Graus und die willkürlichen Abtrennungen und Leerschritte zwischen den einzelnen Teilen eines Wortes nerven.
Dazu kommt die durchgehend verwendete Umgangssprache, so dass sich das Buch teilweise liest, als hätte jemand eine Erzählung an einem Stammtisch mitgeschrieben.

Ich habe lange überlegt wie viele Sterne ich vergeben soll. Ich habe mich für zwei entschieden, weil ich die Idee hinter dem Buch sehr interessant finde. Allerdings bin ich froh, nichts dafür gezahlt zu haben. Dazu ist das Buch nun wirklich handwerklich einfach zu schlecht geschrieben und meiner Ansicht nach, der Preis für den Umfang nicht gerechtfertigt.

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Cover des Buches Goldsteins Geständnis (ISBN: 9783943760248)

Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

Goldsteins Geständnis
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren

Der Self-made Millionär Daniel Goldstein erholt sich in Eilat am Roten Meer. Dann erreicht ihn ein Brief, der mit einem Schlag sein Leben verändert. Die Vergangenheit hat ihn eingeholt. Der Brief ist zwar an Daniel Goldstein in Tel Aviv adressiert, die Anrede im Schreiben richtet sich jedoch an den SS-Sturmscharführer Hermann Westermayer.

Wer kennt seine 2.Identität? Wie kann er sich gegen diese offensichtliche Erpressung zur Wehr setzen? Und vor Allem: Kann er seine jahrzehntelange Täuschung aufrecht erhalten und sich der Justiz entziehen?

Ein spannend und interessant geschriebenes Buch. Geschichtskunde der dunkelsten Zeit in Deutschland.

Westermayer/Goldstein ist ein Scheusal, für das man Sympathie empfinden könnte.

Macht man sich aber von Anfang an klar, daß er zwar im tiefsten Herzen kein Nazi war, sondern ein grenzenloser Narziss und Egoist, der für die Erfüllung seiner Vorstellungen und Wünsche im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht, bleibt die Sympathie aus.

Interessant zu lesen, wie es ein Mensch schaffen kann auch die Bürokratie auszutricksen, natürlich unter Vorbehalt, denn die meisten Tricks und Kniffe hat Westermayer in einer Zeit angewandt, als gerade in Deutschland das unterste zu oberst gekehrt war.

Letztendlich hat er nicht unbedingt bekommen, was er verdiente, aber, verantworten muss er sich vor der Obersten Instanz.....

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Gespräche aus der Community

Friedrich_Strasseggers avatar
Friedrich_Strassegger

Ich bin beileibe kein Anhänger von Charlotte Link & Cie, aber die Bongers schlägt aus der Art, Dieser Tatsachenroman ist in letzter Konsequenz kein Krimi, auch keine Doku, sondern eine gut gemachte Dokufiktion, die spannend wie ein Krimi und berührend wie eine Doku ist. Das man dabei eine (scheinbar unvermeidliche Liebesgeschichte) in Kauf nehmen muss, sei der Aurorin bei ihrem Romandebüt verziehen,

Ich habe es gerne gelesen und nie das Bedürfins gehabt das Buch zu "entsorgen". 

4 Beiträge
RichardHummels avatar
Letzter Beitrag von  RichardHummelvor einem Jahr

Als Wissenschaftler schreibt Arno Seidel gelegentlich Fachartikel über moderne Technologien. Er lebt allein, liebt Gedichte und schreibt Romane. Sein finanzielles Einkommen ist bescheiden. Er nimmt ein ungewöhnliches Angebot über einen Feldversuch mit einer revolutionären Software an. Sie kann Gedanken lesen. Die Betroffenen merken es nicht. Seidel engagiert sich und startet.

Seidel leidet an Krebs. Er sorgt sich um seine Gesundheit. Sein Arzt rät zu baldiger Operation.

Kritisch verfolgt er den Feldversuch. Die Krebsoperation verunsichert ihn. Eine Freundin spendet Trost und erfährt von seinem Feldauftrag. Als Staatsanwältin vertritt sie einen IT-Konzern, der nach einer feindlichen Übernahme über eine Woge negativer Nachrichten klagt. Seidel unterstützt die Freundin mit Daten aus dem Feldversuch. Auseinandersetzungen mit seiner Krankheit, der Beziehung zu seiner Freundin, ehrgeizigen Managern und Konzernen führt ihn in einen Gewissenskonflikt.

Die Lage wird durch eine Entführung erschwert. Seidel verliert die Übersicht. Der internationale Kampf um die Datenhoheit geht weiter.

Zwischenmenschliche Beziehungen prägen die weitere Entwicklung.

Seidel wird mit der Frage zwischen Haltung und Opportunismus gestellt. Er bezieht Position.

Zum Thema

1 Teil / Die Zeit von 1933 - 1945

wie war es möglich, dass einfache und gottgläubige Menschen sich an den Nazi Gräuel aktiv und passiv beteiligt haben - dies soll an Hand der (wahren) Geschichte des Westermaier / Goldstein im Buch dargestellt werden.

Warum ist man desöfteren versucht sich mit diesem Menschen tatsächlich zu idendifizieren?

8 Beiträge
mabuereles avatar
Letzter Beitrag von  mabuerelevor 10 Jahren
Das Buch würde mich auch interessieren. Nachdem ich gerade "Valentina" gelesen habe, stellte sich diese Frage.

Community-Statistik

in 69 Bibliotheken

von 10 Lesern aktuell gelesen

von 11 Lesern gefolgt

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