Friedrich Strassegger Die rote NORA

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Inhaltsangabe zu „Die rote NORA“ von Friedrich Strassegger

Keine Woche nach der Wende in Deutschland begannen die diversen Abteilungen von STASI und SED ihre Schätze in Sicherheit zu bringen. In den Führungsetagen wusste man um die Möglichkeiten des kapitalistischen Bankensystems genau Bescheid. Ein großer Teil des Partei- und sonstigen Vermögens war der Kommunistischen Partei (KPÖ) in Wien treuhändig übergeben worden. Doch die Treuhänderin, die mit allen Attributen der Weiblichkeit reichlich ausgestattete Nora Kaindl, genannt die rote Nora, war mitsamt dieser Schätze verschwunden. Die Rote Nora war von einem Tag auf den anderen wie vom Erdboden verschluckt. In Genf verschwand ein Notar und seine Frau ebenfalls. Auch Sie waren mit der SED in Verbindung gestanden. Am 3. Oktober 1990 kam es zur Wiedervereinigung, doch die Gelder waren noch immer nicht in Sicherheit, langsam wurde die alte Seilschaft unter Generalmajor Dr. Heinz Fiedler nervös. Die Ereignisse begannen sich zu überschlagen; die ersten Leichen begannen ihren Verwesungsgeruch abzusondern. Thomas Szabo, ein engagierter junger Reporter des Wiener WOCHENSPIEGELS und sein Chef Urban Eisenstein haben sich von Beginn an mit dieser Geschichte befasst - und ein Kommissar in Genf steht ihnen zur Seite. Als sich auch noch ein ehemaliger Stasi Häftling meldet, der bei der Veranlagung der Gelder Hilfsdienste geleistet hat, Fiedler sich in der U Haft in Berlin Moabit erhängt und sein Adlatus, Oberst Podolsky unter mysteriösen Umständen in Polen beinahe ums Leben kommt wird die Hartnäckigkeit der Journalisten belohnt.

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  • Rezension zu "Die rote NORA" von Friedrich Strassegger

    Die rote NORA
    leserattegerli

    leserattegerli

    08. June 2012 um 14:05

    Der Autor (ehemaliger Fluchthelfer) ist zweifellos im Metier SED und Stasi bewandert. Irgendwie scahde, dass er einen Roman (hinter der roten Nora ist die Wienerin Steindling leicht erkennbar) und kein Sachbuch geschrieben hat. Zweifelsfrei ein spannender Stoff gut übersetzt, doch meiner Meinung nach wäre ein Sachbuch spannender gewesen.