Friedrich Strassegger Goldsteins Geständnis

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Inhaltsangabe zu „Goldsteins Geständnis“ von Friedrich Strassegger

Die wahre Lebenslüge eines SS-lers der in den letzten Kriegstagen einen jüdischen Häftling ermordet und dessen Identität annimmt. Er lebt fortan das Leben seines Opfers und bereichert sich dadurch auch schamlos. Fast 30 Jahre später holt ihn die Ver-gangenheit doch noch ein. Noch einmal versucht er sich durch einen Mord an einem Erpresser zu retten. Dies scheint vor-erst auch zu gelingen. Doch das Glück verlässt ihn irgendwann und die Schlinge beginnt sich zuzuziehen.

Schlechte Handarbeit. Spannung kommt kaum auf. Das ebook ist noch dazu voller Fehler, ohne Absätze und Satzzeichen.

— SomeoneElse
SomeoneElse

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  • Furchtbar zu lesendes, handwerklich schlechtes, langweiliges ebook

    Goldsteins Geständnis
    SomeoneElse

    SomeoneElse

    24. November 2014 um 14:02

    Eigentlich böte das Thema sehr viel Handlungsspielraum. Es könnte alles Mögliche passieren, wenn man bedenkt, das ein ehemaliger SS-Mann jahrelang als Jude in Israel gelebt hat, ohne aufzufallen. Ich muss sagen, die Leseprobe hatte mich eigentlich überzeugt. Doch leider zeigt sie nur bedingt, was einen dann im Buch erwartet. Die Geschichte startet furios. Die Enttarnung von Goldstein durch einen ehemaligen KZ-Häftling, der kaltblütige Mord und das Pech, gerade jetzt in einen Unfall zu kommen. Doch dann geht es leider erst einmal bergab. Die nächsten Seiten lesen sich teilweise wie Protokolle eines Gerichtsverfahrens. Gut, es ist ein Gerichtsverfahren, aber man könnte es dennoch lebhafter beschreiben. Hier wären zum Beispiel Überschriften, Kapitel oder ähnliches sehr von Vorteil. Ich habe diesen Teil überflogen, in der Hoffnung, dass noch etwas passieren würde. Das kam dann auch, in der Gestalt eines jungen, gescheiterten Hobby-Journalisten. Die Geschichte, wie man ihm Drogenschmuggel anhängt ist ganz nett, aber wieder sind wir hier bei Gerichtsakten. Zu diesem Zeitpunkt ist die Spannung eigentlich schon dahin. Endlich kommt es dann zum Kern, nämlich zu dem, was der Titel verspricht. Die folgende Geschichte ist vorhersehbar. Hier baut allerdings auch die handwerkliche Kunst unheimlich stark ab. Die, anfangs nur wenigen, Fehler häufen sich extrem. Die Fehler, die bereits in früheren Rezensionen bemängelt wurden, sind mit der neuen Auflage, wie in einem Kommentar behauptet, nicht verschwunden. Es gibt noch immer keine Kapitel. Die Zeichensetzung ist ein Graus und die willkürlichen Abtrennungen und Leerschritte zwischen den einzelnen Teilen eines Wortes nerven. Dazu kommt die durchgehend verwendete Umgangssprache, so dass sich das Buch teilweise liest, als hätte jemand eine Erzählung an einem Stammtisch mitgeschrieben. Ich habe lange überlegt wie viele Sterne ich vergeben soll. Ich habe mich für zwei entschieden, weil ich die Idee hinter dem Buch sehr interessant finde. Allerdings bin ich froh, nichts dafür gezahlt zu haben. Dazu ist das Buch nun wirklich handwerklich einfach zu schlecht geschrieben und meiner Ansicht nach, der Preis für den Umfang nicht gerechtfertigt.

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  • Goldsteins Geständnis

    Goldsteins Geständnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. July 2013 um 18:47

    Der Self-made Millionär Daniel Goldstein erholt sich in Eilat am Roten Meer. Dann erreicht ihn ein Brief, der mit einem Schlag sein Leben verändert. Die Vergangenheit hat ihn eingeholt. Der Brief ist zwar an Daniel Goldstein in Tel Aviv adressiert, die Anrede im Schreiben richtet sich jedoch an den SS-Sturmscharführer Hermann Westermayer. Wer kennt seine 2.Identität? Wie kann er sich gegen diese offensichtliche Erpressung zur Wehr setzen? Und vor Allem: Kann er seine jahrzehntelange Täuschung aufrecht erhalten und sich der Justiz entziehen? Ein spannend und interessant geschriebenes Buch. Geschichtskunde der dunkelsten Zeit in Deutschland. Westermayer/Goldstein ist ein Scheusal, für das man Sympathie empfinden könnte. Macht man sich aber von Anfang an klar, daß er zwar im tiefsten Herzen kein Nazi war, sondern ein grenzenloser Narziss und Egoist, der für die Erfüllung seiner Vorstellungen und Wünsche im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht, bleibt die Sympathie aus. Interessant zu lesen, wie es ein Mensch schaffen kann auch die Bürokratie auszutricksen, natürlich unter Vorbehalt, denn die meisten Tricks und Kniffe hat Westermayer in einer Zeit angewandt, als gerade in Deutschland das unterste zu oberst gekehrt war. Letztendlich hat er nicht unbedingt bekommen, was er verdiente, aber, verantworten muss er sich vor der Obersten Instanz.....

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  • Leserunde zu "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" von Ariel Magnus

    Zwei lange Unterhosen der Marke Hering
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    »Ich hab doch meine Freiheit, und Freiheit ist so viel wert. Das Wort ist klein, aber der Inhalt ist riesig.« Emma ließ sich mit 22 Jahren auf der Suche nach ihrer blinden Mutter freiwillig ins Konzentrationslager Theresienstadt und später nach Auschwitz deportieren und wäre ihrer Mutter auch auf dem Weg in die Gaskammer nicht von der Seite gewichen, hätten nicht die Nazis selbst sie aufgehalten. Der argentinische Autor Ariel Magnus will diese Frau, seine Oma, näher kennenlernen und beginnt, ihr Fragen zu ihrer Vergangenheit zu stellen. Entstanden ist ein überaus humorvolles und unkonventionelles Porträt einer Holocaust-Überlebenden, die seit 50 Jahren in Brasilien lebt und die in ihrer Authentizität mit allen Klischees bricht, die ohne Bitterkeit oder Selbstmitleid zeigt, wie vielschichtig das Leben ist, auch in den dunkelsten Zeiten. Ariel Magnus und seine temperamentvolle Großmutter reisen dabei zwischen Deutschland, Brasilien und Argentinien hin und her, sie streiten, provozieren, überraschen, und so entfaltet sich vor dem Leser ein Kaleidoskop von unpathetischer Menschlichkeit, familiärer Wärme und pragmatischen Lebensentscheidungen. (Leseprobe zum Download) Mir wurde der Roman "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" von Ariel Magnus bereits vor einigen Monaten vom Verlag Kiepenheuer & Witsch zum Probelesen gegeben und ich war von der ersten Seite an begeistert. Selten habe ich so einen unterhaltsamen und leichten Bericht über die damalige Zeit gelesen, der trotzdem unheimlich berührend ist. Es gibt so wahnsinnig viel Lektüre und Filme über das Thema, weswegen wir oft leider schon abgestumpft sind und uns kaum mehr ein Bericht von damals die tatsächlichen Eindrücke zu vermitteln mag. Aber Ariel Magnus berichtet so normal vom Zusammensein und den Berichten seiner intelligenten und lustigen Großmutter, dass man sogleich Seite an Seite reiht und kaum mehr aufzuhören vermag diese Frau zu bewundern und ihren Lebensweg weiterzuverfolgen. Ich würde mich freuen, wenn ich Euch mit meiner Begeisterung über diesen kleinen Literaturschatz anstecken kann! Weitere Informationen zu Buch und Autor gibt es auf der Verlagswebsite.  Zusammen mit Kiepenheuer & Witsch suchen wir 25 Testleser für "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering". Hast Du Lust mit uns das Buch zu lesen, darüber zu diskutieren und im Anschluss eine Rezension dazu zu schreiben? Hinterlasst einfach bis zum 12. September 2012 einen Kommentar, warum Euch gerade dieser Roman interessieren würde. Ich freue mich auf Eure Beiträge und die darauffolgende Diskussion! Selbstverständlich ist auch jeder, der das Buch in der kommenden Woche nicht gewinnt, herzlich einzuladen mit dabei zu sein und uns beim Lesen und dem Austausch zu begleiten! Ariel Magnus, geboren 1975 in Buenos Aires. Studium in Deutschland, schrieb für verschiedene Medien in Lateinamerika, die taz in Berlin und Spiegel Online und lebt heute als Autor und literarischer Übersetzer in Buenos Aires. Er hat bislang neun Bücher veröffentlicht. 2007 wurde er für seinen Roman »Ein Chinese auf dem Fahrrad« mit dem internationalen Literaturpreis Premio La otra Orilla ausgezeichnet. Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und wurde ein internationaler Bestseller. "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" ist sein zweiter Roman, der auf Deutsch erscheint.

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  • Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

    Goldsteins Geständnis
    mabuerele

    mabuerele

    20. August 2012 um 20:01

    Der Jude Daniel Goldstein bekommt einen Brief. Doch statt seines Namens steht dort Hermann Westermayer, SS - Sturmscharführer. Seine Vergangenheit hat ihn eingeholt. Noch einmal glaubt er sich, seiner Verantwortung entziehen zu können. Ein Autounfall zerschlägt seine Pläne. Im Gefängnis erzählt er einem Mithäftling seine Lebensgeschichte. Auf beeindruckende Weise gelingt es dem Autor, die Frage nach Schuld und Verantwortung zu stellen. Der Roman ist spannend geschrieben und ließ sich nur schwer aus der Hand legen. Dabei habe ich mir vor allem im ersten Teil die Frage gestellt, inwieweit Hermann Westermayer sein Tun und Handeln beschönigt. Es ist für mich unvorstellbar, dass ein Häftling zusätzlich mit so viel Nahrung versorgt wurde, dass er zunahm, ohne dass es anderen auffiel. Auch Westermayer musste bei all seinem Tun aufpassen, dass er nicht auffiel. Damit waren ihm gewisse Grenzen gesetzt. Gut beschrieben wurde, warum Westermayer sich zu dieser Arbeit her gab und wie er sich bemühte, einen Schreibtischjob zu erhalten. Doch um zu überleben, lässt er töten und tötet er. Der Autor stellt mich als Leser vor ein Dilemma. Normalerweise hat Westermayer keinerlei Sympathie verdient, doch nach dem Krieg wirkt er nicht nur als Selfmademan, sondern er gibt sich gegenüber einen Freunden und Geschäftspartnern loyal und großzügig. Allerdings zeigt er auch, dass er nach wie vor für seine Sicherheit über Leichen geht. Die Spannung nimmt das Buch für mich zum einen aus der Tatsache, dass es ein Stück Geschichte überzeugend darstellt, zum anderen aus der Frage, wann Daniel Goldstein auffliegt. Die in einem anderen Schriftstil im Text eingefügten Briefe und amtlichen Dokumente geben dem Buch seine Authentizität. Sie betten das Handeln der Protagonisten in den historischen Kontext. Das Buch erzählt ein beeindruckendes Stück Zeitgeschichte. Es zeigt aber auch, die Anpassungsfähigkeit eines Menschen. Dabei werden die Protagonisten vielschichtig dargestellt. Gerade die Tatsache, dass Westermayer kein fanatischer Nazi war, zeigt die Gefahr, die in einer Diktatur den einzelnen zum Schuldigen werden lässt. Ich wünsche dem Buch viele weiteren Leser.

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  • Leserunde zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

    Goldsteins Geständnis
    Friedrich_Strassegger

    Friedrich_Strassegger

    1 Teil / Die Zeit von 1933 - 1945

    wie war es möglich, dass einfache und gottgläubige Menschen sich an den Nazi Gräuel aktiv und passiv beteiligt haben - dies soll an Hand der (wahren) Geschichte des Westermaier / Goldstein im Buch dargestellt werden.

    Warum ist man desöfteren versucht sich mit diesem Menschen tatsächlich zu idendifizieren?

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  • Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

    Goldsteins Geständnis
    kira35

    kira35

    20. July 2012 um 21:56

    Klappentext: Der Self-made Millionär Daniel Goldstein erholt sich in Eilat am Roten Meer. Dann erreicht ihn ein Brief, der mit einem Schlag sein Leben verändert. Die Vergangenheit hat ihn eingeholt. Der Brief ist zwar an Daniel Goldstein in Tel Aviv adressiert, die Anrede im Schreiben richtet sich jedoch an den SS-Sturmscharführer Hermann Westermayer. Wer kennt seine zweite Identität? Wie kann er sich gegen diese offensichtliche Erpressung zur Wehr setzen? Und vor Allem: Kann er seine jahrzehntelange Täuschung aufrecht erhalten und sich der Justiz entziehen? Fazit: Mit " Goldsteins Geständnis" hat Friedrich Strassegger Zeitgeschichte geschrieben. Diese wahre Geschichte, durch Recherche zusammengetragen , gewährt dem Leser Einblick in das Leben von Daniel Goldstein/Herbert Westermayer. Von Anfang bis Ende erschütternd und spannend zugleich. Mehr kann man nicht sagen, man muß dieses Buch einfach lesen.

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  • Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

    Goldsteins Geständnis
    lesedoris

    lesedoris

    01. July 2012 um 19:34

    Unbestritten ein tolles buch, ein interessantes Thema und auch spannend aufbereitet. die Beschreibung dieses >(über weite Strecken sympathische) Scheusal ist gelungen. Wenn sich auch der 2. Teil nach Kriegsende manchmal ein bisschen zieht. Für den 5 Stern hat es nicht gereicht - sprachlich fehlt der letzte Schliff.

  • Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

    Goldsteins Geständnis
    wernerp

    wernerp

    Spannend, exakt recherchiert, toll geschrieben - eines der besten Bücher die ich je gelesen habe.

    • 2
  • Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

    Goldsteins Geständnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Friedrich Strassegger hat mit "Goldsteins Geständnis" einen erstklassigen Roman geschrieben. Der Leser weiss von Anfang an, worum es in dem Buch geht, ist dann aber trotzdem an einigen Stellen regelrecht erschüttert. Diese Geschichte fesselt und man ertappt sich manchmal auch dabei, die Denkweise des Herrmann Westermeyer nachvollziehen zu können, so unglaublich das auch klingt. Und genau das ist das Schlimmste an der ganzen Geschichte, nämlich, dass sie wahr sein könnte. Unbedingte Leseempfehlung. Fazit: Erstklassig recherchiert, spannend, außergewöhnlich. Wer sich für Geschichte interessiert, sollte das Buch dringend lesen.

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    • 3
  • Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

    Goldsteins Geständnis
    lindabuchliest

    lindabuchliest

    Es ist bfaktisch schon alles gesagt in den Rezensionen - ich Füge dem nur ein Wort hinzu: LESEN!

    • 2
    buechergretl

    buechergretl

    29. June 2012 um 12:27
  • Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Strassegger Friedrich

    Goldsteins Geständnis
    kabaha

    kabaha

    Ich habe den Autor hier in Jerusalem bei einer Lesung gehört und anschließend eine lange Diskussion geführt. Abgesehen von dem wirklich tollen Buch ... seine Kenntnisse über das NAH OST Problem haben mich ebenso beeindruckt wie die Kenntnisse über das III Reich. Ich kann die Bewertugnen der Lesr auf amazon nur unterschreiben. Überaus spannend und interessant geschrieben. (Gibt es auch in Englisch)

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    • 2
    fotobuch

    fotobuch

    28. June 2012 um 13:32
  • Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Strassegger Friedrich

    Goldsteins Geständnis
    eddyliest

    eddyliest

    27. June 2012 um 12:40

    Das Buch wurde miir vor ca. 10! Jahren von meinem Vater empfohlen (ich hatte damals ander Sorgen!) jetzt habe ich es als TB gelsen. Wenn man sich diese Handlung vor Augen führt und den Umstand, dass ves sich um eine wahre Geschichte handelt, dann kann man es einfach nicht fassen. Dieser Westermayer, mit welcher klatblütigkeit der agiert hat, den Vater und dann den Sohn liquidiert und schließlich auch noch seelenruhig das Vermögen eingeheimst hat - unvorstellbar. Tipp. Wer Englisch lernt kaufzt die englische Ausgabe eine super Übersetznung Eduard Hubmann

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  • Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

    Goldsteins Geständnis
    ebnerru

    ebnerru

    25. June 2012 um 19:37

    Noch niemals war ich so versucht mich mit einem Scheusal zu identifizieren wie mit diesem Westermayer/Goldstein. Obwohl der Kerl in jeder Beziehung Absachaum ist, bangt man weite Strecken um ihn. Man weiß in dem Buch immer was geschieht - keine Überraschungscoups - trotzdem Spannung bis zur letzten Seite. Nebenbei, das jetzt erschiene Taschenbauch ist absolut ungekürzt habe ich mir sagen lassen: Super!

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  • Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

    Goldsteins Geständnis
    peterfischer

    peterfischer

    Ein 1000 fach besprochen und beschriebenes dunkles Kapitel der Deutschen Geschichte einmal anders "an den Mann" gebracht. Durhcaus ehrenwert und gelungen. Kleine Mängel gibt bes nur in der Sprache, die stellenweise doch abfällt. Ansonsten ein gut gelungenes Werk das an Hand eines Einzelschicksals die "braune Zeit" bewegend beschreibt.

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  • Rezension zu "Goldsteins Geständnis" von Friedrich Strassegger

    Goldsteins Geständnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2012 um 14:10

    Meines Erachtens ist die Geschichte des SS Schergen, der eine jüdischen Häftling heimtückisch, nachdem er sich zuvor sein Vertauen erschlichen hat) ermordet und dann dessen Leben nach dem Krieg weiterlebt, nicht nur eine Top Story sondern auch ein geschichtliches Lehrstück. Allen Schulen zu empfehlen. Ich kann an dem Buch nichts bemängeln, daher 5 Sterne.

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