Friedrich de la Motte Fouqué Undine

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Inhaltsangabe zu „Undine“ von Friedrich de la Motte Fouqué

Diese Erzählung, die zu den schönsten Kunstmärchen gehört, sichert Fouque' auch heute noch einen Platz in der Literatur. Die Nixe Undine trachtet nach einer Seele, die sie nur durch die Liebe eines Mannes bekommen kann. Durch die Unzulänglichkeit und Untreue der Menschen kann sie jedoch ihr ersehntes Ziel nicht erreichen: Ihr geliebter Mann, der Ritter Hildebrand, verliert sein Leben, und Undine muss zurück in das Wasser, ihr eigentliches Element. Das Märchen fand begeisterte Aufnahme und erfuhr eine Fülle von Übersetzungen. Das Nachwort bringt Daten zu Fouque's Leben und zu seiner Undine. Anmerkungen erleichtern die Lektüre. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Ein schöner Klassiker

    Undine

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. May 2013 um 22:36

    Inhalt: Der Ritter Huldbrand muss, um einen Handschuh als Liebespfand seiner angebeteten Bertalda, der Pflegetochter des Herzogs, einen Wald durchqueren, in dem es Spuken soll. Am Ende des Waldes, kurz bevor die Nacht einbricht, kommt Huldbrand an einen Landspitze auf der ein altes Fischerpaar mit ihrer Tochter Undine lebt. Sie ist eine Schönheit und verzaubert Huldbrand mit ihrem Liebreiz und auch sie hat sich in den jungen Ritter verliebt. Undine ist aber kein Menschenkind, sondern die Tochter eines Wasserfürsten. Sie könnte alle Reichtümer haben, doch was ihr fehlt ist eine Seele. Die bekommt sie nur, wenn ein Mensch sie liebt und heiratet. Durch Ritter Huldbrand erfüllt sich ihr Wunsch. Nach der Hochzeitsnacht vertraut Undine dem Ehemann ihr Geheimnis an, der sie deswegen nicht weniger liebt. Die Idylle zerbricht, als der Ritter mit seiner jungen Frau in die Stadt zurückkehrt, denn dort wartet Bertalda. Meine Meinung: Ich wollte diese Erzählung schon vor längerer Zeit lesen, da es sich mit Meerjungfrauen bzw. Nixen beschäftigt. Ich wollte zuerst Undine lesen, um dann erst den zweiten Band der Mythica – Reihe zu kaufen, da dort auch Undine eine Rolle spielt und ich erst mal das Original lesen wollte. Ich muss zugeben ich habe etwas länger dafür gebraucht, weil ich oft durch Tests und Referate unterbrochen wurde und leider nicht nur bei diesem Buch, sondern auch bei den anderen Büchern die ich lese. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und wenn doch Begriffe auftauchen, die man nicht gleich versteht, kann man sie bei der Anmerkung (Ausgabe: Hamburger Leseheft Verlag) finden. Mir haben die Charaktere gefallen. Sie sind glaubwürdig und man kann sich gut in ihre Lage hinein versetzten. Man leidet bis zu einem gewissen Grad mit oder freut sich gemeinsam mit den Charakteren. Der Inhalt ist überzeugend und die Erzählung war recht unterhaltsam. Natürlich gibt es, wie bei vielen anderen Klassikern, keine wirkliche Spannung, wie zum Beispiel bei einem Thriller. Dies sollte man beachten, wenn man Undine bzw. andere Klassiker liest. Ich fand das Buch unterhaltsam. Es hat mir einige nette Lesestunden bereitet und ist eine schöne Lektüre für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Undine" von Friedrich de la Motte Fouqué

    Undine

    sabisteb

    05. November 2012 um 09:48

    Der Ritter Huldbrand von Ringstettet muss, um einen Handschuh als Liebespfand seiner angebeteten Bertalda, der Pflegetochter des Herzogs, einen Wald durchqueren, in dem es Spuken soll und Bertalda anschießend berichten, welchen Wesen er begegnet ist. Am Ende des Waldes, kurz bevor die Nacht einbricht, kommt Huldbrand an einen Landspitze auf der ein altes Fischerpaar mit ihrer Findeltochter Undine lebt. Die Achtzehnjährige Undine ist eine Schönheit und ein wahrer Wildfang, sie verzaubert Huldbrand mit ihrem Liebreiz, was noch dadurch befördert wird, dass ein Unwetter ausbricht und die jungen Leute auf engem Raum gefangen sind. Gegen Ende dieser Abgeschiedenheit ehelicht Huldbrand Undine und auch, als sie ihm gesteht, dass ihr Name mehr als nur ein Name ist, sondern tatsächlich ihr Wesen beschreibt, steht er noch zu ihr. Aber in der fernen Reichsstadt wartet immer noch Bertalda auf ihn. Ein Klassiker und (urban) Fantasy Roman aus dem 1811. Urban Fantasy? Wie komme ich darauf? Ganz einfach, dieser Roman hat alles, was das heutige Urban Fantasy Genre ausmacht nur in teils gespiegelter Form. Ein natürlich attraktiver, reicher, adeliger junger Mann verliebt sich in eine wunderschöne Außenseiterin (in diesem Fall eine arme Fischerstochter). Er hat zwar keine schicken Autos, dafür aber ein edles Pferd und ein echtes Ritterschloss. Anders als in modernen urban Fantasy Romanen, die sich hauptsächlich an die weibliche Klientel richten, ist hier die Heldin das übernatürliche Wesen. Sie ist eine Undine, ein weiblicher, jungfräulicher (naja, bis nach der Hochzeitsnacht) Wassergeister, sie gehört damit zu den halbgöttlichen Elementargeistern der mythologischen Gattung Nymphe, die das Wasser verkörpern. Auch die Dreiecksgeschichte fehlt nicht, denn natürlich gibt Bertalda nicht auf, sie steht immer noch auch Huldbrand, so entspinnt sich die klassische urban Fantasy Dreiecksgeschichte, nur diesmal hat nicht die Frau die Qual der Wahl, sondern der Mann. Dazu noch eine kräftige Prise Magie und Zauberei, wie sich das für dieses Genre gehört, dazu noch ein paar unrealistische Zufälle und fertig ist der erste Prototyp des urban Fantasy Romans. Ja, der Roman ist zudem auch noch ein Klassiker, vielleicht werden es auch einige der heutigen Romane dieses Genres schaffen, Klassiker zu werden, was ich jedoch schwer bezweifle. Trotz seines klassischen Plots oder vielleicht gerade deswegen, fesselt die Geschichte immer noch. Sie ist immer noch sehr gut und spannend zu lesen und hat nichts von ihrem Charme eingebüßt.

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  • Frage zu "Undine" von Friedrich de la Motte Fouqué

    Undine

    Fuchur

    Hallo habe jetz bei Rezensionen mal den Inhalt des Kunstmärchens Undine aufgeschrieben und würde mich über Rückmeldungen, euere Ansichten zu diesen Märchen und euere Meinung zu Moral der Geschichte und Charakterisierung freuen
    danke schonmal

    • 2
  • Rezension zu "Undine" von Friedrich de la Motte Fouqué

    Undine

    Fuchur

    UNDINE ist eine wunderschönes Märchen über, dass unglückliche Ende einer Liebesgeschichte und Die tücken von Arten über greifenden Ehen (Zauberwesen und Mensch). Eigentlich bin ich auf das Buch nur durch Zwang gekommen ( ich muss es der Klasse vorstellen) doch ich war sehr positiv überrascht von der schönen geschichte... nur die Sprache naja wortwahl war vor 200 Jahren halt anders und dewswegen ist es teilweise schwer zu verstehen..doch wer an Märchen und Fantasygeschichten interessiert ist findet mit diesen buch genau das richtige VORSICHTIG NUR WEITER LESEN WENN DU DIR DIE VORFREUDE NEHMEN WILLST UND DEN INHALT DER GESCHICHTE ERFAHREN WILLST! okay ich bin immer noch mit den Buch genauer gesagt den Kunstmärchen von Friedrich de la Motte Fouque beschäftigt und da des Buch nicht jeder kennt fass ich mal ganz kurz die Geschichte zusammen: Also die Geschichte "Undine" handelt von einem Mädchen namens Undine diese ist aber kein normales Mädchen sondern ein Elemaentarwesen ein Wassergeist. Ihre persönlichkeit zu Beginn der Geschichte ist genauso unberechenbar und wandelbar wie die von wasser. Naja das ist auf jedenfall die Hauptperson der Geschichte. Die Geschichte beginnt mit einem Fischer der auf einer Landzunge an einem großen See lebt am Rande eines unheimlichen Waldes. Der Fischer lebt dort mit seiner Frau und dem Findelkind Undine. Eines Nachts kommt aus dem Wald ein Ritter zur Hütte und will dort übernachten, als der Ritter Undine begegnet verlieben sich beide sofort ineinander es zieht ein Sturm auf und eine kleiner Bach der aus dem Wld in den See müdet wird zu einen Fluss der die Hütte auf der landspitze zu einer Insel macht. Sie sind für eine Weile von der Außenwelt abgeschnitten in dieser Zeit kommt ein Pfarrer zur Hütte und vermählt Undine und den Ritter Huldbrand. Durch die heirat mit Huldbrand bekommt Undine eine Seele und aus den kindlichen Freigeist wird eine liebende und leidende Frau. Undine erzählt ihren Mann von ihrer Abstammung und eröffnet ihm, dass sie die Tochter eines Wasserfürsten ist und als Kind zu den Fischern geschickt wurde um durch eine Heirat eine Seele zu bekommen. Danach ziehen beide zusammen mit den Pfarrer in die Stadt dabei müssen sie den unheimlichen Wald durchqueren... und begegenen Undines Onkel Kühleborn welche ein Wassergeist ist erwahnt den Ritter gut zu Undine zu sein und auf sie aufzupassen. Als sie in der Stadt ankommen begegenen sie Berthalda der adoptivtocher des barons, welche Hulbrand nach einem Ritterturnier in den verwunschene Wald aussendete um ihr seine Gunst zuerweisen. Nun kommt er aber verheiratet mit Undine zurück doch die beideb Frauen werden schnell Freunde und Undine erzählt Berthald avon ihrer Herkunft. Eines abends begegnet den beiden ein Mann der aus dem Brunnen kommt (welcher sich später als Kühleborn herausstellt) und erzählt Undine ein Geheimnis. Dies verrät Undine aber erst Tage später aM Namenstag Berthaldas bei dem großen Fest verrät Undine Berthalda, dass ihre wahren Eltern die fischers Leute sind. Berthalda aber ist kaltherzig zu ihren Eltern und verspottet sie, da sie nicht von solch niederen Leuten abstammen kann. Der Baron verstößt daraufhin berthalda wegen hieres kaltherzigen Benehmens und Huldbrand und Undine wollen sich zu seiner Burg aufmachen. Aus Schuldgefühlen nehmen die beiden berthalda mit. Auf der burg angekomen wendet sich Huldbrand immer mehr Berthalda zu und behandwelt Undine schlecht da sie ja kein Menschlicheswesen ist.Derweilen lässt sich immer öfter Kühleborn auf der burg blicken und hat es auf berthalda abgesehen, da diesa immer schlimmer wird lässt Undine den Brunnen der burg mit einen stein versiegeln und hindert alles ihres gleichen (also wassergeister)durch den Brunnen in die Burg zu gelangen, da Kühleborn sich mit den Quellgeister in der Umgebung nicht versteht haben die drei eine Weile ruhe vor ihm. Doch berthalda ist wütend auf Undine. da das Wasser des brunen die Haut ihres gesichts erstahlen lässt. Als Undine huldbrand den Grund für diese maßnahme erklärt verstehen sich die beiden wieder besserund Berthalda wird von Huldbrand zurecht gewiesen. Diese rennt danach davon und Huldbrand rennt ihr hinterher um sie zu finden, da Huldbrand auf dem Weg zu einer weit entfernten Quelle ist ( wo Kühleborn wider seine Macht wirken kann) folgt ihm Undine. Hulbrand findet schließlich Berthalda gerät aber in eine Falle von Kühleborn gerade noch im rechten Augenblick kommt Undine und rettet die beiden. Eine Weile ist ruhe auf der burg bis berthalda sich wüscht eine Reise nach Wien auf der Donau zu machen. Undine willigt ein muss aber die ganze Reise über die anderen vor Kühleborns Angriffen beschützen. Irgendwann ist Undine so erschöpft von den bösen Blicken der andern ( da sie an den Angriffen schuld ist weil sie sich als mensch ausgegeben mit einem vermählt hat) und dem Aufpassen. dass sie erschöpft einschläft . Doch als sie schläft wird berthald eine Kette von den Meermenschen gestohlen und Huldbrand beginnt zu fluchen ( nur gegen Undine darf er in der nähe von Wasser nicht fluchen, da sie sonst wegen beleidigung ihres Volkes wieder ins Wasser an den Meeresgrund zurück für immer. Dies weiß Huldbrand auch). Undine steckt ihre Hand ins Wasser und holt einen Ersatz für berthalda eine Korallenkette, doch Huldbrand schlägt ihr voller Zorn die Kette aus der Hand und verflucht sie für ihre herkunft. Undine beginnt zu weinen und verwandelt sich in Schaum der ins Wasser schließt. Auf der Burg wieder zurück wird lange getrauert bis Huldbrand den Entschluss fast und Berthalda heirasten will. In der Nacht vor der hochtzeit träumt von Undine die am grung vom Meer weint und Von ihrenb Onkel erfährt, dass sie Huldnbrand töten muss wenn er wieder heiratet, diese aber lacht und sagt, dass er das nicht machen werde da er alles mithören kan und durch den Brunne in der burg könne sie solange er geschlossen ist nicht in die Burg. Huldbrand heiratet trotzdem und nach der Hochzeit möchte berthalda nur etwas wasser aus dem Versiegelten brunne um eine schönheitsfleck zu entfernen. Als der brunen geöffnet wird entsteigt ihn eine weinende Frau (undine) und begibt sich zum Zimmer des Bräutigams (Huldbrand). Als sie bei ihm ist frägt sie ihn wie er sterben will und er antwortet durch einen Kuss von ihr. Als Undine ihn küsst erstickt Huldbrand an einer Träne von ihr und stirbt. Bei seiner Beerdigung verwandelt sich Undine in einen Bach der das grab umfließt und ihn so auf immer umarmt. ENDE

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