Fritz J. Raddatz

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Lebenslauf von Fritz J. Raddatz

Fritz Joachim Raddatz

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  • böse aber gut

    Bestiarium der deutschen Literatur
    dominona

    dominona

    24. April 2015 um 18:15 Rezension zu "Bestiarium der deutschen Literatur" von Fritz J. Raddatz

    Sartire vom Feinsten - vorausgesetzt man kennt die Schriftsteller, um die es geht. Die Zeichnungen unterstreichen das Ganze wunderbar und manch einer der Autoren darf sich sogar geschmeichelt fühlen, aber viele bekommen ihr Fett weg; sehr anspruchsvolle Literatur - ohne Vorwissen nicht zu meistern.

  • Leserunde zu "By Its Cover" von Donna Leon

    By Its Cover
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    zu Buchtitel "By Its Cover" von Donna Leon

    By Its Cover is the much anticipated twenty-third instalment in Donna Leon's bestselling crime series, where Commissario Brunetti is better than ever as he addresses questions of worth and value alongside his ever-faithful team of Ispettore Vianello and Signorina Elettra. When several valuable antiquarian books go missing from a prestigious library in the heart of Venice, Commissario Brunetti is immediately called to the scene. The staff suspect an American researcher has stolen them, but for Brunetti something doesn’t quite add ...

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  • Rezension zu "Tagebücher" von Fritz J. Raddatz

    Tagebücher 1982 - 2001
    bogi

    bogi

    09. February 2013 um 14:34 Rezension zu "Tagebücher 1982 - 2001" von Fritz J. Raddatz

    Der Grossmeister des Feuilleton, Fritz J. Raddatz veröffentlicht hier seine Tagebücher 1982-2001. Dies geschah natürlich nicht zufällig, vielmehr, da in diesen beiden Dekaden viel politisch, gesellschaftlich und damit auch kulturell Bedeutsames geschah. Es werden die sogenannte Wende in Deutschland 1982, das Reaktorunglück in Tschernobyl, natürlich die deutsche Vereinigung, die Abwahl Kohls mit Installierung der rot-grünen Regierung gestreift. Dies erkennt man vielfach nur zwischen den Zeilen. Es finden naturgemäss hauptsächlich ...

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  • Rezension zu "Tagebücher" von Fritz J. Raddatz

    Tagebücher 1982 - 2001
    Ritja

    Ritja

    25. January 2013 um 18:28 Rezension zu "Tagebücher 1982 - 2001" von Fritz J. Raddatz

    Wie fange ich an? Man sollte Fritz Raddatz und die deutsche Literatur ein wenig kennen, sonst fühlt man sich wohl bald verloren zwischen den Damen und Herren der Literatur, des Journalismus und der Verlagshäuser. Raddatz schafft mit seinen Tagebüchern einen unglaublich interessanten und spannenden Einblick in die Welt der Literatur und der Verlage. Viele bekannte Namen tauchen in seinem Leben auf und er zeigt recht schonungslos deren wahres Gesicht. Hart und präzise geht er dabei vor. Die kleinen und großen Intrigen werden ...

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  • Rezension zu "Tagebücher" von Fritz J. Raddatz

    Tagebücher 1982 - 2001
    Lysander

    Lysander

    28. December 2012 um 13:18 Rezension zu "Tagebücher 1982 - 2001" von Fritz J. Raddatz

    Ein Eintrag vom 23.10.2000 hat mich am meisten berührt. Raddatz sinniert über die Liebe und über die Beziehung zu seinem Lebenspartner: "Das Streicheln nimmt ab, das Streicheln in Gedanken nimmt zu, es ist eine andere Zärtlichkeit, und ich weiß nicht, welche die 'ehrlichere' ist." Tagebücher haben etwas Voyeuristisches. Was für ein Erlebnis, 20 Jahre aus dem Leben eines so interessanten Menschen mitverfolgen zu dürfen, wie großartig und gebildet sind die Reflexionen Raddatz' im Vergleich zu dem, was Millionen Menschen heutzutage ...

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  • Rezension zu "Tagebücher 1982-2001" von Fritz J. Raddatz

    Tagebücher 1982 - 2001
    Aufeinbuch

    Aufeinbuch

    11. February 2011 um 13:24 Rezension zu "Tagebücher 1982 - 2001" von Fritz J. Raddatz

    Grandiose Beschreibung unserer Gesellschaft.Unsere sogenannten "Kulturschaffenden",ein Volk von Egomanen und Narzissten.Danke für diesen Einblick.Fünf Sterne

  • Rezension zu "Der Wolkentrinker" von Fritz J. Raddatz

    Der Wolkentrinker
    Heike110566

    Heike110566

    14. September 2010 um 18:03 Rezension zu "Der Wolkentrinker" von Fritz J. Raddatz

    Literaturwissenschaftler sind Menschen, die Bücher anderer Menschen, Schriftsteller genannt, analysieren. Wenn nun ein solcher Literaturwissenschaftler selber einen Roman schreibt, so ist dies zweifellos eine hoch interessante Angelegenheit. - Fritz J. Raddatz (geb. 1931) ist Literaturwissenschaftle (zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Buches: Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Uni Hannover) und er hat einen Roman geschrieben. Und was für einen! Raddatz ist in Berlin geboren, studierte an der Humboldt-Uni Berlin ...

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  • Rezension zu "Der Wolkentrinker" von Fritz J. Raddatz

    Der Wolkentrinker
    michella propella

    michella propella

    Rezension zu "Der Wolkentrinker" von Fritz J. Raddatz

    berlin wenige momente vor der physischen trennung durch die mauer. ein junger mann studiert, zieht freiwillig von west nach ost - erhofft sich hier ein mehr an allem. er beginnt ein verhältnis mit seiner um jahre älteren lehrerin, dann mit deren mann. ein roman voller wendungen, voller poetischer wortgewalt und leisem gespür für den wandel einer wirren zeit vor dem hintergrund des schicksals eines jungen mannes, der sich entscheiden muss: für west oder ost, mann oder frau, ideologie oder individualität, zwischen kind sein oder ...

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  • Rezension zu "Unruhestifter" von Fritz J. Raddatz

    Unruhestifter
    MoMo

    MoMo

    19. July 2008 um 21:32 Rezension zu "Unruhestifter" von Fritz J. Raddatz

    Fritz J. Raddatz hat ein sehr bewegtes Leben hinter sich. Man bekommt sehr gute Einblicke über das Leben und Überleben in der Nachkriegszeit. Auch die Selbstverliebtheit des Autors wird nicht beschönigt. Das Buch gibt einen guten Einblich in die Nachkriegszeit, wie man mit zeitgenössischen Autoren in Ost und West umgegangen ist.