Fritz Kröhnke Die Atterseekrankheit

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Inhaltsangabe zu „Die Atterseekrankheit“ von Fritz Kröhnke

Die Mutter, die zeitweise von einer geheimnisvollen Krankheit geplagt wird, spielt in diesem Roman eine große Rolle. Und die Krankheit ist eine Metapher für eine bestimmte Nerven-Konstellation, Sensibilität, ja Verrücktheit, die sie mit ihren Zwillingssöhnen teilt, besonders mit dem einen - Friz, dem Erzähler. Wenn er groß ist, will er so leben wie seine Mutter. "Lesungen, Hotelzimmer, Taxis. Ich werde Dichter wie die Mutti". Doch bevor sich dies bewahrheitet, retten sich die Zwillinge aus dem Elternhaus in eine politisierte Jugend in Darmstadt, fliegen von der Schlule und leben ein aufregendes Leben. "Ich war in diesem Jahrhundert Deutschlands einziger, letzter Junge, dessen Leben den Gesetzen und der Romantik der Bildungs- und Entwicklungsromane folgte!"§Ein Roman der Generation nach 68, ein Panoptikum einer politisierten Zeit ebenso wie dasjenige eines ausschweifenden Lebens eigenster Prägung.

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  • Rezension zu "Die Atterseekrankheit" von Fritz Kröhnke

    Die Atterseekrankheit

    Boris

    24. January 2010 um 14:53

    Schade! Der Roman hat alles was "Wie in schönen Filmen" zu einem großen, kleinen Kunstwerk macht. Aber er hat mehr, und das scheint mir nicht gut so! Der Beginn, die Jugend des Erzählers, großartig! Genau beschrieben die Jugend in der Provinz in den 70igern in der BRD! Danach langweilen die endlosen Beschreibungen von immer neuen 13, 14, 15 jährigen Jungen in Köln, Berlin (Ost und West), Prag, Petersburg, Thailand, .........Dazwischen wieder genaue Beobachtungen, Sätze die treffen. Wie oft: Weniger ist manchmal mehr.

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