Fritz Leiber Ein Gespenst Sucht Texas Heim,

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ein Gespenst Sucht Texas Heim,“ von Fritz Leiber

Stöbern in Fantasy

MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis

Eine tolle Geschichte, die in der Unterwasserwelt spielt.

RAMOBA79

Das Erbe der Macht - Band 10: Ascheatem (Urban Fantasy)

Ein Band, der mich wahnsinnig faszinierte und mich nicht mehr losgelassen hat

ViktoriaScarlett

Die Königin der Schatten - Verbannt

Ich liebe diese unglaublich kluge und spannende Buchreihe so sehr, dass ich ihr sogar dass verstörende Ende verzeihe... Ein tolles Finale!

chasingunicorns

Coldworth City

Angenehmer Lesestil, wie gewohnt von der Autorin, dennoch war es für mich nicht so "beeindruckend" wie ihre anderen Romane.

Daniidiamond

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Tolles Buch. Habe direkt den zweite Teil aus der Bibliothek ausgeliehen..

justMe

Riders - Schatten und Licht

Die vier Apokalyptischen Reiter sind ein beliebtes Thema der Literatur. Hier wurde die Geschichte leider nicht ganz so gut umgesetzt.

Mauela

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Ein Gespenst Sucht Texas Heim," von Fritz Leiber

    Ein Gespenst Sucht Texas Heim,
    rallus

    rallus

    22. December 2010 um 09:49

    Christopher Crockett La Cruz kommt von Circumluna, dem Exilsatelliten der Künstler und Wissenschaftle. Er ist Schauspieler, und die Frauen sind verrückt nach ihm. Den Männern gefällt er weniger, er sieht ihnen zu fremdartig aus, und sie nennen ihn "Totenkopf". Doch auf La Cruz wirken die Menschen, die nach dem Dritten Weltkrieg die Erde bewohnen, nicht weniger fremdartig. Durch Hormonbehandlung sind die Texaner zu Riesen geworden, und sie beherrschen den größten Teil des Nordamerikanischen Kontinents. Die "Mex" dagegen, ihre Sklaven, sind unglückliche Zwerge, und für sie ist "Totenkopf" das Zeichen des Widerstands, der legendäre Führer. Sie nennen ihn "EI Esqueleto", das Skelett, weil er - in der Schwerelosigkeit der mondnahen Satellitenwelt aufgewachsen - sich unter der Schwerkraft der Erde nur mit Hilfe eines Exoskeletts aufrecht bewegen kann. Eigentlich eine ganz nette Idee, mir hat der spätere Leiber im Vergleich zu früheren Jahre nicht so gefallen, etwas überdrehtes Buch, aber als Satire gedacht und so ganz in Ordnung.

    Mehr