Fritz R Fries Alexanders neue Welten

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Inhaltsangabe zu „Alexanders neue Welten“ von Fritz R Fries

Einen akademischen Kolportageroman nennt Fritz Rudolf Fries sein neues Buch - womit er auf das schönste Ziel verweist, das sich durch die Verbindung von Belehrung und Unterhaltung erreichen läßt. So schon steht es in der berühmten Besprechung der Ritterbücher im Don Quichotte. Und auf noch einen auch hier anzuwendenden Umstand wird verwiesen: auf die "zwanglose Schreibart", die die Möglichkeit gibt, "sich als epischen, lyrischen, tragischen und komischen Dichter" zu zeigen. Cervantes, d. h. des Autors reichhaltige Bibliothek, wirft nicht nur ein Licht, nein, viele Lichter auf Alexanders neue Welten. Alexander? Der Eroberer etwa, dem Legenden nachsagen, seine Reisen durch die Lüfte führten zu märchenhaften Völkern, bis ans Weltende und zu den Pforten des Paradieses?§Dr. Alexander Retard, Mitarbeiter an der Sektion Aufklärung der Akademie, hat keinerlei Reisen vorzuweisen. Was seine Krücken nicht verhindern, untersagt die Akademie; eine Vorsichtsmaßnahme angesichts des Mangels an disziplinierter Denkungsart. Alexander Retard bleibt dennoch nicht sich selbst überlassen. Sein Freund Ole Knut Berlinguer, ehemaliger Mitarbeiter an der Sektion Aufklärung der Akademie, gibt Retard Anlaß, ein Buch über ihn zu schreiben, über ihn und sich selbst, die Familien, die Frauen, das Land und die Welten. Denn: eines Tages ist O. K. B. verschwunden. Für O. K.s Ehefrau Anne ist es ein rätselhaftes, weil wortloses Verschwinden. Offiziell aber ist registriert: Berlinguer befindet sich mit einer Delegation auf dem Weg nach Kuba und dies in Begleitung von Issy; er ist ein Meister außerehelicher Freuden...

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