Fritzi Sommer

 4.3 Sterne bei 52 Bewertungen

Alle Bücher von Fritzi Sommer

Zum wilden Eck

Zum wilden Eck

 (34)
Erschienen am 11.05.2015
Alte Ziegenwiese

Alte Ziegenwiese

 (18)
Erschienen am 13.06.2016

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Rezension zu "Zum wilden Eck" von Fritzi Sommer

Ein mops ermittelt
kointavor einem Jahr

Heinrich genannt Henri ist ein Mops und hier auch der Erzähler der Geschichte. Er und seine zwei Mops-Gefährten wollen die Morde auf dem Campingplatz aufklären, welcher Ihr Frauchen (Josi) geerbt hat. Es ist herrlich witzig geschrieben und da es aus Sicht eben eines Hundes ist, mal eine ganz andere Perspektive. Auch als nicht Hundebesitzer ist es sehr amüsant. Josi wird hier als typische Großstadttussi die auf das Land kommt bzw. dem Campingplatz af dem Lande dargestellt. Ich finde aber es passt sehr gut zur Geschichte. 

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Rezension zu "Zum wilden Eck" von Fritzi Sommer

Ein witziges Debüt
peedeevor 2 Jahren

Mops-Krimi, Band 1: Die Möpse Henri, Viktor und Wilma wohnen bei ihrem Frauchen Josi in einem coolen Loft in Hamburg. Josi ist traurig, da ihr Mann sie betrogen hat – sie hat ihn rausgeworfen. Und dann stirbt auch noch ihr Onkel Fritz! Er hinterlässt ihr den Campingplatz „Zum wilden Eck“ – dabei hat sie es so gar nicht mit Campen. Aber trotz allem will sie vor Ort nach dem Rechten sehen. Nicht jeder ist über ihre Anwesenheit erfreut…

Erster Eindruck: Silhouetten von drei Möpsen auf dem Cover, einen Wohnwagen, Grill und Esstischgarnitur, ein paar Bäume – mir gefällt das Cover sehr gut.

Ich bin ein grosser Mops-Fan, auch wenn ich selbst kein lebendiges Exemplar besitze, habe ich diverse Plüschtiere, Dekofiguren und selbstverständlich auch Mops-Kalender und -Lesezeichen. Und vor kurzem habe ich doch tatsächlich eine Mops-Dekolampe geschenkt gekriegt… Selbstverständlich lese ich auch gerne Bücher, wo ein Mops vorkommt. Es gibt ja des Öftern Bücher, wo ein Hund gemäss Titel eine Hauptrolle spielen sollte, aber dann in Tat und Wahrheit nur eine untergeordnete Rolle spielt. Hier ist das jedoch nicht so: Die Möpse Henri, Viktor und Wilma gehören wirklich zu den Hauptdarstellern. Henri, der halbe Mops (seine Mutter ist eine dänische Hofhündin und sein Vater ein Mops), erzählt die Geschichte aus Hundesicht. Und da muss ich der Autorin ein Kompliment machen: Sie hat das konsequent durchgezogen und mich immer wieder schmunzeln lassen, wenn die Möpse irgendetwas kommentiert haben, was sie vom Fernsehen her kennen (sie sind begeisterte Krimi-Fans). Henri ist der Chef des Dreiergespanns – so meint er zumindest. Denn tatsächlich ist Frauchen Josi die Rudelführerin. Die Autorin hat die Gegebenheiten sehr gut beschrieben, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte, wie z.B. als die taffe Scheidungsanwältin Josi aus dem städtischen Hamburg auf dem etwas in die Jahre gekommenen Campingplatz ankommt – da treffen Welten aufeinander!

Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt, habe aber zwei Kritikpunkte: Erstens ist die Kennzeichnung „Mops-Krimi“ auf dem Cover für mich nicht ganz stimmig, denn für einen Krimi war mir zu wenig los. Zweitens wird auf dem Klappentext zu viel vom Inhalt verraten, etwas was nämlich erst in Kapitel 13 (ab Seite 224) passiert – das hätte nicht sein müssen.

Fazit: Ein witziges Debüt – danke für schöne Lesestunden.

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Rezension zu "Zum wilden Eck" von Fritzi Sommer

Leider nicht überzeugend
Becky_Bloomwoodvor 2 Jahren

Als Mops-Besitzerin und großer Fan der Rasse musste ich natürlich zu diesem Buch greifen. Da so ein Mops in den letzten Jahren auch gerne mal auf dem Cover platziert wird, ohne dass er eine große Rolle spielt, war ich natürlich neugierig, wie es sich mit Zum wilden Eck verhält.

Fritzi Sommer erzählt in ihrer Geschichte von der Karrierefrau Josi und ihren Möpsen Henri, Viktor und Wilma. Josi bläst aufgrund von Problemen mit ihrem Mann Trübsal und die Möpse tun ihr Möglichstes, um sie aufzuheitern. Plötzlich ereilt Josi die Information, dass ihr Onkel Fritz gestorben ist - und ihr den Campingplatz "Zum wilden Eck" hinterlassen hat. Die Möpse und Josi sind zunächst nicht so begeistert, doch nach und nach freunden sie sich mit dem Platz und deren Bewohnern an und als ein Mord geschieht, fühlen sich die Möpse, angeführt von Henri, als Ermittler und wollen den Fall lösen.

So witzig das alles klingt, so wenig hat mich die Geschichte mitgerissen. Gefallen hat mir, dass tatsächlich aus der Mops-Sicht geschrieben ist und das Cover nicht in die Irre führt. Aber leider wurde ich mit dem Stil des Buchs nicht warm. Ich musste mich fast ein wenig quälen und fand das Buch auch nicht besonders spannend.

Schade, ich hätte Zum wilden Eck mit den Möpsen gerne mehr Sterne gegeben, aber es hat mich einfach nicht überzeugt.

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