Fritzi Sommer Alte Ziegenwiese

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Inhaltsangabe zu „Alte Ziegenwiese“ von Fritzi Sommer

Immer nur bei Frauchen Josi auf dem Sofa liegen? Das reicht Henri, seines Zeichens Mopsmischling und Anführer eines cleveren Ermittlertrios, nicht. Doch als Josis Mutter Christa Henri, Viktor und Wilma mit in die Kleingartenkolonie 'Alte Ziegenwiese ' nimmt, wendet sich das Blatt. Denn dort treiben sich jede Menge dubiose Gestalten herum, und eines Tages liegt Franz, der Quälgeist der Nachbarschaft, plötzlich mit einer Mistgabel im Rücken auf dem Komposthaufen. Wenn das kein gefundenes Fressen für die Mops-Mafia ist.

Die Ermittlungen der drei Möpse in „Alte Ziegenwiese“ von Fritzi Sommer haben mich wieder einmal entzückt.

— glitzerfee22
glitzerfee22

Top

— Muschel
Muschel

Lustig und unterhaltsam wie der erste Teil.

— Maus71
Maus71

Witzige, mopsmäßige Unterhaltung!

— jasbr
jasbr

Leider konnte mich das Mopstrio mit seinen Ermittlungen nicht überzeugen...

— fraeulein_lovingbooks
fraeulein_lovingbooks

Sehr unterhaltsamer und humorvoller Krimi!

— Daniel_Allertseder
Daniel_Allertseder

Ein amüsanter, witziger und unterhaltsamer Hundekrimi, bei dem natürlich auch die Spannung nicht zu kurz kommt.

— hasirasi2
hasirasi2

Meiner Meinung nach noch besser als der erste Teil, trotzdem: unbedingt alle Bände lesen. Humorvoll und fesselnd!

— angi_stumpf
angi_stumpf

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  • Wieder ein gelungener Mops-Krimi

    Alte Ziegenwiese
    glitzerfee22

    glitzerfee22

    15. January 2017 um 18:09

    Inhalt:Henri ist schon total gelangweilt, nichts passiert in der Wohnung seines Frauchens. Doch als Josis Mutter auftaucht und das Trio mit zur Kleingartenkolonie „Alte Ziegenwiese“ mitnimmt, kommt Stimmung in die Bude. Es dauert nicht lange und die Möpse können wieder ermitteln. Denn Franz, der Störenfried der Nachbarschaft, liegt mit einer Mistkabel im Rücken auf seinen Komposthaufen. Endlich haben Henri, Viktor und Wilma wieder was zu tun.Meine Meinung:„Alte Ziegenwiese“ von Fritzi Sommer ist der zweite Mops-Krimi. Allerdings kann man die Teile getrennt voneinander lesen, weil jeder in sich abgeschlossen ist. Trotzdem rate ich, mit dem Ersten anzufangen.Da mir der erste Teil „Zum wilden Eck“ schon so gut gefallen hat, wollte ich die nächsten Ermittlungen nicht verpassen. Denn auch in diesem Teil waren die drei Möpse einfach herzallerliebst. Es ist teilweise so witzig wie sie uns Menschen sehen, und wie sie reagieren. Fritzi Sommer hat wieder mal den Humor, trotz des Mordes nicht vergessen. So musste ich auch in diesem Teil sehr häufig schmunzeln. Die Möpse beobachten die Leute von der Kleingartenkolonie haargenau, nichts entgeht ihnen auch nicht ein Beweismittel, der zum Mörder führt. Doch bis dahin muss noch einiges getan werden.Franz, der tot auf seinen Komposthaufen gefunden wurde, war jemand den keiner mochte. Daher sind erst mal alle verdächtig. Hilfe bekommen die drei Möpse diesmal von einen Papagei, der einfach richtig gut in die Geschichte reinpasst. Natürlich lernen wir einige Kleingärtner kennen und jeder für sich hat eine andere Persönlichkeit. Die Mutter von Josi schließt man schnell ins Herz, sie ist liebevoll und hilfsbereit. Josis Leben ist natürlich auch weitergegangen. Die Ermittlungen von Henri, Viktor und Wilma sind wieder nachvollziehbar und wie im ersten Teil, hatte ich viel Freude mit ihnen. Der Schluss hat mich zufriedenstellend zurückgelassen und ich hoffe sehr, dass es einen weiteren Teil des Ermittlertrios geben wird.Fazit:Die Ermittlungen der drei Möpse in „Alte Ziegenwiese“ von Fritzi Sommer haben mich wieder einmal entzückt. Trotz der Ermittlungen wegen Mord, lässt der Humor nicht zu wünschen übrig. Die Hunde schließt man noch mehr ins Herz, als schon zuvor und ich hoffe, es wird noch einen weiteren Teil geben.

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  • Unterhaltsam

    Alte Ziegenwiese
    Muschel

    Muschel

    23. October 2016 um 10:59

    Nachdem ich schon "Zum wilden Eck" von Fritzi Sommer gerne gelesen habe, war ich von diesem sehr unterhaltsamen "Krimi" begeistert. Wieder einmal ermitteln Henri, Viktor und Wilma, ein absolut liebenswertes Hundetrio. Diesmal ist die Handlung spannender und einigen Plots mehr als beim letzen Mal. Eigentlich lese ich gar keine Tierkrimis, aber Fritzi Sommer schreibt derart unterhaltsam, dass ich ihre Buecher am Ende nur ungern schliesse, um auf einen weiteren Band zu hoffen.

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  • Ein Wiedersehen mit Henri, Viktor und Wilma

    Alte Ziegenwiese
    horrorbiene

    horrorbiene

    22. September 2016 um 17:07

    Achtung, dies ist kein normaler Krimi – es ist ein Mops-Krimi. Ich kann mir stets nicht helfen, aber Bücher mit Mops in der (Haupt-)Handlung reizen mich immer sehr und so musste auch dieses Exemplar unbedingt bei mir einziehen. Ich habe bereits viele „Mops-Romane“ gelesen, aber das waren eher mehr Frauen bzw. Liebesromane. Ich habe aber beim ersten Teil festgestellt, dass mir „Krimis“ aus Sicht einer Mopsbande auch gut gefallen! Die Hauptcharaktere sind in diesem Buch die drei Möpse Henri, Wilma und Viktor und anders als im ersten Buch nicht deren Frauchen Josi, sonder Josis spontan aus der Toskana angereiste Mutter. Diese soll die Rosen im Kleingarten ihrer Freundin gießen, die sich am Rücken verletzt hat. Da Josi nicht über den (offensichtlich länger währenden) Besuch der Mutter informiert war, kommt es zum Klintsch und Muttern zieht kurzerhand in der Gartenlaube ein. Mit von der Partie ist das Mopstrio, denn Mutti passt während Josis Arbeitszeit auf sie auf. Das kommt Henri sehr gelegen, denn im Verein „Alte Ziegenwiese“ hat sich ein Mord ereignet und als Chefermittler muss er den selbstverständlich aufklären. Erzählt wird die Geschichte wieder aus der Sicht von Mops – oder vielmehr Halbmops – Henri. Henris Weltsicht ist jedenfalls sehr menschlich, so dass er des Öfteren für seine beiden Mitmöpse die Handlungen und Gespräche der Menschen übersetzen muss. Dies führt zu der einen oder anderen putzigen Situation bzw. Gespräch unter den Möpsen. Interessant dabei ist, dass die Autorin diese „Mopsgespräche“ tatsächlich auch durch Bellen, Grunzen und Knurren für die Menschen hörbar macht, so dass diese sich stets wundern, was denn mit den Tieren los sei. Verstehen kann ich das bei „Gesprächen“ zwischen Mensch und Mops, doch zwischen den Tieren finde ich es etwas übertrieben, „unterhalten“ sich diese doch eher per Körpersprache. Gut gefallen hat mir wieder, dass die Möpse zwar auf die Spur des Mörders kamen, aber letztlich nicht sie es waren, die den Mörder entlarvt haben, sondern sie haben die Umstände auf ihre Weise gut manipuliert. So wurde, trotz Ich-Perspektive aus Mops-Sicht noch eine gute Prise Realität bewahrt. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch sehr gut gefallen. Man muss wahrscheinlich einen Hang zu solchen Büchern aus Hundesicht haben, aber ich habe mich bestens unterhalten gefühlt. Ein bisschen schade fand ich, dass das Setting im Kleingartenverein dem auf dem Campingplatz sehr ähnlich war. Zwar gab es durch den Wechsel der menschlichen Hauptfigur neue Elemente, doch auch beim Setting hätte ich mir mehr Neues gewünscht. Das ganze Drumherum mit dem Kleingartenverein war an sich jedoch sehr gut gelungen und umgesetzt. Freunde solcher Vereine werden sicher viel Spaß an der Lektüre dieses Buches haben, weil es die Schrullen und schönen Seiten gut darstellt. Fazit: Alte Ziegenweise ist ein Krimi, der aus Mops Henris Sicht in Ich-Perspektive geschildert wird. Das macht dieses Buch zu einem etwas anderen Krimi, doch wer sich darauf einlassen kann wird mit entspannten Lesestunden und einer Prise Humor belohnt. In diesem Buch geht es vor allem auch um einen Kleingarten und da die Handlung im Sommer spielt, ist es auch ein gelunges Buch, dass man perfekt im eigenen  (Klein-) Garten auf der Sonnenliege verschlingen kann. Mich persönlich hat etwas gestört, dass sich die Settings der beiden Teile etwas zu sehr ähneln und es für mich nicht ausreichend Neues gab. Ansonsten ist dieses Buch wieder gut geschrieben und eine prima Sommerlektüre.

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  • Im Mopstempo voran

    Alte Ziegenwiese
    Starbucks

    Starbucks

    02. August 2016 um 23:52

    Ich liebe Hunde, wobei die träge scheinenden Möpse nicht gerade zu meinen Lieblingsrassen zählen; eher ganz im Gegenteil. Dennoch hat mich die Idee gereizt, das Leben der Menschen aus Hundesicht zu sehen und zu lesen, und da kam der Mopskrimi „Alte Ziegenwiese“ von Fritzi Sommer gerade recht. „Alte Ziegenwiese“ ist der zweite Mopskrimi um die Möpse Henri, Viktor und Wilma, die doch grundverschieden und gar nicht immer so helle sind. Den ersten Mopskrimi, „Zum wilden Eck“, kenne ich nicht, aber man kann ruhig mit der Ziegenwiese einsteigen, man kommt auf jeden Fall gut mit.Zum Inhalt: Die drei Möpse halten sich in diesem Band überwiegend in einer Kleingartenanlage auf, denn die Mutter ihrer Rudelführerin soll hier nach dem Rechten schauen und hat die Möpse mitgenommen. Die fühlen sich hier pudelwohl, und dies noch mehr, als ein Mord geschieht: Das Ekel der Kleingartenanlage, Franz, ist ermordet worden, und es scheint klar, dass nur einer der Kleingärtner der Mörder sein kann. Doch sie wären es gern alle, denn sie alle haben Franz gehasst, der mit kaum einem Menschen wirklich auskam und noch dazu die Kleingärtner ständig gefilmt hat. Nun ist das Ekel tot, und eine zweite Leiche gesellt sich bald zu Franz dazu. Die Möpse ermitteln, obwohl sie ständig fürchten müssen, wieder nach Hause zu ihrer Rudelführerin zu müssen...Der Handlungsverlauf geht wirklich schleppend voran, und es kommt erst gar keine Spannung auf. Als nach über hundert Seiten immer noch nichts passiert war (Franz wird schon auf den ersten Seiten tot aufgefunden, aber dann passiert kaum mehr etwas), hätte ich dieses Buch gern weggelegt. Bekommt der Leser hier wirklich eine Hundesicht auf das Leben der Menschen präsentiert? Wohl kaum, denn die Möpse, vor allem Viktor, sind hochgebildet. Sie haben ein extrem großes Allgemeinwissen, wissen z.B., was 'hypnotisieren' ist, nur jegliche Redensarten sind ihnen wohl noch nie unter gekommen, denn die nehmen sie stets wörtlich. Außerdem haben Frauen Zitzen, Frauchen ist die Rudelsführerin, aber sonst kann man hier nichts 'Hundisches' finden. Fazit: Die Möpse sind gar zu vermenschlicht, bis auf ein paar Macken. Meist passiert also fast nichts, nur die letzten ca. 100 Seiten haben mir dann besser gefallen, zumal ich nicht ganz sicher war, wer der Mörder war, obwohl man dies ahnen konnte. Im Prinzip sind die Möpse hier so beschränkt gewesen, dass sie am Anfang Beweismaterial vom Tatort entfernt haben, das schnell zur Aufklärung hätte führen können. Das packen sie aber erst gegen Ende wieder aus – nicht gerade ein schlauer Zug. Fazit: „Alte Ziegenwiese“ hat sicher auch ein paar humorvolle Szenen, aber im Großen und Ganzen gibt es kaum etwas zum Schmunzeln und kaum Spannung. Damit ist dieser Krimi ein eher blasser Roman mit wenig Liebenswertem. Die Möpse sind mir nicht sympathischer geworden; einen Folgeband muss ich also nicht lesen. Alles in allem passiert einfach viel zu wenig, als dass man den Drang verspürt, das Buch wieder und wieder zur Hand zu nehmen. Die „Alte Ziegenwiese“ von Fritzi Sommer ist für mich ein 3,5-Sterne-Buch; weil ich am Ende doch besser vorankam, kann ich hier gerade noch vier Sterne vergeben.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931
    kubine

    kubine

    01. August 2016 um 19:14
  • Auf den Mops, fertig, los!

    Alte Ziegenwiese
    Zeliba

    Zeliba

    19. July 2016 um 15:40

    CoverDas Cover ist auf den ersten Blick auf jeden Fall schon mal eins. So gar nicht blutig-krimimäßig wie es viele sicherlich kennen. Es erinnert mich ein wenig an die Schafs-Krimi-Reihe und wird vielleicht so auch eher Fans dieser Tierkrimis ansprechen. Dabei wird schon aus dem Klappentext heraus klar, blut und verderben wird man wohl eher vergebens suchen. Aber dafür eine Menge Humor vorfinden. Denn wenn sich drei Möpse auf Mördersuche begeben, kann so einiges schief gehen. Handlung Mops Henri führ zusammen mit seinen beiden Mitbewohnern Wilma und dem Senior Viktor ein ruhiges Mopsleben in Hamburg. Zu ruhig nach seiner Meinung nach. Immerhin wollte er als Sportmops schon Aktion haben. Und als Krimifan wäre ihm so ein kleiner Fall wie letzten Sommer wirklich recht. Aber wo nimmt man auf die schnelle nur einen Toten her? Glück im Unglück also, dass gerade da die Mutter seines Frauchens auftaucht und die gesamte Mopsbande mit in den Rosengarten nimmt. Abwechslung total! Bis Nachbarn ihren Vorsitzenden mit einer Forke im Rücken auf dem Misthaufen findet. Henri erkennt schnell, dass hier ein persönliches Motiv am Start ist.  Doch wer könnte es gewesen sein, wo keiner einen Hehl daraus machte, dass der Tote nicht gerade weit oben auf der Beliebtheitsskala stand. SchreibstilDas Buch ist locker geschrieben und bietet mehr als einMal Momente zum Schmunzeln. Besonders wenn die werte Mopsbande Mal wieder versucht zu verstehen warum den manche Leute Leichen im Keller haben oder Menschen immer das genaue Gegenteil davon tun, was sie meinen. Kur um, es nimmt also auch uns Zweibeiner Mal gehörig auf die Schippe. Lachen ist also definitiv erlaubt!Das Einzige was mich wirklich störte waren die Längen im Buch. Klar Hunde können eben nicht so ermitteln wie Menschen aber doch ruhte die Handlung manches Mal. Zwar hob der Witz das Ganze oft an, aber etwas mehr hätte ich mir dennoch einfach gewünscht.CharaktereHenri, Willma und Viktor bilden das pelzige Ermittlungstrio. Auch wenn die richtige Motivation eher bei Sportmops Henri liegt. DennHenri liebt nicht nur Krimi´s, nein er hilft auch den "Kollegen" gerne mal bei ihren Ermittlungen. Und ohne Leiche geht das natürlich immer eher schlecht. Willma dagegen ist ein Schleckermaul. Nicht gerade die Hellste aber doch ziemlich liebenswürdig. Denn was sie an Hirn nicht hat macht sie einfach durch ihre ganze Art weg.Viktor, der Senior, ist dagegen ein wandelndes Lexikon, der sich von Wer wird Millionär Fragen regelrecht gelangweilt fühlt. Also ein kleiner Schlauberger, auch wenn seine Motivation zumeist unterhalb des Futternapfs liegt. Zumindest wenn es um Henris Ermittlungen geht.  Die ganze Bande passt auch zusammen trotz kleinerer Zickereien. Aber auch die Nebencharas, die hier zumeist den zweibeinigen Part einnehmen, sind ganz eigen, wenn auch manchmal durchaus klischeehaft gezeichnet. MeinungDer Mops-Krimi ist etwas für zwischendurch. Leicht, locker, nicht flach aber doch ohne große Anstrengung zu vernichten. Dabei kann man sich so manches Mal ein Schmunzeln sicherlich nicht verkneifen. Perfekt also für einen faulen Tag auf Sofa oder Balkon. Für mehr hat es aber dann aus meiner Sicht nicht gereicht. Eine Story ist schon da, aber mir fehlte da einfach Handlung und Tempo. Oft war alles genauso gemächlich wie Willma, wenn ich das Mal so ausdrücken darf. Und ja ich weiß, es sind und alles, aber ein bisschen mehr wäre schon nicht verkehrt gewesen. Vielleicht hätte es schon gereicht, wenn die Menschen nicht immer ewig um den heißen Brei geredet haben. Zumindest konnte es mich in Sachen Spannung nicht wirklich packen.

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  • Mops Henri ist wieder am Start!

    Alte Ziegenwiese
    jasbr

    jasbr

    18. July 2016 um 15:33

    Warum nicht mal Möpse ermitteln lassen? Ich gebe zu, am Anfang war ich etwas skeptisch, wie das gehen soll und wie die Autorin dies umgesetzt hat. Ich hatte auch ein bisschen Schwierigkeiten, in das Buch hineinzufinden, denn die Perspektive ist schon ziemlich ungewöhnlich. So musste ich mich am Anfang wirklich konzentrieren, alles aus Mops-Perspektive zu sehen.  Nach dem Prolog bin ich aber ziemlich gut in die Geschichte hineingekommen. Henri, Wilma und Viktor sind wirklich herzallerliebst. Da möchte man sich gleich selbst einen Mops kaufen. Schön fand ich, dass jeder der drei seinen ganz eigenen Charakter hat, der sich durch das ganze Buch zieht: Henri ist mit Feuereifer bei den Ermittlungen dabei und ist immer in Aktion. Wilma ist ein bisschen verpeilt, was zu der ein oder anderen sehr lustigen Situation führt. Viktor ist das Hirn des Rudels, er schaut gerne Tagesschau und weiß so gut wie alles. Von allem ist also etwas dabei. Die Möpse sind nicht immer mit unseren menschlichen Handlungen und Aussagen vertraut. Das macht natürlich den Reiz dieses Buches aus und bringt auch den Witz in die ganze Sache. So kommt es immer wieder zu Missverständnissen, zum Beispiel wenn von "einer Leiche im Keller haben" gesprochen wird. An der ein oder anderen Stelle war mir das aber auch etwas zu viel. Ein bisschen weniger davon hätte mir noch besser gefallen. Das Buch spielt in einer Schrebergarten-Kolonie. Was mir wirklich gut gefallen hat war, dass es gar nicht die üblichen Vorurteile, die man gegenüber Kleingärtnern hegt, aufgreift. Ganz im Gegenteil: Eine Parzelle zu haben, scheint ganz schön hip und lustig zu sein :) Natürlich steht die eigentliche Krimihandlung nicht unbedingt im Mittelpunkt, sondern die Hunde. Aber das hat mich gar nicht gestört. Vom Schreibstil her hat mir das Buch sehr gut gefallen. Wenn man sich erstmal ins Mopshirn hineingefuchst hat, dann lässt sich das Buch sehr flüssig lesen und ist eine gute Unterhaltung. Obwohl es bereits der zweite Fall für das Mops-Trio ist, kann man ihn sehr gut lesen, ohne den Vorgänger zu kennen. Ich kannte ihn auch noch nicht, aber es gab keinerlei Verständnisprobleme. Es gibt einige Anspielungen auf den ersten Fall, aber das waren nur Hintergrundinformationen und nicht für den eigentlichen Fall relevant. Insgesamt mochte ich das Buch gerne und habe es auch ziemlich schnell weggelesen. Ich werde mir jetzt auch den ersten Fall schnappen, denn dieser Teil hat auf alle Fälle neugierig gemacht. Und wenn es einen neuen Fall für Henry & Co. gibt, dann kommt er sofort auf meine Wunschliste. Von mir gibt es 4 Sterne!

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  • Alte Ziegenwiese

    Alte Ziegenwiese
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    16. July 2016 um 16:31

    Inhalt Immer nur bei Frauchen Josi auf dem Sofa liegen? Das reicht Henri, seines Zeichens Mopsmischling und Anführer eines cleveren Ermittlertrios, nicht. Doch als Josis Mutter Christa Henri, Viktor und Wilma mit in die Kleingartenkolonie »Alte Ziegenwiese « nimmt, wendet sich das Blatt. Denn dort treiben sich jede Menge dubiose Gestalten herum, und eines Tages liegt Franz, der Quälgeist der Nachbarschaft, plötzlich mit einer Mistgabel im Rücken auf dem Komposthaufen. Wenn das kein gefundenes Fressen für die Mops-Mafia ist …(Quelle: Klappentext)Meine Meinung Bis jetzt lief Josis Leben noch in geregelten Bahnen, sie arbeitet in einer Kanzlei und ihre drei Möpse sind stets mit dabei – bis plötzlich die Mutter in der eigenen Wohnung steht und sich häuslich einrichtet. Das Verhältnis ist nicht das Beste und Josi ist überhaupt nicht begeistert. Grund des Besuches: Christa will Zeit mit ihrer Tochter verbringen und sich nebenbei um den Schrebergarten von Hilde, der besten Freundin kümmern, die auf Kreuzfahrt einen Bandscheibenvorfall erlitten hat.Christa blüht in ihrem neuen Alltag auf und übernimmt sogar die Möpse – zusammen verbringen sie viel Zeit im Schrebergarten. Bis schließlich ein Mord passiert und der Obermops beschließt, das sie den Mörder finden müssen… Ich hatte mich zu Beginn des Buches sehr auf Josi gefreut, sie machte einen wirklich netten Eindruck. Doch leider spielt sie innerhalb der Story nur eine kleine Nebenrolle.Also musste ich mit Christa vorlieb nehmen, die ich schon von der ersten Seite an nicht leiden konnte. Wer kommt auf so eine dämliche Idee und nistet sich ohne zu Fragen bei der Tochter ein und erwartete, das diese von heute auf morgen Urlaub nimmt um Zeit mit der Mutter zu verbringen?! An Josis Stelle hätte ich sie vor die Tür gesetzt.Jedenfalls wird Christa die Hauptperson des Buches, zusammen mit den Möpsen Henri (Oberbossmops), Viktor und Wilma. Von Beginn an erzählen die drei Hunde von ihrem Leben und den kleinen Reibereien, die es in einem Rudel gibt. Natürlich hat auch jeder seine Eigenarten und Probleme, die natürlich auch erwähnt werden.Alle vier landen schließlich nach einem Streit im Schrebergarten von Hilde und gleich in der ersten Übernachtungsnacht kommt es zu einem Mord. Am nächsten Morgen startet der Beginn der Ermittlungen – die drei stellen sich mehr schlecht als recht an und kommen zu keinen Ergebnissen…während des gesamten Buches.Ich habe mir viel mehr von den Möpsen erhofft und wurde bitter enttäuscht. Der Schreibstil ist schlicht und einfach, sodass sich die Geschichte zügig lesen lässt.Leider hat mir während des ganzen Buches die Spannung gefehlt, was vermutlich auch an dem Ermittlertrio lag, mit dem ich einfach nicht warm wurde.Ich liebe den Schafskrimi „Glennkill“ und ich hatte mich sehr auf diese Geschichte gefreut, weil ich es mich immer sehr amüsiert, wie die Tiere den Mörder überführen.Hier war es leider nicht der Fall, sonderlich viel haben die drei auch nicht ermittelt – in der Story ging es mehr um die Menschen und deren Probleme als um die mopsigen Ermittlungen.  Jeder einzelne Charakter im Buch wurde gut ausgearbeitet und hat seine eigene Geschichte bekommen, was wirklich interessant war, aber leider drängte das die Ermittlungen der Möpse in den Hintergrund. Schade…Übrigens ist „Alte Ziegenwiese“ der zweite Teil der Reihe (Band 1: „Zum wilden Eck“) um das Mopstrio. Ich habe den Vorgänger nicht gelesen und ich bin trotzdem gut in die Geschichte reingekommen, also können die einzelnen Bände auch unabhängig voneinander gelesen werden. Leider keine Lese- oder Kaufempfehlung.Schönstes Zitat gab leider keins.  Sterne

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  • Sehr unterhaltsamer und humorvoller Krimi!

    Alte Ziegenwiese
    Daniel_Allertseder

    Daniel_Allertseder

    10. July 2016 um 14:02

    Meine Meinung ​ Ich las „Ein Mops-Krimi“ … dann dachte ich mir „Jaaaaaa! Möpse!“, und Schwups, das Buch lag in meiner Hand. „Alte Ziegenwiese“ von Fritzi Sommer ist ein unglaublich humorvoller Mops-Krimi, erschienen bei Heyne. Ich kann nicht viel zu dem Buch sagen, weil ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Der Schreistil war angenehm, sehr humorvoll und die Autorin hat mit einer bildhaften Sprache erzählt. Die drei Möpse Henri, Viktor und Wilma waren süße Protagonisten, bei denen ich mir das Lachen nicht verkneifen konnte. Die Handlung war an einigen Stellen etwas zäh; bei einem reinen, über 300 Seiten langen Krimi muss man durchhalten, und die Spannung darf nicht abebben. Auch hätte man einzelne Szenen ein wenig besser beschreiben können. Die Charaktere aber waren allesamt gut gelungen, die Handlung im Großen und Ganzen erfolgreich umgesetzt worden und die Pointe, so denke ich, erreicht.   Fazit   Sehr lustig, richtig süß und tolle Charaktere. Der Krimi war ein wenig zu lang, dennoch empfehlenswert!

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  • Mord im Kleingarten

    Alte Ziegenwiese
    hasirasi2

    hasirasi2

    03. July 2016 um 19:23

    Henris letztes Abenteuer (Zum wilden Eck) ist nun schon wieder sooo lange her und die immer gleichen Alsterspaziergänge langweilen ihn - er ist kurz vor einer „Mopsdepression“! Da kommt es ihm gerade recht, dass Christa, die Mutter seines Frauchens Josi, unerwartet auftaucht, um sich um den Kleingarten einer Freundin zu kümmern. Noch besser wird es, als Franz, der unbeliebte Vorstand der Kleingartenkolonie „Alte Ziegenwiese“ mit der Mistgabel ermordet wird ... Endlich können Henri und sein Rudel Wilma und Victor wieder ermitteln. Denn Verdächtige gibt es viele: Franz war extrem unbeliebt, legte sich mit jedem an, pochte auf die Vorschriften und spionierte hinter den Mitgliedern her, um sie dann vor allen bloßzustellen. Hilfe bekommen die Hunde dieses Mal von dem Graupapagei Moses, der sozusagen die „Flugüberwachung“ der Kleingartenanlage übernimmt. Außerdem müssen sie sich gegen den aggressiven Kater Günter verteidigen und Henri ist in die süße kleine Hundedame Lilly verliebt, was ihn leider immer wieder ablenkt.   „Alte Ziegenwiese“ ist ein amüsanter, witziger und unterhaltsamer Hundekrimi, bei dem natürlich auch die Spannung nicht zu kurz kommt.   Die Hunde sind sehr unterschiedlich und ergänzen sich dadurch wunderbar, man muss sie einfach mögen. Henri ist eigentlich nur ein halber Mops, sehr neugierig und aktiv. Wilma ist eher verfressen und manchmal etwas schwer von Begriff, hat aber ein großes mit Herz und einen tollen Humor: "Das ist doch der Haufen für Gartenabfälle. Nicht für Arschlöcher. ... Dieser Idiot. Musste der jetzt sterben? Ich habe Hunger. ". Victor ist ein Fan der Tagesschau, im wahrsten Sinnes des Wortes ein alter Besserwisser und opfert sich förmlich für die Ermittlungen auf, indem er sich mit den Kleingärtner anfreundet: „Meinst du, diese staubtrockenen Vollkorndinger schmecken mir? Wir können gern tauschen! Ich esse für einen guten Zweck."   Auch die menschlichen Protagonisten haben mir gut gefallen. Josi und ihr Freund Florian sind relativ frisch verliebt und leben noch nicht lange zusammen, da sorgt die plötzlich auftauchende Christa natürlich für Spannungen, auch wenn die „nur helfen“ will. Also stürzt sich Christa in die Ermittlungen zu Franz’ Tod. Schnell wird klar, die Kleingärtner haben die eine oder andere Leiche im Garten verbuddelt, man neidet sich die besseren Grundstücke, schaut immer wieder über den Zaun zum Nachbarn und klatscht, aber es wird auch zusammen gefeiert. Die Sparte ist ein kleiner Kosmos für sich.   Henri und die Mopsmaffia haben mich sehr gut unterhalten und ich würde mich freuen, bald wieder von ihnen zu lesen.

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    • 7
  • Mopsige Ermittlungen

    Alte Ziegenwiese
    zauberblume

    zauberblume

    02. July 2016 um 09:18

    "Alte Ziegenwiese" von der Autorin Fritzi Sommer ist der zweite Mopskrimi mit dem äußerst erfolgreichen Ermittlertrio Henri, Viktor und Wilma. Diese drei Möpse, allen voran der Mopsmischling Henri sind ein spitzenmäßiges Ermittlerteam.Die Geschichte: Immer nur bei Frauchen Josi auf dem Sofa liegen? Das reicht Henri, seines Zeichens Mopsmischling und Anführer eines cleveren Ermittlertrios, nicht. Doch als Josis Mutter Christa Henri, Viktor und Wilma mit in die Kleingartenkolonie »Alte Ziegenwiese « nimmt, wendet sich das Blatt. Denn dort treiben sich jede Menge dubiose Gestalten herum, und eines Tages liegt Franz, der Quälgeist der Nachbarschaft, plötzlich mit einer Mistgabel im Rücken auf dem Komposthaufen. Wenn das kein gefundenes Fressen für die Mops-Mafia ist .Der Schreibstil der Autorin und die unterhaltsame Geschichte haben mich von Anfang an wieder begeistert . Ich finde es ja immer klasse, wie Henri, die Geschichte rüberbringt, da bleibt beim Lesen - auch wenns ein Krimi ist - kein Auge trocken. Die Drei haben es gut erwischt. Bei Josi und Florian geht es ihnen super. Doch manchmal wird es halt ein bisschen langweilig, denn immer nur Essen und Schlafen bereichert auch kein Mopsleben. Und als eines Tages Josis Mutter zu Besuch kommt, rührt sich endlich etwas. Henri liebt zwar seine Rudelführerin Josi, aber er hat auch nichts gegen ein Abenteur und das gibt es halt mit Christa. Die Drei dürfen Christa in die Kleingartenkolonie "Alte Ziegenwiese" begleiten. Und hier ist ja endlich was los. Es ist herrlich, wie Henri die Ermittlungen aufnimmt, welche Überlegungen er anstellt, wie er Wilma und Viktor in die Ermittlungen mit einbezieht. Und ein Vogel hilft dann auch noch mit. Einfach klasse. Endlich ist die Mops-Mafie wieder Tag und Nacht im Einsatz. Am liebsten würde ich die Drei ja adoptieren.Wieder ein absolutes Traumbuch, man wird einfach mopssüchtig nach den Dreien. Das Cover ist auch ein echter Hingucker. Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das selbstverständlich 5 Sterne erhält. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Mopskrimi.

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  • das Mopstrio ermittelt wieder

    Alte Ziegenwiese
    steffibeffi90

    steffibeffi90

    01. July 2016 um 18:25

    Henri, Wilma und Viktor ist langweilig, sie brauchen wieder ein bisschen Action in ihrem Mopsleben. Da kommt es ihnen gerade recht, dass plötzlich Josi´s Mutter Christa auftaucht und eine Auszeit von ihrem Leben in der Toskana benötigt. Christa muss außerdem für ihre Bekannte Hilde den Garten pflegen. Das Mopstrio freut sich die Schrebergartenanlage zu erkunden, denn dort ist immer etwas geboten. Doch plötzlich liegt der unbeliebte Franz mit der Mistgabel im Rücken im Komposthaufen...."Alte Ziegenwiese" ist der zweite Teil um die Ermittlerhunde Henri, Wilma und Viktor. "Zum wilden Eck" war das erste Buch und konnte mich auch schon total begeistern, genau wie dieses hier. Diesmal spielt das Ganze auf der "alten Ziegenwiese", einer Schrebergartenanlage. Josi, die Besitzerin der drei Möpse, spielt diesmal leider keine so große Rolle. Sie kommt zwar ab und an in der Geschichte vor, aber ganz selten, dafür spielt ihre Mutter Christa eine umso größere Rolle. Alle Charaktere in der Geschichte sind toll und außergewöhnlich. Der eine raucht Gras und der andere verdirbt gerne jeden Spaß. Auch in dieser Geschichte müssen Henri, Wilma und Viktor wieder einen Mord aufklären. Sie bekommen dabei tierische Unterstützung von einem anderen Hund und einem Papagei. Die Dialoge zwischen den Hunden und auch das Auftreten sind oftmals sehr witzig, so dass ich nicht bloß einmal schmunzeln musste. Der Krimi ist zwar nicht blutig, aber spannend bis zum Ende. Zudem bietet die Geschichte die ein oder andere Überraschung. Ich hoffe, dass es noch viele weitere Geschichten mit Henri, Wilma und Viktor geben wird, denn sie sind mir ziemlich ans Herz gewachsen!

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  • Die Möpse ermitteln wieder ...

    Alte Ziegenwiese
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    30. June 2016 um 22:42

    Die Geschichte: Den ersten Teil der Reihe muss man zwar nicht unbedingt gelesen haben, um an diesem Buch hier viel Freude zu haben, aber empfehlen würde ich es trotzdem. Frauchen Josis Privatleben erfährt nämlich in “Zum wilden Eck” einige turbulente Wendungen, deren Folgen natürlich auch in “Alte Ziegenwiese” eine Rolle spielen. So hat ihr beispielsweise ihre eigene Mutter Christa ein großes Familiengeheimnis vorenthalten, was sich nicht gerade förderlich auf ihre zwischenmenschliche Beziehung auswirkte. Umso geschockter reagiert Josi nun, als ihre Mutter plötzlich vor der Tür steht und sich ungefragt im Loft einquartiert. Christa hat ihre Wahlheimat Italien verlassen, um vorübergehend in Hamburg den Schrebergarten einer Freundin zu hüten, bis diese von einer Kreuzfahrt zurück kommt. Das Mops-Trio Henri, Viktor und Wilma findet den unerwarteten Besuch allerdings äußerst angenehm, denn Christa hat viel Zeit für die Vierbeiner und nimmt sie sogar mit in die Kleingartensiedlung. Dort lernen sie allerhand interessante, freundliche Menschen und Tiere kennen, aber es gibt dort auch einen sehr unangenehmen Zeitgenossen: keiner in der Kolonie scheint Franz leiden zu können. So verwundert es auch niemanden, dass er eines Morgens mit einer Gabel im Rücken tot auf dem Komposthaufen liegt. Die Trauer unter den Bewohnern hält sich nicht nur in Grenzen, sondern ist praktisch gar nicht vorhanden. Wie soll die Polizei dann dieses Verbrechen jemals aufklären, wenn Franz’ Nachbarn dem Täter am liebsten einen Orden verleihen möchten? Doch Henri und sein kleines Ermittlungsteam lassen nicht so schnell locker: sie gehen einer heißen Spur nach und entdecken Unglaubliches … Meine Meinung: Schon den ersten Teil der Reihe fand ich sehr humorvoll und toll zu lesen, aber aus meiner Sicht hat sich die Autorin noch gesteigert. Dieser Fall ist wieder sehr knifflig und kann mit einigen Überraschungen aufwarten, die bis zum Schluss für fesselnde Unterhaltung sorgen. Und dafür ist gar kein großes Blutvergießen erforderlich, so dass das Buch auch für Jugendliche und empfindlichere Leser prima geeignet ist. Josi ist dieses Mal nicht ganz so präsent, denn in die menschliche Hauptrolle schlüpft ihre Mutter Christa. Das verschafft dem sympathischen Mops-Trio auch deutlich mehr Freiräume für die Ermittlungen, denn in der Kleingartenkolonie geht es sehr locker zu und außerdem bedeutet eine Hecke noch kein unüberwindbares Hindernis für Henri. Dank vieler Ablenkungen und eines folgenschweren Sommerfestes nimmt es Christa oft nicht so genau mit der Überwachung ihrer vierbeinigen Begleiter. Auch in den Nebenrollen tauchen wieder viele skurrile und freundliche Charaktere auf. So mancher Kleingartenbesitzer hat es faustdick hinter den Ohren und nicht nur einmal fällt das Urteil “Je oller, desto doller!”. Das sorgt zusätzlich für einige Schmunzler beim Lesen, wenngleich es Henris Nachforschungen eher behindert. Henri, der im ersten Band erfahren musste, dass er nur ein Halbmops ist, ist wieder mit Feuereifer bei der Sache. Viktor und Wilma, die mit einem gemächlicheren Leben auch ganz zufrieden sind, helfen trotzdem tatkräftig mit: sie observieren, spionieren, sichern Beweismaterial und tragen so maßgeblich zum Erfolg bei. Die verfressene Wilma hat sogar einen besonderen Auftritt, den man ihr gar nicht zugetraut hätte. Viktor glänzt vor allem mit seiner umfassenden Tagesschau-Bildung, die zusammen mit Henris Hartnäckigkeit und kriminalistischem Gespür dafür sorgt, dass sie am Ende das Rätsel tatsächlich lösen. Diese Truppe muss man einfach mögen und ihre Dialoge untereinander sind so humorvoll, dass das Lesen zum echten Vergnügen wird. Mir hat der zweite Teil der Reihe sehr gut gefallen, die Geschichte ist eine absolut runde Sache mit einem wunderbar überraschenden Ende. Jetzt freue ich mich auf eine hoffentlich baldige Fortsetzung! Fazit: Ein fesselnder Krimi zum Wohlfühlen, Schmunzeln und Miträtseln … Henri, Viktor und Wilma muss man einfach lieben. Im Gegensatz zu Möpsen haben wir Menschen richtige Nasen – und die sollte man am besten in dieses Buch stecken!

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus
    ChattysBuecherblog

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    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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