Frl. Krise , Frau Freitag Der Altmann ist tot

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Inhaltsangabe zu „Der Altmann ist tot“ von Frl. Krise

Als wären die Tage an der Berliner Problemschule nicht schon abenteuerlich genug, kommt nun auch noch der Mathelehrer Altmann auf mysteriöse Weise ums Leben. Da stimmt doch was nicht, denken die Kolleginnen Frl. Krise und Frau Freitag: Musiklehrerin Johanna Schirmer postet überraschende Details über ihre Affäre mit ihm, die Cousins einer türkischen Schülerin hatten Rache geschworen, seine sehr junge, sehr schwangere Witwe versteht sich etwas zu gut mit ihrem Powerplate-Trainer, und Schüler Hikmet hat eine Rechnung zu begleichen. Frl. Krise und Frau Freitag ermitteln - und das alles neben dem ganz alltäglichen Schulwahnsinn.

Lustiger Kriminalroman, Die Charaktere hätten nicht besser sein können!

— RAMOBA79

Ich hab mich gut unterhalten gefühlt und mich köstlich amüsiert.

— Lesezeichenfee

Nach den Büchern von Fr. Freitag bin ich hier mit recht enttäuscht muss ich sagen! Ich hab anderes, besseres erwartet!

— m0na1991

Frl. Krise und Frau Freitag sind einfach klasse

— anke3006

Netter, lustiger Krimi für zwischendurch. Amüsant und spannend, wenn auch etwas unrealistisch.

— sofie

Selten so gelacht, köstlich gefeiert! Eine liebevolle Berlin-Satire und ganz viel Comedy-Crime, ich muss dringend den zweiten Band lesen!

— WortGestalt

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  • Frl. Krise und Frau Freitag...

    Der Altmann ist tot

    RAMOBA79

    23. April 2017 um 22:12

    Inhalt: Als wären die Tage an der Berliner Problemschule nicht schon abenteuerlich genug, kommt nun auch noch der Mathelehrer Altmann auf mysteriöse Weise ums Leben. Da stimmt doch was nicht, denken die Kolleginnen Frl. Krise und Frau Freitag: Musiklehrerin Johanna Schirmer postet überraschende Details über ihre Affäre mit ihm, die Cousins einer türkischen Schülerin hatten Rache geschworen, seine sehr junge, sehr schwangere Witwe versteht sich etwas zu gut mit ihrem Powerplate-Trainer, und Schüler Hikmet hat eine Rechnung zu begleichen.Der Krimi ist gut geschrieben. Hab mich an manchen stellen bei dem "Berlinerisch" schwer getan, aber das ist nur nebensächlich. Der Lehrer der getötet wurde, war ein Schürzenjäger, somit kommen erstmal einige Täter in Frage. Da Frl. Krise und Frau Freitag, die passen auch total gut zusammen :D,  anfangen zu ermitteln und bedroht werden, wäre es sinnvoller gewesen, die Arbeit der Polizei zu überlassen, aber nein, die beiden geben nicht auf. Somit entsteht ein spannendes Rätselraten, ein Verkleidungsspiel, die Verfolgung von Verdächtigen usw. Freu mich auf die anderen Bücher.

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  • ~~Lehrerinnen haben Spass ~~

    Der Altmann ist tot

    Lesezeichenfee

    22. March 2017 um 16:35

    Frl. Krise und Frau Freitag haben ja des öfteren schon erheiternde Bücher geschrieben, daher musste ich unbedingt ihren Krimi haben. Schließlich haben sie ja viel Humor. Demnächst gibt es ein weiteres Buch, das man auch als Hörbuch kaufen kann: Man lernt nie aus, Frau Freitag. Das Buch muss ich auch unbedingt haben. Fees Schnellcheck Frl Krise und Frau Freitag ermitteln Der Altmann ist tot Rowolt Polaris 2013 1 Ticket/Token Den Rest bitte Bilder gucken Fee erzählt vom Inhalt Der Altmann, ein Lehrer ist tot, wahrscheinlich Mord, also müssen Frau Freitag und Frl. Krise ermitteln. Fee`s Meinung Frl. Krise und Frau Freitag haben viel mit Schülern zu tun und der Schülerslang wird hier natürlich voll integriert ins Buch. Somit ist Humor mal wieder garantiert. Der Einband – Cover – ist liebevoll gestaltet. Ich mag ja Softcover sehr gerne, weil ich vorne und hinten ein Buchumschlag hab, den ich jeweils als Lesezeichen nutzen kann. Und die Teile verliert man wenigstens nicht. Der Lesestil: Wie schon angedeutet, humorvoll und flüssig geschrieben. Es gibt keine Längen und man kann sich auch über Wochen merken, was man gelesen hat. Zwischendurch „musste“ ich 15 andere Bücher lesen und trotzdem fand ich sofort wieder in dieses Werk zurück. Nicht anspruchsvoll und somit ist ein Entspannen garantiert. Die Geschichte ist auch cool. Ein Krimi, der in Berlin spielt und wo Frl. Krise und Frau Freitag ermitteln. Natürlich kommen auch beide mehrfach in die Zeitung, weil sie auch den Kinderwagendiebstahl aufklären. Ich fands lustig und spannend zugleich. Die Beiden geben ein lustiges Gespann ab. Die eine, die mit der U-Bahn fährt und die andere, die mit dem Auto fährt. Und jede findet, ihre Art ist die Beste, was natürlich für allerlei Diskussionen sorgt. Für den Leser ein total witziges Beiwerk. Man kann schon mal da sitzen und laut loslachen. Der Höhepunkt ist wohl kurz vor Schluss. Aber darauf kann ich leider nicht eingehen, ohne zuviel zu verraten. Diese Szene war sehr lustig, spannend und man saß hilflos da und wollte gerne helfen. Mir gefiel das einfach am Allerbesten. Aber auch, wenn die beiden im Cafe sitzen oder mit dem Kinderwagen zur die Stadt laufen/rennen. Fees Fazit Dieses Buch sollte man unbedingt lesen, wenn man auf „light“ (ohne zuviel Blutvergießen) Krimis steht und humorvoll unterhalten werden will. 5 Sterne und eine Kauf- bzw. Tauschempfehlung.

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  • Ich hatte mehr erwartet!

    Der Altmann ist tot

    m0na1991

    30. December 2016 um 00:22

    Ich war wirklich enttäuscht, dabei bin ich ein großer Fan der Bücher von Frau Freitag. Ich hab mir hier mehr Witz, mehr Spannung erhofft. Das Buch jedoch dümpelte nur vor sich hin und ich beim Lesen auch! (mehr HIER)

  • Ein herrlicher Klamauk....

    Der Altmann ist tot

    lievke14

    09. October 2015 um 08:57

    Frl. Krise und Frau Freitag sind zwei Lehrerinnen an einer sogenannten Problemschule in Berlin. Viele Schüler dort haben einen Migrationshintergrund und stammen aus der Türkei. Eines Tages wird ein Lehrer der Schule tot aufgefunden und die Pädagogen müssen verkünden: „Der Altmann ist tot“. Günther Altmann war weder bei seinen Schülern noch bei seinen Kollegen besonders beliebt. Frl. Krise und Frau Freitag tippen sofort auf Mord und stürzen sich mit Elan in die Ermittlungen. Die gleichnamigen Autorinnen sind selbst beide Lehrerinnen. Seit einiger Zeit bloggen sie recht erfolgreich über ihre Arbeit und den Schulalltag im Allgemeinen. Beide haben bereits unabhängig von einander Bücher veröffentlicht. „Der Altmann ist tot“ ist nun ihr erstes gemeinsames Projekt. Die Story ist Krimi und Milieustudie in einem. Tiefgründige und anspruchsvolle Literatur sollte man hierbei allerdings nicht erwarten. Dennoch hat es mir großes Vergnügen bereitet, mit den beiden Damen auf Verbrecherjagd zu gehen. Frl. Krise und Frau Freitag sind ein herrlich chaotisches Ermittlerduo. Ausgestattet mit viel Herz und einem losen Mundwerk taumeln sie von einer schrägen Situation in die nächste. Kein Fettnäppchen ist groß genug…. Mit hat das Buch recht gut gefallen. Bierernst sollte man das Ganze aber nicht nehmen. Einige Aktionen wirken doch ziemlich konstruiert und überzogen. Der Schreibstil war äußerst lässig; teilweise sogar recht flapsig. Die Schüler kamen mit dem allgemein bekannten türkisch-deutschen Jugendjargon daher. Etwas unglaubwürdig war für mich, dass die beiden Lehrkräfte sich ebenfalls dieser Umgangsprache bedienen. Interessant war der Blick ins Lehrerzimmer, bei dem offenbart wurde, dass sich die Lehrer, wenn sie sich nicht gerade im Klassenzimmer aufhalten, genauso ungeschickt und dilettantisch benehmen wie andere auch. Lehrer sind eben auch nur Menschen. ;) Diese Geschichte ist vor allem eines: Lockere und unbeschwerte Unterhaltungsliteratur für zwischendurch.

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  • Erwartungen nicht erfüllt...

    Der Altmann ist tot

    Bücherwurm88♥

    09. June 2014 um 10:07

    Nachdem ich schon die ersten beiden Bücher von Frau Freitag gelesen hatte, rechnete ich bei diesem Buch mit ähnlichem Inhalt. Allerdings wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. In diesem Buch geht es weniger um den Schulalltag, als vielmehr darum, dass Frau Freitag und Frl. Krise damit beschäftigt sind, den Mordfall von ihrem Kollegen aufzuklären. Ich finde, das ganz hat sich ganz schön in die Länge gezogen und so war auch ich nicht sonderlich motiviert, das Buch zu lesen und habe es teilweise tagelang nicht angerührt. Ich fand viele Kapitel unnötig und viele Handlungsstränge ebenfalls. Allem in allem ist das Buch ok.

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  • Leserunde zu "Der Altmann ist tot" von Frl. Krise

    Der Altmann ist tot

    muchobooklove

    Sonst sind Frl. Krise und Frau Freitag auf eigener Mission im Schulwahnsinn unterwegs, aber jetzt haben sie ihre Lehrerinnenpower vereint, um gemeinsam in dem mysteriösen Mordfall Der Altmann ist tot zu ermitteln. Das Buch ist gleichzeitig der Auftakt zu einer Reihe von witzigen Kriminalromanen, die mit Berliner Lokalkolorit absurd-komische Schulgeschichten erzählen.   Worum es genau geht:  «Setzt euch alle mal hin. Ich muss euch was Wichtiges sagen: Der Altmann ist tot.» «Wie, tot?», fragt Rosa. «Na, mausetot. Aus, Ende, finito», antwortet Oszan. «Herr Fischer hat gesagt, er sei eine Treppe runtergestürzt.» «Wie, Treppe? Welche Treppe?», fragt Rosa, in deren Hirn es offensichtlich mächtig rattert. «Bestimmt die behinderte Treppe in Haus B. Ich schwöre, die ist voll Todestreppe. Mieses Teil!», sagt Fuat wichtig. «Unfall ... tzzzz», sagt nun Emre. «Das war bestimmt Mord!» Als wären die Tage an der Berliner Problemschule nicht schon abenteuerlich genug, kommt nun auch noch der Mathelehrer Altmann auf mysteriöse Weise ums Leben. Da stimmt doch was nicht, denken die Kolleginnen Frl. Krise und Frau Freitag: Musiklehrerin Johanna Schirmer postet überraschende Details über ihre Affäre mit ihm, die Cousins einer türkischen Schülerin hatten Rache geschworen, seine sehr junge, sehr schwangere Witwe versteht sich etwas zu gut mit ihrem Powerplate-Trainer, und Schüler Hikmet hat eine Rechnung zu begleichen.  Frl. Krise und Frau Freitag ermitteln - und das alles neben dem ganz alltäglichen Schulwahnsinn.  Leseprobe Wir möchten euch herzlich zu einer Leserunde zu diesem ungewöhnlichen Buch einladen! Zusammen mit dem Rowohlt Verlag vergeben wir 25 Testleseexemplare. Wenn ihr Lust habt auf diesen skurrilen Krimi aus dem Schulalltag, dann bewerbt euch einfach mit einem Beitrag bis zum 30. Mai 2013 und erzählt uns eine witzige Geschichte aus eurem Schulalltag! Die Teilnehmer sollten sich zeitnah zu dem Buch in einer Leserunde austauschen und danach eine Rezension zum Buch verfassen.  Wir freuen uns auf eure Geschichten!

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    • 445
  • Witzige Unterhaltung

    Der Altmann ist tot

    SummseBee

    24. October 2013 um 17:48

    Der Lehrer Herr Altmann wurde auf einer Treppe vor dem Reichstag tot  aufgefunden. Man vermutet das es sich um Mord handelt. Die Nachricht über seinen Tod wurde unterschiedlich im Kollegenkreis und unter den Schülern aufgenommen. Frl. Krise und Frau Freitag, die ebenfalls an der Schule unterichten haben es sich zur Aufgabe gemacht diesen Mordfall aufzuklären. Dabei merken sie das es sowohl einige Schüler als auch Lehrerkollegen gibt die nicht sonderlich traurig über Altmanns Tod sind. Er war wohl doch nicht so ein Saubermann wie es schien. Nur eine Kollegin trauert als wäre sie selbst die Witwe... Frl. Krise und Frau Freitag stellen Ermittlungen an und kommen auf die absurdesten Theorien.  Um den Täter zu überführen nehmen sie einiges auf sich. So führt es sie auf eine türkische Hochzeit, sie verfolgen den Geliebten der Witwe und fädeln ein Date mit ihrem Kioskbesitzer Ali und ihrer Kollegin Schirmer ein. Mit diesen Aktionen machen sie sich bei einigen sehr unbeliebt und bringen sich selber in Gefahr... Ich finde das Cover sehr lustig gestaltet. Gerade Frl Krise und Frau Freitag als eine Art Comiczeichnung passt zu diesem witzigen Schreibstil. Das Buch ist humorvoll und flüssig geschrieben. Es wechselt zwischen der Sicht von Frau Freitag und Frl. Krise, was ich gut gelungen finde. Wer einen "richtigen" Krimi erwartet wird nicht ganz auf seine Kosten kommen. Für lustige Unterhaltung sorgt dieser Roman auf jeden Fall. Der Kommentar am Ende lässt darauf hoffen, dass es eine Fortsetzung der beiden "Ermittler" gibt  :) Mein Fazit: Wirklich gelungen Unterhaltung. Eine Fortsetzung würde ich auch wieder lesen wollen.

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  • Supi:-D

    Der Altmann ist tot

    Emily2000

    28. September 2013 um 09:43

    Das Buch war einfach total toll! Es war sehr spannend aber auch sehr witzig geschrieben! Lesezeit: Ich habe c.a. 2 Wochen gebraucht! Es kommt aber immer darauf an was man nebenbei noch so macht:-D
    Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und mir hat es gefallen obwohl ich erst 13 Jahre alt bin:-) L.G. Emily 

  • Fade und unglaubwürdig

    Der Altmann ist tot

    JuliaB

    15. August 2013 um 19:36

    Der Altmann, Mathelehrer an einer Berliner Brennpunktschule, ist tot. Der Rektor spricht zwar von einem Unfall, aber das kommt Frau Freitag und Frl. Krise seltsam vor. Wie kann ein gesunder sportlicher Mann durch einen Sturz auf der flachen Treppe beim Reichstag tödlich verunglücken? Dass der Altmann dafür berüchtigt war, seinen Blick öfters in den Ausschnitt oder übers Hinterteil seiner Schülerinnen wandern zu lassen, und offenbar auch einem gelegentlichen Techtelmechtel mit Kolleginnen nicht abgeneigt war, trägt nicht dazu bei, den Verdacht der beiden zu zerstreuen. Tatsächlich bestätigt auch die Polizei nach einigen Tagen: es war Mord! Jetzt ist der Schnüffeltrieb der beiden Lehrerinnen definitiv geweckt. Aber auch außerhalb der Schule ergeben sich neue Verdachtsmomente. Bei der Beerdigung stellt sich nämlich heraus, dass Altmanns Exfrau ihm sein neues Eheglück überhaupt nicht gegönnt hat, dieses Glück vielleicht aber auch gar nicht so groß war wie gedacht, denn seine hochschwangere 2. Frau versteht sich etwas zu gut mit einem knackigen Fitnesstrainer... Ich frage mich ja, weshalb ich dieses Buch überhaupt zur Hand genommen habe, denn ich hätte es eigentlich wirklich besser wissen müssen. Nach Frl. Krises "Ghetto Oma" war mir schon klar, dass ich zumindest mit dem pseudo-modern schnoddrigen und sehr knappen Stil so meine Mühe haben würde. Aber ich mag Krimis und habe mich von all den wohlwollenden Reaktionen zu diesem Buch dazu verleiten lassen, den beiden Autorinnen eine zweite Chance zu geben. Aber ebenso wenig wie die Aneinanderreihung von durchaus unterhaltsamen Schulepisoden damals ein zusammenhängendes Buch gaben, so können sie diesmal nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Kriminalfall langweilig und unglaubwürdig ist. Die Geschichte beruht kaum auf Ermittlungsarbeit, sondern vor allem auf purem Glück. All diese zufälligen Begegnungen könnte man sich in einer Kleinstadt mit 10'000 Einwohnern schon nur schwer vorstellen, bei einer Milionenstadt wie Berlin wird das spätestens beim zweiten Glückstreffer völlig unplausibel. Zudem hat das Buch immer wieder deutliche Längen, was dazu führt, dass man sich verstärkt mit den beiden Protagonistinnen auseinander setzt. Leider zeigen sich Frau Freitag und Frl. Krise dabei nicht gerade von ihrer besten Seite. Wie die beiden über ihre Kollegen lästern, den Freund herunterputzen oder Bekannte ohne deren Wissen für ihre Schnüffelei einspannen, war manchmal wirklich grenzwertig und hat zumindest bei mir dazu geführt, das letzte Fünkchen Interesse an diesem Buch zu ersticken. Fazit: Ein fader, unglaubwürdiger Krimi mit wenig sympathischen Figuren. Die lustigen Schulgeschichtchen sind zwar wieder ganz nett, aber die kann man auch auf den Blogs der beiden Autorinnen lesen.

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  • Der Altmann ist tot

    Der Altmann ist tot

    Themistokeles

    15. August 2013 um 13:17

    Die beide Autorinnen waren ja schon durch ihre Blogs sowie die Veröffentlichungen, die daraus resultierten, wie »Ghetto Oma«, »Chill mal, Frau Freitag« und »Voll streng, Frau Freitag« bekannt, jedoch muss ich zugeben, hatte mich bisher nichts an den beiden Damen gereizt. Jetzt jedoch sollte es einen humoristischen Schulkrimi von ihnen beiden zusammen geben und da ich ja Krimis immer sehr gern lese an sich, dachte ich einfach, wieso nicht. Das Problem bei der ganzen Sache ist nur, das Buch ist nicht wirklich ein Krimi. Irgendwie wollte bei mir nicht so recht Spannung aufkommen, was wohl auch viel daran lag, dass der eigentliche Fall um Herrn Altmann eher nur Nebensache zu sein scheint. Frau Freitag und Frl. Krise ermitteln nämlich neben dem Schulalltag noch fröhlich vor sich hin, wenn da nicht wieder welche der gefühlten hundert anderen Dinge dazwischen kommen, die sie irgendwie ablenken. Es war für mich einfach extrem langweilig, dass die beiden deutlich mehr über alte Schüler, aktuelle Schüler und das Baby der einen Schülerin am reden waren, als dass irgendwie auch nur mal kurz der Fall Altmann irgendwie etwas mehr im Mittelpunkt stand. Zudem lenkten die ganzen anderen Dinge auch noch extrem ab, besonders, als dann auch noch eine weiter kriminalistische Verwicklung eingebaut wurde, die mit dem Altmann nichts, aber auch gar nichts zu tun hatte, die vollkommen abwegig war, aber in den Fokus gerückt wurde. Zumindest in das bisschen Fokus, das überhaupt für konkrete Themen da zu sein schien. Was mir neben der Tatsache, dass alles eher so vor sich hin schwappte auch nicht gefallen hat, war der Stil, in dem das ganze Buch geschrieben ist, denn die beiden Lehrerinnen unterhalten sich darin ja ehrlich, als wären sie selbst nie zur Schule gegangen und als wäre Grammatik ein Fremdwort für sie. Ganz grausam für mich, dass es so dargestellt wird, denn das wirkt so irreal, denn ich kann mir beim besten Willen keinen Lehrer vorstellen, der eine solche Sprache nutzt, dass das Buch auch dadurch keinen Spaß machte, weil man sich ehrlich oftmals fragen musste, ob die beiden Damen nicht eigentlich erst 14 sind und nicht schon teils kurz vor der Pensionierung stünden. Wobei das ehrlich schlimmste ist, dass die beiden sich Duzen, aber Konsequent mit Frau Freitag und Frl. Krise ansprechen, das geht gar nicht! Vielleicht soll das einen ganz besonderen Stil unterstreichen, aber ich muss ehrlich sagen, dass mir das so gar nicht gefallen hat. Und ein Krimi ist das Buch halt auch einfach nicht, sondern eher die seltsame Aneinanderreihung von kleineren Szenen und schulischen und außerschulischen Erlebnissen von zwei Lehrkörpern, die zufällig an einem Kriminalfall vorbei schrammen und ab und hin etwas in diese Richtung versuchen herauszufinden. Für mich einfach wohl nicht das richtige Buch, da mir weder der Stil, noch der Inhalt wirklich gefallen konnten, es war zu wenig Krimi und auch einfach vom Humor einfach nicht meiner, jedoch glaube ich schon, dass der Humor doch einige Freunde finden würde und wenn die dann kein Problem damit haben, dass der Krimi nur ganz am Rande ein bisschen Krimi ist und vieles in diesem Buch einfach sehr absurd ist, weil in der Realität extrem unwahrscheinlich

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  • Frl. Krise und Frau Freitag das neue Ermittlerduo von Berlin, nehmt euch in acht vor den Beiden.....

    Der Altmann ist tot

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2013 um 14:41

    Pflichtlektüre! «Setzt euch alle mal hin. Ich muss euch was Wichtiges sagen: Der Altmann ist tot.» «Wie, tot?», fragt Rosa. «Na, mausetot. Aus, Ende, finito», antwortet Oszan. «Herr Fischer hat gesagt, er sei eine Treppe runtergestürzt.» «Wie, Treppe? Welche Treppe?», fragt Rosa, in deren Hirn es offensichtlich mächtig rattert. «Bestimmt die behinderte Treppe in Haus B. Ich schwöre, die ist voll Todestreppe. Mieses Teil!», sagt Fuat wichtig. «Unfall … tzzzz», sagt nun Emre. «Das war bestimmt Mord!» Als wären die Tage an der Berliner Problemschule nicht schon abenteuerlich genug, kommt nun auch noch der Mathelehrer Altmann auf mysteriöse Weise ums Leben. Da stimmt doch was nicht, denken die Kolleginnen Frl. Krise und Frau Freitag: Musiklehrerin Johanna Schirmer postet überraschende Details über ihre Affäre mit ihm, die Cousins einer türkischen Schülerin hatten Rache geschworen, seine sehr junge, sehr schwangere Witwe versteht sich etwas zu gut mit ihrem Powerplate-Trainer, und Schüler Hikmet hat eine Rechnung zu begleichen. Frl. Krise und Frau Freitag ermitteln – und das alles neben dem ganz alltäglichen Schulwahnsinn. Broschiert: 256 Seiten, Verlag: rororo; Auflage: 2 (24. Mai 2013), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3499251116, ISBN-13: 978-3499251115

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  • hast du noch nie "Tatort" gesehen?

    Der Altmann ist tot

    Waldschrat

    21. July 2013 um 14:00

    “Kurzbeschreibung”: Pflichtlektüre! «Setzt euch alle mal hin. Ich muss euch was Wichtiges sagen: Der Altmann ist tot.» «Wie, tot?», fragt Rosa. «Na, mausetot. Aus, Ende, finito», antwortet Oszan. «Herr Fischer hat gesagt, er sei eine Treppe runtergestürzt.» «Wie, Treppe? Welche Treppe?», fragt Rosa, in deren Hirn es offensichtlich mächtig rattert. «Bestimmt die behinderte Treppe in Haus B. Ich schwöre, die ist voll Todestreppe. Mieses Teil!», sagt Fuat wichtig. «Unfall … tzzzz», sagt nun Emre. «Das war bestimmt Mord!» Als wären die Tage an der Berliner Problemschule nicht schon abenteuerlich genug, kommt nun auch noch der Mathelehrer Altmann auf mysteriöse Weise ums Leben. Da stimmt doch was nicht, denken die Kolleginnen Frl. Krise und Frau Freitag: Musiklehrerin Johanna Schirmer postet überraschende Details über ihre Affäre mit ihm, die Cousins einer türkischen Schülerin hatten Rache geschworen, seine sehr junge, sehr schwangere Witwe versteht sich etwas zu gut mit ihrem Powerplate-Trainer, und Schüler Hikmet hat eine Rechnung zu begleichen. Frl. Krise und Frau Freitag ermitteln – und das alles neben dem ganz alltäglichen Schulwahnsinn. Mein Leseeindruck: Schon seit Längerem habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Wie ihr vielleicht wisst, habe ich immer mal einige Zitate aus dem Buch von Frau Freitag zum Besten gegeben und mir hat der locker, flapsige Schreibstil eigentlich gut gefallen. Auch auf den Blogs von Frau Freitag und Frl. Krise habe ich mich einige Male rumgetrieben und seither immer mehr Interesse an Lehrerblogs entwickelt. Als ich dann gesehen habe, dass die beiden gemeinsam einen Krimi rausbringen, in denen die zwei Charaktere ermitteln, musste ich mich sofort darauf stürzen und hatte auch das Glück, in der Leserunde von LB mitmachen und ein Rezensionsexemplar gewinnen zu können. Nach dem Lesen bin ich nun mittlerweile etwas geteilter Meinung, aber eins nach dem anderem! Der Schreibstil ist immer noch locker, die Sprache salopp, wenn auch nicht immer treffend. Krise und Freitag verfallen des öfteren in Jugendsprache wie “krass”, “echt jetzt”, “hä”, was auf die Dauer ein merkwürdiges Bild hinterlässt, manchmal schon fast gezwungen. Gut gefallen haben mir in der Regel die Erzählungen über den Schulalltag mit den Schülern, “Meine Klasse ist eigentlich süß. Die holen brav ihre Stifte raus und fangen an zu zeichnen. Wird nicht viel bei rauskommen, na ja, ist auch nicht schlimm, man kann einfach nicht immer so anspruchsvoll sein, dann hält man nicht jahrzehntelang durch und bekommt ein Burnout.” man kommt sich so vor, als wäre man an eine Schule versetzt mit 100% Ausländeranteil, die Hälfte spricht nur gebrochen deutsch, wenn sie überhaupt mal genug Bock für die Schule haben, und dort machen sie auch nie, was sie sollen. Da hat man es als Lehrer wirklich nicht leicht. Ob es wirklich an manchen Schulen so schlimm ist, kann ich nicht einschätzen, bin da mit meinem Gym und meinen Schülern wohl reichlich verwöhnt! Gefragt habe ich mich ab und zu, ob die zwei Lehrerinnen bei den ganzen Ermittlungen, dem Rumspionieren und den konspirativen Kaffee-Klatsch bei Onkel Ali überhaupt noch zum unterrichten bzw. zur Unterrichtsvorbereitung kommen, aber das muss man an dieser Schule sowieso relativ sehen. Onkel Ali ist übrigens ein absoluter Knaller, türkischer Berliner oder berlinisierter Türke? Wirklich großartig, obwohl er mir mit den Weibern manchmal ganz schön leid tat! Ernsthaft gestört haben mich allerdings zwei Dinge: Zum einen der merkwürdig abgehackte Stil (kann das kaum beschreiben), der für kein angenehmes und flüssiges Lesempfinden gesorgt hat. Ich war immer recht froh, wenn ich einen Leseabschnitt “geschafft” hatte. Zum anderen sind mir die beiden richtig unsymphathisch geworden. Sie wissen alles besser, über jeden Kollegen kann man etwas schlechtes erzählen bzw. sich in irgendeiner Form erheben, die Schüler sind eh alle blöd, faul oder sonstwas, die Lebenspartner werden so eingesetzt, wie man sie gerade brauchte und Onkel Ali wird für die Pläne auch mal richtig ausgenutzt. Witzig, spritzig und sarkastisch sollten Krise und Freitag wirken, aber am Ende war ich dann doch etwas genervt. Und auch wenn eine Fortsetzung angedeutet wird, so werde ich wohl erstmal nix von Frl. Krise und Frau Freitag lesen, da ich am Ende wirklich ein wenig die Nase voll hatte von der ganzen ach so spritzigen Wichtigtuerei. Der Kriminalfall selbst war originell, auch wenn es mir eher so vorkam, als wäre das lediglich der Aufhänger, um den Humor des Duos weiter zu verbreiten. Aber da muss sich jeder ein Bild machen. Hier noch ein kleines Zitat der beiden Ermittler: “Wir besichtigen die Mülltonnen, oder was?” “Mann, Frl. Krise, hast du noch nie gesehen? Wir gucken uns um, und dann finden wir irgendwas, und das tun wir dann in diese Plastiktüte, hier.” “Hahaha, Alditüte! Im Fernsehen haben die aber immer kleine Gefrierbeutel. Hast du auch so weiße Anzüge dabei?” “Nee, aber hier, ich habe in der Apotheke diese Gummihandschuhe gekauft. Nicht, das …” “Das glaube ich jetzt nicht, Frau Freitag! Gummihandschuhe! Eine Taschenlampe wäre vielleicht sinnvoller gewesen! Ist stockdunkel draußen!” “Scheiße, du hast recht. Eine Taschenlampe wäre gut gewesen…”

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  • Rezension: Der Altmann ist tot - Frl. Krise und Frau Freitag ermitteln

    Der Altmann ist tot

    Hikari

    20. July 2013 um 23:28

    Die beiden Lehrerinnen und Bloggerinnen Fräulein Kriese und Frau Freitag haben gemeinsam mit ihren Alter Egos ein Buch geschrieben zu einem Kriminalfall an ihrer Schule. Der Sprachstil ist dabei sehr abgehakt und dem Schüler-Klientel angepasst. Für meinen Geschmack ein bisschen zu viel. In den Gesprächen wäre das ja völlig okay, aber der Rahmen drum herum hätte ruhig in einem fließenden Stil abgefasst werden können. Der Einstieg ins Buch und in die Geschichte wurde mir so ziemlich erschwert. Man gewöhnte sich zwar dran bzw. konnte darüber hinweglesen, aber so richtig ein Vergnügen war es nicht. Der Kriminalfall war in Ordnung. Highlight waren eigentlich die ganzen Schul- und Ermittlung-Aktionen sowie die Gespräche mit Onkel Ali oder den ehemaligen Schülern. Die waren wirklich herrlich. Die Charaktere sind skurril und echt und wirken sehr gut gestaltet. Krise und Freitag konnten einem zwar manchmal auf die Nerven gehen, doch alles in allem waren ihre Ermittlungen ganz spannend. Auch wenn sie sich manchmal etwas ungeschickt anstellten, aber Ideen haben die beiden! Insgesamt ist es also eine Mischung aus gelungen und weniger gelungen. Und damit 3 Sterne für mich.

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  • "Der Altmann ist tot"

    Der Altmann ist tot

    Mupfli

    19. July 2013 um 07:31

    Der Altmann ist tot, ist ein sehr toll geschriebenes Buch, welches sich wirklich leicht lesen lässt. Man liest sich schnell in die Geschichte ein. Die Dialoge von den Schülern war für mich das lustigste am Buch, leider hätte ich gerne noch mehr von den Schülern gewusst, da diese nur eine Nebenrolle in diesem Buch spielen und die Lehrer die Hauptpersonen. Durch das ganze Buch zieht sich ein roter Fanden, der sich leicht verfolgen lässt.Das Buch ist auch nicht verwirrend geschireben, wie ich es schon bei anderen Büchern erlebt habe. Für mich ist es das perfekte Buch für den Sommer, was sich gut mit in den Urlaub nehmen lässt. Das Buch findet sicher noch viele begeisterte Leser.

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  • Der Altmann ist tot

    Der Altmann ist tot

    martina400

    16. July 2013 um 09:50

    Der Altmann ist tot. Diese Nachricht erreicht Frau Freitag in der Schule. Ihr lüsterner Kollege wurde tot auf den Treppen des Reichstags gefunden. Doch das kann nicht sein. Frl. Krise und Fr. Freitag hören ein bisschen genauer hin und decken somit so manche Affäre, das ein oder andere Geheimnis und komplizierte Verhältnisse auf. Ein Unfall kann das einfach nicht gewesen sein. So beginnen die beiden zu ermitteln. Ich liebe Fr. Freitags Bücher, da ich selbst Lehrerin bin. Auch von diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Es ist einfach herrlich, was die beiden alles anstellen, um an Informationen zu kommen. Ganz unverblümt gehen sie an die Sache ran, benutzen ihre Schüler und legen sich auf die Lauer. Es ist einfach lustig, wie die zwei Lehrerin dem Mord von Günther Altmann auf die Spur kommen. Oft musste ich lachen, jedoch denke ich, spricht das Buch Lehrer mehr an. Es gibt oft Witze, Situationen, usw., die einfach mit Lehrerhumor zu sehen sind. Ich bin mir nicht sicher, ob Nicht-Lehrer, das Buch auch so witzig finden.

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