Frl. Krise , Frau Freitag Hurra, hurra, die Schule brennt

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Inhaltsangabe zu „Hurra, hurra, die Schule brennt“ von Frl. Krise

Witzige Geschichten aus dem Katastrophengebiet Schule.

Als wäre die Tage an der Berliner Problemschule nicht schon abenteuerlich genug, treibt neuerdings ein Dieb sein Unwesen. Das gegenseitige Misstrauen nimmer immer größere Formen an. Und dann brennt es plötzlich. Danach muss der Unterricht ausgelagert werden - ausgerechnet auf das konservativste Gymnasium der Stadt fällt die Wahl der Schulbehörde.
Die Polizei ermittelt in Sachen Brandursache. Frau Freitag leidet Höllenqualen: Ist ihr heimliches Rauchen für die Katastrophe verantwortlich? Da findet man die verkohlte Leiche eines Menschen, der nicht im Feuer starb …

Fortsetzung der beliebten Reihe um die beiden ungewöhnlichen Ermittlerinnen mit dem losen Mundwerk.

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  • ‚Pseudo‘-Kriminalroman

    Hurra, hurra, die Schule brennt

    MeinLesezeichenBlog

    05. October 2017 um 11:32

    Meine Meinung Ich bin mit riesengroßer Vorfreude an diesen Roman gegangen und muss leider sagen, dass mich Frau Freitag und Fräulein Krise dieses Mal nicht überzeugen konnten. Von Fräulein Krise habe ich noch nichts gelesen und als Autorenduo erlebe ich die beiden auch zum ersten Mal. Aber normalerweise sind die Bücher aus der Feder von Frau Freitag ein Garant für gute Unterhaltung und Tränen in den Augen (vom Lachen), aber dieses Mal leider nicht. Ich fand es gar nicht mal so schlimm, dass der Fokus auf den Lehrern und ihrem Leben lag und nicht auf den Schülern und dem Unterricht. Ein bisschen Abwechslung tut ja bekanntlich gut. Tatsächlich kommen jede Menge bemerkenswerte und witzige Figuren vor. Onkel Ali ist einer davon. Mit seinem Berlinerisch rockt er die Seiten. Oder auch die Nolte, die wohl zu viel Shades of Grey geschaut hat. Fräulein Krises pubertierendes Verhalten hat mich ziemlich genervt und irgendwie schien ihr Liebesdilemma Dreh-und–Angelpunkt der Geschichte zu sein, gar nicht mal so sehr der Brand der Schule. Und dafür ist die Auflösung dieses Dilemmas ziemlich unspektakulär. Da habe ich dann schon etwas mehr erwartet. Schade. Auch die Handlung schreitet eher schleppend voran und tritt ziemlich auf der Stelle. Von einem Spannungsbogen leider keine Spur. Ein paar Pointen hat es auf jeden Fall gegeben, die mich zum Schmunzeln und Grinsen gebracht haben, aber nichts wirklich Aufsehenerregendes. Das große Geheimnis um Frau Freitags Kippen wird eigentlich auf den ersten 20 bis 30 Seiten abgehandelt und wird später (unnötigerweise) nochmal aufgenommen. So richtig abenteuerlich und spannend wird es erst ab Seite 200, denn dann kommt endlich etwas Bewegung rein. Die Schlüsselmomente ergeben sich mehr oder weniger zufällig und lassen insgesamt ziemlich auf sich warten, sodass die Spannung immer wieder abhandenkommt. Amüsiert hat mich ganz besonders die Sache mit der Polizeiakte. Fräulein Krise ist ja wirklich durchtrieben und glücklicherweise bringt es die Handlung auch etwas voran. Die Auflösung des Falls ‚Schulbrand‘ fand ich auch nicht so spektakulär. Wobei ich zugeben muss, dass ich die Aktion mit dem Pizzaroller doch sehr genial fand. Fazit Insgesamt hat mir bei diesem Roman der Pepp gefehlt und daher ist er für mich eher ein Flop. Ich sehe ‚Hurra, hurra, die Schule brennt‘ als einen etwas langweiligen ‚Pseudo‘-Kriminalroman an. Eins ist klar, Fräulein Krise und Frau Freitag mit ihren haarsträubenden Theorien werden niemals mein Lieblingsermittlerduo sein. Schade drum. Es gibt definitiv bessere Bücher von Frau Freitag / Frl. Krise (von Letzterem muss ich mich noch überzeugen).

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