Frode Granhus Tödliche Brandung

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Brandung“ von Frode Granhus

Wenn der Sturm den Tod bringt … Die Lofoten, hoch oben im Norden von Norwegen: Ein heftiges Unwetter tobt in der schroffen Bergwelt. Inmitten peitschender Stürme, tosender Brandung und prasselndem Regen löst sich ein schwerer Felsbrocken, stürzt donnernd nieder, reißt einen Graben ins Erdreich und bringt ein menschliches Skelett zum Vorschein. Inspektor Rino Carlsens Ermittlungen führen ihn weit in die Vergangenheit. Noch ahnt er nicht, dass er es mit dem wohl grausamsten Verbrechen seiner Karriere zu tun hat.

Solider Krimi, der mit einer tollen Landschaft punktet.

— Bibliomarie
Bibliomarie

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  • Am meisten gefiel mir die Beschreibung der Lofoten

    Tödliche Brandung
    Bibliomarie

    Bibliomarie

    05. September 2016 um 21:41

    Die Lofoten, stürmisch, abweisend und regnerisch. Ein heftiger Regen löst einen Bergrutsch aus, im Geröll wird ein Skelett freigelegt. Die Untersuchungen ergeben, dass der Körper schon einige Jahrzehnte dort lag, es sich um einen Jugendlichen gehandelt haben muss, der lange körperlicher Gewalt und Misshandlung ausgesetzt war.Rino Carlson wird für einige Monate auf die Lofoten beordert, der örtliche Polizist steht kurz vor der Rente, ist krank und sehr eigenwillig und es liegt eine seltsame Atmosphäre des Schweigens über den Inseln.Parallel liegt das Opfer eines Brandunfalls in einem Pflegeheim, zur Unkenntlichkeit verbrannt, blind und sprachlos. War es ein Unfall oder steckt ein Anschlag hinter der Explosion und gibt es womöglich eine Verbindung zu dem Skelett. Alte Schuljahrbücher könnten Aufschluss bringen.Ein eigenwilliger Krimi, mit starken Momenten und Szenen, aber das Buch schaffte es nicht, mich richtig zu packen. Keine der Figuren kam mir so richtig nah oder haben mich über den Augenblick hinaus interessiert. Zwar finde ich die Lofoten sehr stimmig dargestellt, kalt, nass und stürmisch, die Menschen wortkarg und an die einsame Landschaft angepasst. Die kühle Atmosphäre setzt sich auch in den Charakteren fort, vielleicht ist das der Grund warum mich dieser Krimi nicht richtig angesprochen hat. Mir fehlte auch eine durchgehende Spannung, ich musste mich tatsächlich einige Male zum Weiterlesen motivieren.Ein solider Krimi, der für mich aber nicht über den Durchschnitt  hinaus kommt.      

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  • 'Reine war zweifellos wild und schön. Aber die Natur hier war gnadenlos.'

    Tödliche Brandung
    sabatayn76

    sabatayn76

    27. December 2015 um 21:36

    Inhalt: Ein schweres Unwetter verursacht auf den Lofoten einen Erdrutsch, der quer über einen beliebten Wanderweg verläuft und ein menschliches Skelett zutage fördert. Bald steht fest, dass es sich um die Überreste eines Jugendlichen handelt und dass dieser zu Lebzeiten schwer misshandelt wurde. Der kürzlich zugezogene Inspektor Rino Carlsen ermittelt und deckt dabei grausame Ereignisse auf, die sich vor mehreren Jahrzehnten zugetragen und die Auswirkungen bis in die Gegenwart haben. Mein Eindruck: Ich habe 'Der Mahlstrom' mit großer Begeisterung gelesen und mich seitdem auf das nächste Buch von Frode Granhus gefreut. Die Lektüre von 'Tödliche Brandung' hat mir jedoch nicht annähernd so gut wie der Erstling des Autors gefallen. Das Buch liest sich flüssig und unterhaltsam, ist durchaus fesselnd, aber nie so spannend, dass man sich keine Pause gönnt und immer weiter lesen muss. Was mich am Buch vor allem gestört hat, waren die unrealistischen Elemente des Romans, z.B. die plötzlichen Eingebungen, die die Protagonisten haben, die für den Leser oft sehr plötzlich kommen und dadurch unnachvollziehbar und unglaubwürdig sind, oder die konstruierten Episoden, z.B. wenn ein pflegebedürftiger Blinder einfach so aus dem Bett steigt, zum PC läuft und dort (ohne etwas zu sehen) ein Emailprogramm öffnet und beginnt, eine Email zu schreiben. Auch die Cliffhanger fand ich übertrieben, und so haben diese für mich auch keine Spannung erzeugen können, sondern ich empfand sie als eher unbeholfen. Mein Resümee: Liest sich unterhaltsam, ist aber weder so spannend noch so ausgeklügelt wie erhofft.

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