Frode Grytten Eine Frau in der Sonne

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Inhaltsangabe zu „Eine Frau in der Sonne“ von Frode Grytten

Zehn miteinander verbundene Geschichten, die von zehn Bildern von Edward Hopper inspiriert sind, von ihnen ausgehen oder zu ihnen hinführen: Sie handeln von der Liebe, von Treue, Affären, Trennungen und davon, dass unsere Gefühle für andere Menschen selten eindeutig sind. In dem ihm eigenen Ton voller Komik und Melancholie schafft Grytten, einer der bedeutendsten Autoren der Gegenwartsliteratur in Norwegen, eine suggestive Anverwandlung von Kunst und Leben.

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  • Rezension zu "Eine Frau in der Sonne" von Frode Grytten

    Eine Frau in der Sonne
    variety

    variety

    18. March 2009 um 18:22

    Eine geniale Idee (auch wenn vielleicht nicht neu): Ein Norweger wählt Bilder des amerikanischen Malers Edward Hopper aus und schreibt dazu Liebesgeschichten. Beim Lesen musste ich immer wieder zurück blättern und Details anschauen, die er beschrieb. Irgendwie hängen die Geschichten inhaltlich zusammen, auch wenn sie an diversen Orten spielen (Paris, Oslo, London, New York...): So ist beispielsweise das Thema langjährige Beziehung und Sprachlosigkeit eines der zentralen Anliegen des Autors. Etwas verwirrt war ich, dass nicht die USA im Zentrum steht, weil Hopper ja ein Amerikaner ist. Wenn nicht die letzte Geschichte im Buch stünde, hätte ich das Maximum an Punkten vergeben können. Aber diese hat mich so gestört (mit dem Thema Sexfilm und den nicht enden wollenden Sätzen ohne Satzzeichen), dass es so nur ein "GUT++" gibt.

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