Fruttero & Lucentini Der Palio der toten Reiter

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(2)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Palio der toten Reiter“ von Fruttero & Lucentini

Merkwürdige und geheimnisvolle Begebenheiten erlebt das Mailänder Durchschnittsehepaar Maggioni in Siena, dem Schauplatz des alljährlich stattfindenden Palio. Das Ehepaar weiß vom Palio nur, was im Reiseführer zu lesen ist, nichts von den "toten" Contraden, die ihre Pferde und Reiter auf den Platz schicken, nichts von Korruption und Bestechung, die ebenso wie der Zufall den Sieg entscheiden. Der gräfliche Besitzer des Anwesens, in dem sie aufgrund eines Hagelschauers Zuflucht suchen und in dem bald darauf auch ein Mord geschieht, versucht ihnen zwar die Geheimnisse zu erklären, doch je mehr sie erfahren, desto verworrener erscheint das Ganze, desto undurchdringlicher wird das Rätsel des Palio...
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • mal was ganz anderes

    Der Palio der toten Reiter
    KarinKoenicke

    KarinKoenicke

    11. October 2015 um 21:51

    Das Buch war eine Empfehlung eines Freundes, weil ich mich in der Toskana herumtrieb. Es hat mich sehr überrascht mit seiner eigenwilligen Sprache. Eben mal nicht der Einheitsbrei. Das Ende - nun ja, mir wäre es weniger phantastisch lieber gewesen, aber ein Lesegenuss war es trotzdem. 

  • Rezension zu "Der Palio der toten Reiter" von Fruttero & Lucentini

    Der Palio der toten Reiter
    Lyra

    Lyra

    31. July 2010 um 22:28

    Interessant war dieser Krimi für mich besonders, weil wir im letzten Sommer zwei Wochen in der Toskana im Urlaub waren und unter anderem auch Siena besichtigt haben. Ein Krimi der in Siena spielt und dann auch noch zur Zeit des Palio klang so ziemlich interessant. Die Sprache ist wirklich gut und der Krimi spannend geschrieben. Aber irgendwann bin ich dann wohl nicht mehr so ganz mitgekommen. Um ehrlich zu sein, ich habe ihn nicht so ganz verstanden. Irgendwann, etwa in der Mitte, gibt es einem Übergang ins fantastische, dem ich nicht mehr so ganz folgen konnte. Schade eigentlich.

    Mehr