Funny van Money Wie ich auszog, mich auszuziehen

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Inhaltsangabe zu „Wie ich auszog, mich auszuziehen“ von Funny van Money

„Shirt aus, Spot an!“, beschließt Funny van Money, als das BAföG längst schon alle, aber vom Studium noch einiges übrig ist. Kurz entschlossen packt sie ihre Ausziehsachen ein und heuert als Stripperin an – mitten in der niedersächsischen Provinz. Was nun beginnt, ist ein rasant erzähltes Abenteuer mit skurrilen Gästen, nackter Haut und viel hintergründigem Humor.

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  • Wie ich auszog, mich auszuziehen

    Wie ich auszog, mich auszuziehen

    GothicQueen

    08. August 2017 um 21:52

    Der Roman "Wie ich auszog, mich auszuziehen", von Funny van Money ist ganz gut gewesen. Ich fand ihn aber längst nicht so gut wie "Showgirl" von Juliana Darling. Das Buch handelt von Funny, der Studentin. Die um ihr BAföG aufzubessern beschließt, als Stripperin durch Niedersachsen zu "touren". Wie es ihr dabei ergeht, wie viel Geld man dabei wirklich verdient und welch zwielichtigen Männern sie dabei begegnet, erzählt sie hier. Sie gibt zum Beispiel auch einen Einblick in die Private Dances, bei denen sie sich abmüht bis zum geht nicht mehr, nur um die Zeit totzuschlagen und an das Geld zu kommen. Bezahlt wird sie nämlich nur pauschal pro Tanz. Da bleibt gar nicht so viel hängen, wenn man als Tänzerin nicht noch zusätzlich die Männer dazu bringt, Getränke zu kaufen. Diesen Roman fand ich zwar an manchen Stellen ganz witzig, aber auch irgendwie "schmierig" und wie gesagt, längst nicht so gut geschrieben wie "Showgirl". Lesen kann man das Buch auf jeden Fall mal. Nochmal würde ich es allerdings nicht lesen. Der Schreibstil hat mir auch nicht so ganz gefallen, da er mehr wie eine Aneinanderreihung von Worten war, nur um Seiten zu füllen (meiner Meinung nach!). Es kam mir oft so vor, dass manch ein Moment unnötig in die Länge gezogen wurde. 

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