Fuyumi Ono Die 12 Königreiche 02

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Inhaltsangabe zu „Die 12 Königreiche 02“ von Fuyumi Ono

Dicke Schneeflocken fallen vom Himmel und tauchen die Landschaft in ein unergründliches Weiß, von dem sich nur schwach die Gestalt eines kleinen Jungen abhebt. Der Junge zittert vor Kälte, doch plötzlich streift eine warme Brise seinen Nacken und lockt ihn zu einem weißen Etwas, das aus dem Spalt zwischen Lagerhaus und Lehmwand hervorragt. Ohne sich zu fürchten, begibt er sich in eine ihm völlig fremde Welt.

Gute Fortsetzung der Reihe mit spannendem Plot. Mit den neuen Protagonisten bin ich leider nicht ganz warm geworden.

— Sunya
Sunya

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  • Gute Fortsetzung, in der man mehr über die 12 Königreiche erfährt

    Die 12 Königreiche 02
    Sunya

    Sunya

    02. June 2016 um 10:32

    Inhalt: Youko ist seit Kurzem Königin, kommt mit ihren Aufgaben jedoch noch nicht wirklich zurecht. Deshalb beschließt sie, sich ihr Königreich einmal aus der Nähe, statt nur aus ihrem Palast in Gyouten anzusehen, und macht sich als Waisenkind „Yoshie“ auf, um unter einfachen Leuten in der Provinz „Wa“ zu leben. Suzu kam vor vielen Jahren als Kaikyaku in die Welt der zwölf Königreiche. Eines Tages hört sie von Youko, die ebenfalls aus Japan stammt, und glaubt, eine verwandte Seele gefunden zu haben. Shoukei war einst Prinzessin von Kou, doch nachdem ihr Vater ermordet wurde, muss sie nun mit dem einfachen Volk leben, was ihr ganz und gar nicht behagt. Als sie von Youko hört, die in ihrem Alter ist und als Königin scheinbar alles besitzt, was Shoukei sich wünscht, will sie sie ausfindig machen. Figuren: Youko, die man aus dem ersten Band bereits gut kennt, nimmt im zweiten Buch keine so große Rolle mehr ein, sondern teilt sich den Platz mit Suzu und Shoukei. Während ich mich mit Youko im ersten Band schnell anfreunden konnte und kaum Probleme hatte, haben es mir die Figuren hier etwas schwerer gemacht. Mit Suzu kam ich am Anfang gut zurecht, ihre Entwicklung war für mich jedoch teilweise nicht nachzuvollziehen und sie ging mir irgendwann nur noch auf den Keks. Erst zum Ende des Buches wurde sie mir wieder etwas sympathischer, wirklich warm geworden bin ich mit ihr jedoch nicht. Mit Shoukei habe ich beinahe das Gegenteil erlebt: Ich hatte zwar am Anfang Schwierigkeiten, mich in ihre Lage zu versetzen, das legte sich jedoch schnell und ihre Entwicklung war bis zum Ende spannend zu verfolgen. Auch in Band 2 waren besonders die Nebenfiguren ein Highlight: Es gibt ein Wiedersehen mit Rakushun und Rokuta (das für meinen Geschmack gern länger hätte ausfallen dürfen) und es kamen etliche Figuren hinzu, die ich schnell ins Herz geschlossen habe und die die Handlung meiner Meinung nach mit getragen haben wie Koshou und Sekki. Einige andere wie z.B. Saibou, die erst in der letzten Hälfte des Buches auftauchten, blieben für meinen Geschmack jedoch etwas zu blass und ich konnte sie bis zum Ende nicht so recht einordnen. Sprache/Welt: Fuyumi Onos Schreibstil war auch dieses Mal wieder angenehm zu lesen. Da Youko sich langsam eingewöhnt zu haben scheint und Suzu und Shoukei die 12 Königreiche ebenfalls (besser) kennenlernen, gab es auch diesmal wieder Spannendes zu entdecken, was die Welt, ihre Besonderheiten und ihre Sprache angeht. An einigen Stellen waren mir die Infos über die Welt dann aber doch zu viel auf einmal. Die Aufteilung des Landes z.B. habe ich immer noch nicht so ganz verstanden (hier hat mir auch eher die Skizze geholfen, als das Gespräch zwischen Youko und Enho, welches mich eher noch verwirrt hat). Ich habe aber ehrlich gesagt nicht das Gefühl, dass ich das Buch dadurch schlechter verstanden hätte. Vielleicht wird es aber auch erst in einem der späteren Bände relevant. Fazit: Meiner Meinung nach ein solider zweiter Teil der Reihe, der wieder durch die realistische Welt besticht. Man erfährt langsam mehr über die Welt der 12 Königreiche, auch abseits von Youkos Wegen in Band 1, was mir besonders gut gefallen hat. An einigen Stellen hätte es für mich aber auch ruhig weniger Information sein können. Die Figuren konnten mich dieses Mal nicht ganz so überzeugen, dafür war jedoch die Entwicklung der Handlung spannend zu verfolgen.

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