Fuyumi Ono Die 12 Königreiche 04

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Inhaltsangabe zu „Die 12 Königreiche 04“ von Fuyumi Ono

Suzu, Tochter bitterarmer Bauern, wird auf wundersame Weise in die Welt der Zwölf Königreiche geweht, wo sie unsägliches Leid erduldet. Sie und Prinzessin Shokei, die der Enthauptung ihres Vaters König Chutatsu beiwohnen muss, haben eins gemeinsam: ihren Hass auf Yoko, die Königin von Kei. Und so trachten ihr beide nach dem Leben. Doch Yoko, verstrickt in die Probleme ihres Reiches, ahnt nichts von der unsäglichen Gefahr, in der sie schwebt ... Ein atemberaubendes Epos rund um schaurige Fabelwesen, unsägliche Gefahren und drei Mädchen, deren Schicksale miteinander verknüpft sind und in deren Händen die Geschicke des Königreichs Kei liegen.<CR>

Kam mir eher vor wie mehrere halbe Geschichten denn wie ein Roman vor

— Sunya
Sunya

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    Die 12 Königreiche 04
    Sunya

    Sunya

    04. January 2017 um 15:30

    Zum Inhalt Es fällt mir schwer, diesen Band der Reihe um die 12 Königreiche zusammenzufassen, was auf das für mich größte Manko des Buches hinweist: Ich hatte eher das Gefühl, mehrere kleine Geschichten, denn einen Roman zu lesen. Das Buch beginnt einige Zeit vor der Situation um Taiki, die bereits in Band 3 eine große Rolle gespielt hat. Ohne eine wirkliche Auflösung springt der Fokus nun zum Königreich Hou, wo die Minister Gekkei gern vorübergehend zum König machen würden, nachdem dieser Choutatsu getötet hat, doch Gekkei weigert sich standhaft. Das Buch springt weiter und wir erfahren durch Botschaften zwischen Youko und Rakushun wie es um das Königreich Kei und die Situation der Hanjuu steht. Kurz danach springt das Buch weiter zu der Situation um König Shishou von Sai, die von politischen Intrigen geprägt ist. Im letzten Teil des Buches treffen wir auf zwei Reisende, die aus zwei weiteren Königreichen zu stammen scheinen. Zu den Figuren Durch die vielen verschiedenen Handlungsstränge treffen wir sowohl schon bekannte Figuren wie Youko und Rakushun, aber auch neue Figuren. Wenn ich ehrlich bin, konnte ich mit den meisten neuen nichts anfangen. Gerade wenn ich anfing, etwas über die Figuren und ihre Beziehungen zu erfahren und eine Beziehung zu ihnen aufzubauen, wechselte schon wieder der Fokus des Buches und ich musste mich in einer völlig neuen Situation zurechtfinden. Die Tatsache, dass dieser Band der Reihe noch mehr in der Politik der einzelnen Königreiche aufgeht, hat mir die Orientierung nicht unbedingt leichter gemacht. Zur Sprache und der Welt der 12 Königreiche Auch dieser Band von Fuyumi Ono ist gewohnt schön geschrieben. Besonders ihre Beschreibungen und ja, auch ihre Dialoge, haben es mir angetan. Dafür war es allemal wert, das Buch zu lesen. Erstaunlicherweise hat mir diesbezüglich gerade das Ende des Teils um König Shishou und das Königreich Sai gefallen, obwohl ich damit inhaltlich am wenigsten anfangen konnte. Von der Welt der 12 Königreiche erfährt man diesmal viel Neues, da wesentlich mehr Königreiche beteiligt sind als in den vorigen Bänden. Ich muss aber sagen, dass es mir in diesem Fall leider zu viel war. Auf der zeitlichen Ebene konnte ich – gerade durch den Sprung am Anfang gegenüber dem vorigen Band – die Gegebenheiten einfach nicht einordnen. Hier wäre es mir lieber gewesen, eine durchgehende Geschichte zu lesen. Fazit Alles in allem ist auch dieser Band der 12 Königreiche gelungen. Gerade durch die vielen Teilgeschichten fehlte mir aber die Struktur. Ich konnte mich schwer zurechtfinden, keine wirklichen Beziehungen zu den Figuren aufbauen und habe eher das Gefühl, mit vielen Problemen allein gelassen worden zu sein, von denen ich nicht sicher bin, ob sie in einem der nächsten Bände aufgelöst werden. Eine wirkliche Weiterführung der für mich spannenderen Geschichte aus Band 3 war dieser Band jedenfalls nicht. Auch innerhalb dieses Bandes hatte nur der Teil um Shishou ein wirkliches Ende für mich. Ich würde Band 4 »Dreaming of Paradise« daher nur denen empfehlen, die die bisherigen Bände geliebt haben und neue Geschichten kennenlernen wollen.

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