Hotel Welt: Schichten, Schätze & Schulden

von Fyona A. Hallé 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Hotel Welt: Schichten, Schätze & Schulden
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Ein witziges, turbulentes Buch

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Inhaltsangabe zu "Hotel Welt: Schichten, Schätze & Schulden"

Das Wiener "Hotel Welt" ist in finanziellen Nöten; selbst Conny (13), die Tochter der Besitzerin, muss gelegentlich an der Rezeption einspringen. Im benachbarten Palais des Fürsten von Finsterfels wird gleichzeitig stapelweise Schwarzgeld gehortet. Als dann auch noch im Park zwischen Hotel und Palais ein Schatz gesucht wird, kommt es im Hotel zum Aufeinandertreffen von Fürst und Prinzessin, von Hotel-Besitzerin und Tochter und einigen weiteren Beteiligten - bis zum großen Knall ... Eine turbulente, satirische Geschichte, in der haute volée und Hotel-Welt kollidieren.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783736843943
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:120 Seiten
Verlag:BookRix
Erscheinungsdatum:08.03.2017

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein witziges, turbulentes Buch
    Was haben dievon und zu Lichtenfels zu verbergen?

    Margret bemüht sich redlich ihr kleines "Hotel Welt" am Laufen zu halten. Sogar die dreizehnjährige Tochter Conny muss neben der Schule mitarbeiten.
    Eines Tages erfährt Margret von einem Awarenschatz, der im Tumulus auf dem Nachbargrundstück vergraben sein soll. Doch blöderweise gehört das Grundstück ausgerechnet dem Fürsten von und zu Lichtenfels, mit dem Margret seit Jahren im Streit liegt. Also wird heimlich Nächtens im Tumulus gebuddelt.

    Doch auch im Hause Lichtenfels ist nicht alles so wie es scheint. Prinzessin Antonia, eine Schulkollegin Connys, hat auch ihr Scherflein am Familienbusiness beizutragen. Doch welcher Art ist dieses?  Die Polizei vermutet Schwarzgeldtransfer zwischen dem Kleinstaat Lichtenfels und Österreich und lässt das Schloss beobachten. Noch haben die Polizei und die Staatsanwaltschaft keine Beweise.

    Als sich dann die gesamte fürstliche Familie im "Hotel Welt" einquartiert, spült das zwar Geld in die leere Hotelkasse, sorgt aber für mächtiges Aufsehen und eine ungewollte Explosion.

    Meine Meinung:

    Dieser Kurzkrimi ist das Prequel zu „Kaiserwasser“ und lässt sich leicht lesen. Der Schreibstil ist witzig - ähnlich wie der von Tatjana Kruse. Manches wirkt wie eine Persiflage und manches herrlich übertrieben. Ein paar Seiten mehr, hätten meiner Ansicht nach nicht geschadet. Daher nur 4 Sterne.

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