Göran Tunström

 3.6 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Der Mondtrinker, Le Buveur de lune und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Göran Tunström

Göran Tunström, geb. 1937 in Karlstad (Värmland), starb im Februar 2000 in Stockholm. Als Lyriker debütierte er 1958. Für seinen Roman "Juloratoriet" (Solveigs Vermächtnis, Hoffmann & Campe, 1983) wurde ihm der Literaturpreis des Nordischen Rats zugesprochen. Auf Deutsch erschienen außerdem die Romane "Tjuven" (Der Dieb, Hoffmann & Campe, 1991) und "Skimmer" (Der Mondtrinker, Hanser, 1998).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Göran Tunström

Cover des Buches Der Mondtrinker (ISBN: 9783423140393)

Der Mondtrinker

 (16)
Erschienen am 26.09.2011
Cover des Buches Unsere Insel - Unsere Zeit im Meer (ISBN: 9783744874700)

Unsere Insel - Unsere Zeit im Meer

 (0)
Erschienen am 13.10.2017
Cover des Buches Der Dieb (ISBN: 9783455077872)

Der Dieb

 (1)
Erschienen am 01.01.1997
Cover des Buches Solveigs Vermächtnis (ISBN: 9783499128332)

Solveigs Vermächtnis

 (1)
Erschienen am 01.07.1994
Cover des Buches Le Buveur de lune (ISBN: 9782742735365)

Le Buveur de lune

 (1)
Erschienen am 14.01.2002

Neue Rezensionen zu Göran Tunström

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Rezension zu "Der Mondtrinker" von Göran Tunström

Rezension zu "Der Mondtrinker" von Göran Tunström
claudiaausgronevor 9 Jahren

Sehr schön! Wunderbare Landschaftsbeschreibungen von Island, Geschichte einer gleichermaßen zarten wie schwierigen Liebe zwischen Vater und Sohn; traurige und bizarre, skurrile Geschichten sind ineinander verflochten, so dass Lachen und Weinen nah beieinander liegen. Das alles in einer sehr schönen Sprache eingebettet. Ein wunderbares Buch, wenn man skurrile Einschübe mag.

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Rezension zu "Der Mondtrinker" von Göran Tunström

Rezension zu "Der Mondtrinker" von Göran Tunström
steffeinhornvor 10 Jahren

Pétur erzählt seine Kindheit, Jugend und sein Leben als heran wachsender Mann mit seinem alleinerziehenden Vater. Sein Vater ist eine bekannte Stimme im isländischen Radio, ein Poet und kultivierter Mensch. Als kleiner Junge verliert Pétur seinen Ball im Garten des französischen Botschafters und bekommt diesen nie zurück. Als erwachsener Mann heiratet er dessen Tochter, denn mittlerweile hat Pétur sich in Paris nieder gelassen und dort ein Fischgeschäft aufgemacht.
Die Geschichte entwickelt sich durch Erzählungen, Briefe, Meditationen und fantastischen, absurden Erlenissen. Die Verrücktheit und das Wahrnehmen von Übernatürlichen sind für die Hauptpersonen normal. Beim Lesen des Buches habe ich gedacht, dass ich nicht über ausreichend isländisches Verstehen verfüge. Aber die feine Art den Vater-Sohn-Konflikt zu beschreiben, die Einsamkeit, die Schuldgefühle und das Erleben von Krankheit und Todesnähe, gefällt mir gut an Göran Tunström und ich bin sicher, dass es sich hier um ein Buch handelt, welches man öfter lesen und worin man immer wieder etwas Neues für sich selbst entdecken kann. Besonders interessant sind die lange ungelesenen Briefe des aufdringlichen Vaters an seinen fernen Sohn am Ende des Buches, wo auch beschrieben wird, wer die Mutter Péturs war.

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Rezension zu "Le Buveur de lune" von Göran Tunström

Rezension zu "Le Buveur de lune" von Göran Tunström
steffeinhornvor 10 Jahren

Pétur erzählt seine Kindheit, Jugend und sein Leben als heran wachsender Mann mit seinem alleinerziehenden Vater. Sein Vater ist eine bekannte Stimme im isländischen Radio, ein Poet und kultivierter Mensch. Als kleiner Junge verliert Pétur seinen Ball im Garten des französischen Botschafters und bekommt diesen nie zurück. Als erwachsener Mann heiratet er dessen Tochter, denn mittlerweile hat Pétur sich in Paris nieder gelassen und dort ein Fischgeschäft aufgemacht.
Die Geschichte entwickelt sich durch Erzählungen, Briefe, Meditationen und fantastischen, absurden Erlenissen. Die Verrücktheit und das Wahrnehmen von Übernatürlichen sind für die Hauptpersonen normal. Beim Lesen des Buches habe ich gedacht, dass ich nicht über ausreichend isländisches Verstehen verfüge. Aber die feine Art den Vater-Sohn-Konflikt zu beschreiben, die Einsamkeit, die Schuldgefühle und das Erleben von Krankheit und Todesnähe, gefällt mir gut an Göran Tunström und ich bin sicher, dass es sich hier um ein Buch handelt, welches man öfter lesen und worin man immer wieder etwas Neues für sich selbst entdecken kann. Besonders interessant sind die lange ungelesenen Briefe des aufdringlichen Vaters an seinen fernen Sohn am Ende des Buches, wo auch beschrieben wird, wer die Mutter Péturs war.

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