Göran Tunström Der Mondtrinker

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Inhaltsangabe zu „Der Mondtrinker“ von Göran Tunström

Als Hálldor den Vulkan Fretla besteigt, um die schöne Seismologin Lára zu interviewen, entsteht zwar kein brauchbares Interview, dafür wird auf einem Seehundsfell Pétur gezeugt. Lára verschwindet unmittelbar nach Péturs Geburt, und so übernimmt Hálldor die Mutterstelle. Ein Roman über eine isländische Kindheit, über das Heranwachsen und Älterwerden und »die Lächerlichkeiten, die insgesamt den Namen der Liebe tragen«. »Eine außergewöhnliche Vater-Sohn-Beziehung: dicht und sehr poetisch, mit einer schönen Spannung zwischen isländischer Sagenwelt und sehr normaler Gegenwart.« BRIGITTE

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  • Rezension zu "Der Mondtrinker" von Göran Tunström

    Der Mondtrinker
    claudiaausgrone

    claudiaausgrone

    18. January 2012 um 21:42

    Sehr schön! Wunderbare Landschaftsbeschreibungen von Island, Geschichte einer gleichermaßen zarten wie schwierigen Liebe zwischen Vater und Sohn; traurige und bizarre, skurrile Geschichten sind ineinander verflochten, so dass Lachen und Weinen nah beieinander liegen. Das alles in einer sehr schönen Sprache eingebettet. Ein wunderbares Buch, wenn man skurrile Einschübe mag.

  • Rezension zu "Der Mondtrinker" von Göran Tunström

    Der Mondtrinker
    steffeinhorn

    steffeinhorn

    30. October 2010 um 15:28

    Pétur erzählt seine Kindheit, Jugend und sein Leben als heran wachsender Mann mit seinem alleinerziehenden Vater. Sein Vater ist eine bekannte Stimme im isländischen Radio, ein Poet und kultivierter Mensch. Als kleiner Junge verliert Pétur seinen Ball im Garten des französischen Botschafters und bekommt diesen nie zurück. Als erwachsener Mann heiratet er dessen Tochter, denn mittlerweile hat Pétur sich in Paris nieder gelassen und dort ein Fischgeschäft aufgemacht. Die Geschichte entwickelt sich durch Erzählungen, Briefe, Meditationen und fantastischen, absurden Erlenissen. Die Verrücktheit und das Wahrnehmen von Übernatürlichen sind für die Hauptpersonen normal. Beim Lesen des Buches habe ich gedacht, dass ich nicht über ausreichend isländisches Verstehen verfüge. Aber die feine Art den Vater-Sohn-Konflikt zu beschreiben, die Einsamkeit, die Schuldgefühle und das Erleben von Krankheit und Todesnähe, gefällt mir gut an Göran Tunström und ich bin sicher, dass es sich hier um ein Buch handelt, welches man öfter lesen und worin man immer wieder etwas Neues für sich selbst entdecken kann. Besonders interessant sind die lange ungelesenen Briefe des aufdringlichen Vaters an seinen fernen Sohn am Ende des Buches, wo auch beschrieben wird, wer die Mutter Péturs war.

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  • Rezension zu "Der Mondtrinker" von Göran Tunström

    Der Mondtrinker
    FlorianTietgen

    FlorianTietgen

    28. January 2008 um 17:44

    Ich hätte hier von Tunström ja lieber "Solveigs Vermächtnis" und "Der Dieb" ins Regal gestellt, denn "Der Mondtrinker" ist zwar ein schönes Buch, aufgrund seiner vielen Erklärungen aber für mich der Schwächste der leider nur drei jemals übersetzten Romane.
    Trotzdem ist auch dieses Buch lesenswert.