Günter-Christian Möller Guatemala - Der weite Weg ins Licht

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Inhaltsangabe zu „Guatemala - Der weite Weg ins Licht“ von Günter-Christian Möller

Guatemala Der fünfzehnjährige Marco erwacht in einem winzigen Schuppen, in dem er gefangen gehalten wird. Als er entsetzt merkt, dass das Wasser nach einem starken Regenguss sein kleines Gefängnis mehr und mehr überflutet, gelingt es ihm trotz starker Übelkeit, von dort zu fliehen. Sogar einen Hochspannungszaun kann er durch einen glücklichen Zufall überwinden. Seine Flucht bleibt allerdings nicht unbemerkt und die Verfolger versuchen mit allen Mitteln, ihn wieder in ihre Hände zu bekommen. Als ihm schon Hunde auf den Fersen sind und er droht, in einem See zu ertrinken, wird er von Carla und ihrem Großvater gerettet. Er kann sich weder an seinen Namen, noch an seine Vergangenheit erinnern. Offensichtlich wurde sein Gedächtnis manipuliert, denn die Farm, auf der er gefangen gehalten wurde, hat den Ruf, dass die Gefangenen dort gefoltert und mit Medikamenten gefügig gemacht werden. Sie gehört einem reichen Landbesitzer, der vor nichts zurückzuschrecken scheint. Denn bald darauf wird auch Carlas Großmutter entführt, und kurz danach der Großvater verwundet. Plötzlich sind die beiden Jugendlichen auf sich allein gestellt. Zwei Jugendliche, die fortan gnadenlos gejagt werden, versuchen, ihre Familien zu finden. Ein schwieriges Vorhaben in einem Land, in dem Geld mehr bedeutet als Recht, und in dem der Schatten der Folter selbst die Kinder bedroht. Die Flucht führt sie schließlich über die Grenze nach Mexiko. Doch selbst dort ist ihre Reise noch nicht zu Ende, denn ein Familiengeheimnis, bei dem es um viel Geld geht, bedroht Marcos Leben. Eine Gratwanderung zwischen Liebe, Tränen, Verzweiflung und Glück.

Spannung von Guatemala bis Kanada :)

— hege
hege

Ein Junge auf einer spannenden Flucht vor seinen Verfolgern.

— mabuerele
mabuerele

Ein Junge auf einer spannenden Flucht vor seinen Verfolgern.

— mabuerele
mabuerele

Hetzjagd durch Guatemala bis in die USA

— sommerlese
sommerlese

abenteuerliche Reise des Jungen Marco, die einem gefesselt nimmt.

— esposa1969
esposa1969

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  • Leserunde zu "Im Land des ewigen Frühlings: Guatemala-Roman" von Christiane Lind

    Im Land des ewigen Frühlings: Guatemala-Roman
    ChristianeL

    ChristianeL

    Liebe Leserinnen und Leser,  seid ganz herzlich eingeladen zu einer außergewöhnlichen Leserunde. Das neue Jahr ist gerade einmal wenige Tage alt und wir freuen uns auf ein Neues, das wir mit Leben, Liebe und tollen Büchern füllen können. Denken wir nicht alle „2017 wird alles besser“? Das mag pathetisch klingen, doch… besser kann ja auch heißen, dass wir Abenteuer wagen, mutig neue Wege gehen und uns Herausforderungen stellen, vor denen wir im letzten Jahr noch Angst hatten. Und genau darum soll es hier gehen. Wir wollen nicht nur ein grandioses Buch lesen, sondern uns innerlich ausrichten und Kraft tanken für die kommenden Monate. Im „Land des ewigen Frühlings“ geht es um die Freundschaft zwischen zwei jungen, starken Frauen, die sich – gebeutelt von Krisen, überhöhten Erwartungen und den Zwängen der Familie – auf eine Reise in das Land der Maya, nach Guatemala, begeben. Zwei Frauen, die sich auf die Suche machen nach dem Sinn in ihrem Leben und sich selbst. Nach ihrem Buch „Im Schatten der goldenen Akazie“, das wochenlang BILD Bestseller war, ist dies nun die neue, spannende Familiensaga aus der Feder von Christiane Lind.  Klappentext Würdest Du für Deine Familie die wahre Liebe opfern? 1902: Auf der Reise nach Guatemala kreuzen sich schicksalhaft die Wege der selbstbewussten Margarete und der zaghaften Elise. Während Margarete es kaum erwarten kann, zu ihrer heimlichen Liebe Juan zurückzukehren, fürchtet Elise sich vor dem Unbekannten. Gemeinsam entdecken die jungen Frauen auf den Pfaden der Maya, was im Leben wirklich zählt: Die Liebe und der Mut, ihrem Herzen zu folgen.Über 100 Jahre später: Nach dem bitteren Scheitern ihrer Ehe findet Isabell Trost in den bewegenden Tagebüchern ihrer Ururgroßmutter. Ihre Spurensuche führt sie zu Fabian, dem Chef einer Bremer Kaffeerösterei. Ist auch er bereit, sich den Geheimnissen der Vergangenheit zu stellen?Eine emotionale Familiensaga vor der mystischen Kulisse des Maya-Landes, die von der Kraft der Liebe und der Schönheit des eigenen, mutigen Lebens erzählt. Der neue Roman der Autorin des Bestsellers „Im Schatten der goldenen Akazie“. Stimmen von LeserinnenEin sehr ergreifendes und emotionales Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. (Ankas Zeilenzauber) Ein beeindruckendes Familiengeheimnis, das den Leser von der ersten Zeile an fesselt. (zauberblume) „Im Land des ewigen Frühlings“ hat mich so gefesselt, dass ich es an nur einem Tag durchgelesen habe. … 5 Kaffeebohnen. (nichtohneBuch) So schnell werde ich es nicht vergessen. (LaMensch)Die Leseprobe findet ihr hier.Gewinnspiel!Und nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Leserunde gewinnen etwas: Unter allen Bewerberinnen und Bewerbern verlosen wir nochmal 1 von Christiane Lind signiertes Taschenbuch "Im Land des ewigen Frühlings" sowie 1 von 3 Sorgenpüppchen, die euch die Sorgen in den nächsten Monaten nehmen sollen. Mit eurer Bewerbung landet ihr automatisch im Lostopf.

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  • Leserunde zu "Guatemala - Der weite Weg ins Licht" von Günter-Christian Möller

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    Günter-ChristianMöller

    Günter-ChristianMöller

    Was würdest du tun, wenn du ein Junge von fünfzehn Jahren wärst, und voller Übelkeit in einem winzigen Schuppen aufwachst. Die Tür ist verschlossen und Wasser steht auf dem Fußboden, das ständig weiter ansteigt. Als du darüber nachdenkst, wo du bist, stellst du fest, dass du nicht einmal weißt, wer du bist. Oder was würdest du tun, wenn du ein Mädchen von fünfzehn Jahren wärst und mit deinem Großvater auf einem See angelst. Plötzlich taucht am Ufer ein Junge auf, rennt ins Wasser und schwimmt auf euer Boot zu. Doch dann verlassen ihn die Kräfte und er geht unter. Genau das passiert den beiden Hauptpersonen in diesem Buch   Hier geht’s zur Leseprobe: http://www.amazon.de/Guatemala-Der-weite-Licht-Jugendbuch-ebook/dp/B00H2N7KD8#reader_B00H2N7KD8 .   Wer sich die Beschwerlichkeit einer Verfolgungsjagd zu Fuß, mit Boot und Fahrzeug durch Dschungel, über Pfade und Straßen zutraut, der darf sich an dieses Buch heranwagen.Viel Hilfe von Behörden kann man nicht erwarten, denn das Gebiet, durch das die Flucht führt, gehört einem mächtigen Grundbesitzer.   Wenn ihr mehr zu dem Buch oder über mich erfahren möchtet, dann schaut gern mal auf meiner Website vorbei: www://guenter-christian-moeller.de  

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    Günter-ChristianMöller

    Günter-ChristianMöller

    04. July 2014 um 10:52
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  • Guatemala - Der weite Weg ins Licht

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    Blaustern

    Blaustern

    03. July 2014 um 16:27

    Der 15jährige Marco erwacht nach einem Medikamentenrausch in einem Schuppen in Guatemala. Der reiche Grundbesitzer Don Joaquin hatte ihn für Medikamentenversuche missbraucht, und nun hat Marco seine Erinnerung verloren. Er findet eine Möglichkeit zu fliehen und wird dabei knapp vor dem Ertrinken von Carla, die gerade mit ihrem Großvater zum Fischen unterwegs ist, gerettet. Doch Marco wird gnadenlos von den unmenschlichen Schindern verfolgt, und auch vor Carla und ihrer Familie machen sie keinen Halt. Eine Flucht über Grenzen beginnt, wobei sie niemandem vertrauen können, und dabei kommen sie langsam Marcos Vergangenheit auf die Spur. Der Thriller beginnt mit einer enormen abenteuerlichen Spannung, welche permanent aufrechterhalten wird. Leider ist es aber gerade das, was ab der Mitte des Buches zu viel wird. Die Flucht nimmt kein Ende, und dabei bleiben andere Dinge auf der Strecke. Auch ist es ein zu viel an Zufällen, die sie immer wieder den Anschlägen gerade kurz davor entkommen lassen. Wie halten Jugendliche diese ständigen Strapazen und Ängste aus? Es wäre gut gewesen, über ihre Emotionen zu lesen, dass hätte die ganze Flucht realistischer gemacht. Hierbei fehlt es etwas an Tiefe. Das Thema über die Probleme des Landes Guatemala ist sehr interessant, und es kommt gut zum Ausdruck, wie die Not der Menschen unwillkürlich zu Verbrechen führt, dass für ein paar Scheine selbst vor Gewalt und Mord nicht zurückgeschreckt wird. Da läuft einem das kalte Grausen über den Rücken, und man ist davor gewarnt, solch ein Land zu betreten. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist der Sprache für Jugendliche angepasst.

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  • Guatemala - Der weite Weg ins Licht

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    Keethie

    Keethie

    Vorab muss ich sagen, dass mir die Rezension zu diesem Jugendthriller sehr schwer fällt, da ich nicht weiß, unter welchen Aspekten ich ihn bewerten soll. Gekennzeichnet ist es wie gesagt als Jugendthriller, allerdings ohne weitere Altersempfehlung. Inhaltlich geht es um Marco, einem 15-Jährigen, der ohne Erinnerung auf einer Farm in Guatemala aufwacht, vollgepumpt mit Medikamenten, und vor dubiosen Mafiosi flüchtet. Auf seiner wahnwitzigen Flucht trifft er Carla, ein Mädchen in seinem Alter, und deren Großonkel sowie Großmutter. Carla begleitet ihn auf seiner Flucht bis über die Grenze Mexicos und nach Amerika. Nach und nach erinnert sich Marco an seine Vergangenheit, und die Gründe für seine Verfolgung werden langsam klarer. Stellenweise sind die Fluchtumstände aberwitzig, die Jugendlichen überhören immer rein zufällig die Gespräche ihrer Verfolger und können viele Male gerade noch so fliehen, alles klappt aus ihrer Sicht wie am Schnürchen. Marco hat auch grundsätzlich die richtige Idee zum Entkommen aus verschlossenen Räumen zur Hand. Das alles wäre in Ordnung, wenn es ein Jugendbuch für sagen wir mal 10 - 13-Jährige wäre, dafür ist aber der Grundtenor des Buches mit dem Drogenhandel, den Schmugglern und dem allgegenwärtigen Tod zu düster. Auch die finale Fluchtszene ist zu brutal für eher sensible Kinder/Jugendliche. Bewerte ich das Buch aber als junger Erwachsener/Jugendlicher (ich selbst bin 20 Jahre alt), fehlt mir der Tiefgang. Der Titel verspricht Guatemala, ich hatte nähere Informationen zum politischen Hintergrund erwartet, stattdessen werden die Figuren bis auf wenige Ausnahmen schwarz/weiß gemalt. Es gibt eben de "Bösen" und die "Guten", die Beweggründe werden völlig ignoriert (Hunger, Armut, Chancenungleihcheit, politische Resignation, etc.). Für Ältere sind auch einige Textpassagen überzogen, z.B. werden an einigen Stellen die aufkeimende Beziehung zwischen Marco und Carla beleuchtet, die so gehetzt und von Todesgefahren umgeben auch kein hormongepagter Teenie durchleben würde. Was die beiden nun verbindet jenseits ihrer gemeinsamen Flucht, und der Verbleib nach der Handlung ist leider auch nicht rüber gekommen. Alles in Allem ein sehr actionreicher Jugendroman, bei dem mir bis zum Schluss leider nicht die Zielgruppe klar geworden ist. Wer sich aber gerne ohne groß mitdenken zu müssen ins Abenteuer stürzen möchte und sich von aneinander gereihten Zufällen und eingestreuten Brutaliätet nicht abschrecken lässt, hat wahrscheinlich seine Lektüre gefunden. Für mich persönlich waren der mangelnde Hintergrund und die oberflächlichen Beziehungen eher enttäuschend.

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    • 2
    Arun

    Arun

    21. May 2014 um 21:15
  • Rezension zu "Guatemala - Der weite Weg ins Licht" von Günter-Christian Möller

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    Enola

    Enola

    29. April 2014 um 01:00

    Inhalt: Der fünfzehnjährige Marco erwacht ohne Erinnerung gefangen in einer schäbigen Hütte eines reichen Grundbesitzers in Guatemala. Es gelingt dem Jungen die Flucht, von nun an beginnt eine dramatische Verfolgungsjagd durch ein Land, welches gezeichnet von Armut und Gewalt ist. Erst Dank dem Mädchen Carla und ihrer Familie findet Marco Hilfe und Verbündete, die dann selbst zu Gejagten werden. Gemeinsam beginnt ein dramatischer Kampf um Leben und Tod. Meinung: "Guatemala - Der weite Weg ins Licht" ist der zweite Roman, den ich von dem Autor Günter-Christian Möller gelesen habe. Wie schon in "Panamericana" wird man auch bei dieser Geschichte sofort ins Geschehen geführt. Der Schreibstil ist sehr einfach und fließend gehalten mit vielen interessanten Details zu den Charakteren und der fortlaufend wechselnden Umgebung. Ich mochte schon "Panamericana" sehr und mich haben sehr die ähnlichen Schicksale beider Jungen, die in Lateinamerika ums Überleben kämpfen müssen, bewegt. In dieser Geschichte muss der Protagonist Marco gegen massive Gewalt und kriminelle Machenschaften ankäpfen, ein hartes Schicksal für einen erst fünfzehnjährigen Jungen, der zudem keine Erinnerug an seine Vergangenheit und Herkunft hat und es deutlich wird, dass er aus einer ganz anderen Welt stammt, fernab von Armut.Trotzdem gelingt es ihm immer wieder durch geschickte Denkweisen und mutigen Handeln, aus bedrohlichen Situationen zu entkommen. Erst durch Carla und ihrer Familie findet er wieder neue Hoffnung, das Mädchen wird seine engste Vertraute und eine zarte Liebe entwickelt sich zwischen den Teenagern. Trotz all den erschreckenden wie auch dramatischen Erlebnissen, denen sich beide auf ihrer Flucht immer wieder stellen müssen, gibt es aber auch kleine Momente voller Hoffnung und Menschlichkeit. Die "Bösewichte" in dieser Geschichte sind sehr dunkle Seelen, getrieben von Macht und Geld geht jegliche Menschlichkeit verloren und man fragt sich, wie aus Menschen nur solche "Monster" werden können. Es ist erschreckend, wie wenig Menschenleben in dieser Welt wert sind, man erfährt am Rande immer wieder tragische Geschichten um vermisste und getötete Menschen, wie z.B. Carlas Eltern. Das Ende kam dann sehr rasant, wo ich gerne einen intensiveren Abschluss dieser spannenden wie bewegenden Geschichte gelesen hätte. Ich war aber sehr berührt von der letzten Seite und das es auch für Marco noch ein kleines Wunder am Ende gab, da kamen mir schon ein bisschen die Tränen, da ich ihm diese Wendung so sehr gewünscht hatte und schon gar nicht mehr damit gerechnet habe, das war wirklich sehr schön geschrieben. Dem Autor ist auch mit "Guatemala" eine sehr spannende wie auch dramatische Geschichte gelungen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Fazit: Ein passender Roman, wenn man von riskanten Abenteuern in der Ferne träumt, von spannenden wie dramatischen Verfolgungsjagden, von einer zarten Teenager Liebe, die viele Gefahren zu trotzen hat und von einfachen sowie warmherzigen Menschen, die keine großen Besitztümer haben, aber dafür den Mut für einen Hilfeleidenden ihr Leben zu riskieren.

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  • Auf der Flucht

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    24. April 2014 um 21:24

    der 15jährige Marco  erwacht in deiner einsamen ,abgeschlossenen Hütte mitten im Urwald.Er weiss nicht wer  er ist ,wo er ist noch .Es gelingt ihm zu fliehen und er bekommt  Hilfe von dem einheimischen Mädchen Carla und ihren Großeltern, aber die Gefahr ist noch lange nicht gebahnt.Denn Don Joaquin will ihn unbedingt  wieder haben doch warum? Erst nach und  nach wird klar ,das die Sache weitaus  mysteriöser ist und  weitreichende Folgen hat .Über Mexico geht die Flucht nach  Amerika ,wo  Marco endlich seine Identität  wieder findet und den Grund  seiner Gefangenschaft erfährt. Der Stil der Erzählung ist schon recht spannend ,auch  wenn etwas weniger Flucht  vielleicht besser gewesen wäre.Es gelingt  Marco und Carla einfach  immer  reibungslos zu fliehen ,was  etwas unglaubwürdig ist,aber  alles in allem  doch ein recht spannendes Jugendbuch

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  • Spannende Verfolgungsjagd mit kleinen Schwächen

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    Kia

    Kia

    19. April 2014 um 12:23

    Inhalt: Guatemala: Immer noch ein Land voller Bestechung, Gewalt, Entführungen und Korruption - und einem Volk, das trotz all der widrigen Verhältnisse tagtäglich versucht weiterzumachen. Als der 15-jährige Marco ohne Erinnerungen aufwacht und versucht vor dem reichen Grundbesitzer Don Joaquin und seinen Folterexperimenten zur fliehen, trifft er auf Carla und ihren Großvater, die ihm helfen. Doch für einen hohen Preis, denn schnell wird klar, dass Don Joaquin ihn nicht so einfach entkommen lässt, niemand in der Nähe von Marco sicher ist und niemandem zu trauen ist. Eine spannende Flucht und die Suche nachdem, wer Marco ist, beginnt. Meine Meinung: Das Buch besitzt einen sehr spannungsgeladenen Handlungsstrang, der in einem mir bisher unbekannten Land voller Gegensätze beginnt. Das Leben dort ist voller Angst vor widrigen Gestalten geprägt. Die Not und Auswegslosigkeit und auch die Gründe für Verbrechen, Verrat und das Verschließen der Augen davor konnte ich sehr gut nachvollziehen. Leider beginnt das sehr vielversprechende Buch ab der Mitte etwas zu schwächeln. Während im ersten Teil die Flucht und das Verharren sehr ausführlich beschrieben worden sind, überschlagen sich nun die Ereignisse. Dies geschieht besonders zu Lasten der Gefühle. Wenn ich mir vorstelle, alleine zu sein, verfolgt zu werden, mehreren Mordanschlägen entkommen zu sein, in fremde Länder flüchten zu müssen, ständig verraten zu werden, dann wäre ich total verwirrt, verschreckt, verstört, in Todesangst und Panik. In der Geschichte waren mir die Kinder zu 'cool', logisch und abgeklärt um vollkommen authentisch zu sein. Selbst Marcos Verwante und Bekannte schienen mir zu sorg- und tatenlos gegenüber einem verschwundenen Kind. Die Geschicht hätte auch etwas mehr Wendungen und Tiefen verträgen können. Das Buch ist zwar als Jugendthriller deklariert, aber ich würde es eher als Erwachsenenbuch einordnen, da manche Szenen und Themen wie Medikamentenexperimente, Massaker und Drogenkriminalität zur schwereren Kost für Zartbesaitete (wie ich) gehören. Fazit: Eine durchwegs spannende Geschichte, die es verdient zu einem großen Roman ausgebaut zu werden!

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  • Auf der Flucht

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    sommerlese

    sommerlese

    Das Buch *"Guatemala - Der weite Weg ins Licht"* von Günter-Christian Möller ist als Jugend-Thriller im tredition Verlag 2013 in Hamburg erschienen. Der 15jährige Marco wird unter Medikamente gesetzt und auf der Farm des reichen Grundbesitzers Don Joaquin in Guatemala festgehalten. Auf abenteuerliche Weise gelingt Marco die Flucht und er wird von der gleichaltrigen Carla und ihrem Großvater Miguel vor dem Ertrinken gerettet. Doch die Jagd auf ihn geht weiter und macht auch vor der Familie Carlas nicht halt. Skrupellos wird Carlas Großmutter entführt und der Großvater angeschossen. Schließlich müssen die Jugendlichen allein über Mexiko in die USA fliehen. Dort finden sie Spuren von Marcos Vergangenheit und sie kommen einigen Geheimnissen auf die Spur. Günter-Christian Möller hat einen flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Doch ob er damit jugendliche Leser anspricht, vermag ich nicht zu sagen. Dieser gefährliche Roadtrip zeigt die erstaunliche Flucht zweier Jugendlicher, die vielen gefährlichen Situationen mit Hilfe von Freunden, Mut oder auch durch Glück und Zufälle überstehen. Die Geschichte kommt spannend daher, als Leser ist man förmlich mit den Jugendlichen gemeinsam auf der Flucht vor skrupellosen Verbrechern. Durch zufälliges Abhören diverser Gespräche der Verfolger und mit Hilfe von Mitverfolgten gelingt es den Gejagten, sich immer wieder aus brenzligen Situationen zu befreien. Die Zufälle und punktgenauen Rettungen häufen sich allerdings zu sehr, um die Geschichte glaubwürdig erscheinen zu lassen. Als Leser wird auch mir auf dieser endlosen Flucht keine große Pause gegönnt! Atemlos geht es immer weiter bis in die USA. Diese Raserei war mir teilweise zu viel. Gern hätte ich auch mal etwas über die landschaftliche Schönheit oder die einzigartige Tier- und Vogelwelt gelesen. So ist z. B. der wunderschöne Quetzal das Wappentier Guatemalas. Die sympathischen Hauptprotagonisten verlieben sich ineinander und vertrauen sich völlig. Auch auf der Flucht ergänzen sie sich als perfektes Team. Ich komme ihnen jedoch nicht wirklich näher, sie bleiben für mich zu oberflächlich erklärt. Dieses amerikanische Land ist geprägt von Korruption, Drogenhandel und Gewalt. Hier regiert das Geld vor dem Recht und einzelne Menschenleben zählen nur in Dollarnoten. Ein durchaus interessantes Thema, welches die Probleme Guatemalas aufzeigt. Das hätte allerdings noch mit größerer Deutlichkeit geschehen können. Hier ist jedoch die Flucht das vorherrschende Thema und leider bleibt da auch die Beschreibung der landschaftlichen Schönheiten Guatemalas auf der Strecke. Ob dieses Buch jugendliche Leser anspricht, vermag ich nicht zu beurteilen.

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    • 2
    Arun

    Arun

    18. April 2014 um 20:13
  • Auf der Flucht

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    mabuerele

    mabuerele

    17. April 2014 um 20:52

    „…Das Geld ist wichtiger als die Moral…“ Marco, ein fünfzehnjähriger Junge, wacht in einem Schuppen auf. Er weiß weder, wo er ist, noch kann er sich an seinen Namen und seine Vergangenheit erinnern. Einige Zeit vorher hatte ihn ein Arzt mit Medikamenten behandelt. Dem Jungen gelingt es zu fliehen. Als er die ihn verfolgenden Hunde hört, springt er in den See. Dort reicht ihm Clara, ein junges Mädchen, in letzter Minute die Hand, um ihn aus dem Wasser zu ziehen. Clara ist mit ihrem Großvater Miguel beim Fischen. Die Protagonisten werden nur wenig charakterisiert. Bei Marco mit seiner Amnesie ist das verständlich. Doch über Clara hätte ich gern mehr erfahren. Eine Ausnahme dabei bildet Miguel. Er wirkt sehr sympathisch. Allerdings war sein Leben von Verlusten geprägt.    Der Autor hat einen spannenden Jugendthriller geschrieben. Da Marco auch bei nicht sicher ist, führt ihn seine Flucht nach und nach zurück in die Heimat. Clara begleitet ihn. Erste Zuneigung und Eifersucht, unerwartete Wendungen und riskante Entscheidungen prägen die Handlung. Lange bleibt die Ursache für das Geschehen im Dunkeln.    Eingebettet in den Roman sind Geschichten über das harte Leben in Guatemala und die Rechtlosigkeit vieler Bewohner. Mit ihren Träumen von einem besseren Leben sind die Jugendlichen leicht beeinflussbar. Recht hat, wer mit Geld dafür sorgt, dass sie sich von Armut und Not verabschieden können. Von einem Jugendlichen stammt obiges Zitat. Das Buch lässt sich zügig lesen. Als Leser habe ich mit Marco und Carla gebangt und gehofft. Im Spannungsfeld zwischen Vertrauen und Verrat müssen die beiden ihren Weg gehen. Die Sprache ist für ein Jugendbuch angemessen. Am Ende bleiben allerdings einige Fragen offen. Nicht jeder Ansatz wird konsequent bis zum Schluss gegangen.   Das Cover, das den Weg vom Dunkel ins Licht veranschaulicht, passt zum Inhalt des Buches.   Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Stärken des Autors liegen in der Konstruktion einer interessanten Handlung und in der gekonnten Darstellung der Gefühle. Wut, Angst, Hass, aber auch Zuneigung und Freude, sind nachempfindbar.

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  • Abenteuerliche Flucht

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    nodi

    nodi

    16. April 2014 um 13:34

    Der fünfzehnjährige Marco wird in Guatemala gefangen gehalten. Er erwacht in einer kleinen Hütte und ist von Wasser umgeben. Mit Mühe gelingt es ihm, sich zu befreien und von dort zu fliehen. Von seinen Entführern verfolgt, ertrinkt er fast in einem See und wird von Carla, einem jungen Mädchen, gerettet. Aber die Entführer sind immer noch hinter ihm her und eine abenteuerliche Flucht durch Guatemala beginnt. Der Thriller lässt sich leicht und flüssig lesen, genau richtig für die jugendliche Zielgruppe des Buches. Die Geschichte fängt sehr spannend und rätselhaft an.  Die beiden Jugendlichen geraten auf ihrer Flucht in viele gefährliche Situationen, immer von den Verbrechern verfolgt.  An manchen Stellen hört es sich zwar etwas unrealistisch an, aber sonst geht die Flucht rasant und mitreißend voran.  Die Hauptprotagonisten Marco und Carla erscheinen in der Geschichte  sympathisch und sehr tapfer. Sie verstehen sich gut, aber irgendwie erfahren wir sonst nicht sehr viel mehr über ihr Leben und ihre Gefühle füreinander. Die Flucht der mutigen Jugendlichen durch einige Länder hat mir gut gefallen. Zwar halfen den beiden manchmal etwas zu viele Zufälle, aber der Thriller ist unterhaltsam und fesselnd geschrieben und passt meiner Meinung nach gut zu der jugendlichen Zielgruppe.

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  • Die Flucht

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    Haserl

    Haserl

    16. April 2014 um 07:59

    "Guatemala - Der weite Weg ins Licht" ist das erste Buch das ich von den Schriftsteller Günter -Christian Möller gelesen habe und mit Sicherheit auch nicht das letzte. Der Auftakt in diesen Jugenthriller war unheimlich rasant, spannend ja sogar abenteuerlich.... es ging sehr spannungsgeladen los und flachte auch nicht nach einigen Seiten ab...er war genau so wie ich mir einen guten Thriller wünsche. Er muss mich in seinen Bann ziehen und nicht mehr los lassen. Das tat er... so schien es... Leider musste ich aber feststellen das mich diese Story so ab der Hälfte des Buch nicht mehr so faszinierte wie zu Beginn. Mir wurde dieses endlose Fliehen, vor den skrupellosen Ganoven die die Protagonisten verfolgten, einfach zu viel. Ebenfalls kam mir diese, auf die Minute genaue Flucht, immer unrealistischer vor und machten diese Geschichte und deren grandiosen Einstieg kaputt. Zu meinen Leidwesen muss ich noch gestehen, dass ich an manchen Stellen das Gefühl nicht los wurde, erschöpfter zu sein als die gesamten Protagonisten in diesen Buch. Ich...für mich persönlich hätte mir vielleicht mehr tiefe zwischen den beiden Hauptprotagonisten gewünscht.... Allerdings muss ich sagen das diese Thematik sehr interessant ist und diese Geschichte sehr viel Potential in sich birgt. Auch der Schreibstil von Herrn Günter-Christian Möller ist flüssig und lässt sich unheimlich gut lesen. Ob er allerdings die richtige Zielgruppe mit diesem Buch erreicht, kann ich nicht einschätzen. Nichtsdestotrotz ist es ein solider Thriller und ein Leseerlebnis auf eine andere Art und Weise. Worum geht es: Der 15 jährige Marco wird aus unerklärlichen Grund entführt und findet sich in Guatemale auf einer Farm wieder. Wie ein Versuchskaninchen liegt er mit Medikamenten voll gepumpt in einen Schuppen. Seine Peiniger kehren in kurzen Zeitabständen wieder zu ihn zurück, um an ihm immer wieder neuen Arzneien zu testen. Doch irgendwann gelingt Marco die Flucht aus diesem Grauen... Doch dicht auf den Fersen von Marco... seine Peiniger...die ihn unbedingt wieder zurück auf der Farm wissen wollen.... Aber warum gerade er???? Was steckt dahinter??? Mehr werde ich nicht verraten Leider nur 3 Sterne von 5

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  • verfolgt

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    15. April 2014 um 20:00

    Ein Junge erwacht in einem Schuppen. Er weiß nicht, wo er ist und wer er ist. Starker Regen sorgt dafür, dass der Boden überschwemmt wird. Es gelingt dem Junge trotz großer Sicherheitsmaßnahmen zu fliehen. Beim Schwimmen bekommt er einen Krampf und geht unter. Carla, die mit ihrem Großvater Miguel beim Fischen ist, rettet ihn. Sie verstecken ihn, da die Angestellten von Don Joaquin, auf der Suche nach dem Jungen sind. Er erhält den Namen Marco. Ein Kopfgeld wurde auf seine Ergreifung ausgesetzt. Das macht alles nur noch gefährlicher. Aber warum ist man mit allen möglichen Mitteln hinter diesem Jungen her? Marco hat keine Vorstellung. Als Carlas Großmutter entführt wird, um als Druckmittel zu dienen, machen sich Carla und Marco zur Farm von Don Joaquin auf, um sie zu suchen. Die Großmutter ist nicht da, aber sie können einen anderen Gefangenen befreien – Andres. Die Suche nach Marco und Andres wird und ihnen bleibt nur die Flucht nach Mexico. Es wird eine lange und gefährliche Flucht für Marco und Carla. Sie können keinem trauen, aber am Ende erfahren sie den Grund, warum Marco so hartnäckig verfolgt wurde. Es ist eine flüssig zu lesenden und spannende Geschichte. Es ist schwer das Buch aus der Hand zu legen, auch wenn es nicht sehr glaubwürdig ist, dass die beiden Jugendlichen immer wieder Glück haben und sich absetzen können. Mal ist es ein Bauchgefühl, mal ein belauschtes Gespräch, das sie rechtzeitig weitertreibt. Die Charaktere kamen mir nicht wirklich nahe. Am sympathischsten war mir Miguel. Ein spannendes Jugendbuch!

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  • Etwas zu vorhersehbar

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    Curin

    Curin

    12. April 2014 um 19:40

    Ohne sich an etwas erinnern zu können, wacht der 15- jährige Junge Marco gefangen in einer kleinen Hütte in Guatemala auf, aus der ihm die Flucht gelingt. Bald bekommt er Hilfe von dem einheimischen Mädchen Carla und ihren Großeltern, aber die Gefahr ist noch lange nicht gebahnt... . In diesem Abenteuerroman wird neben der Flucht von Marco auch die geschichtliche Situation von Guatemala thematisiert. Dabei kommen die Greueltäten im Bürgerkrieg zur Sprache und auch die Folgen für Bevölkerung noch in der heutigen Zeit. Jedoch haben mir ein wenig die Details der Landschaft und Natur von den Wäldern und Sümpfen gefehlt, so dass ich mir leider davon kein richtiges Bild machen konnte. Zudem ist die gesamte Flucht, die sich von Guatemala über Mexico bis in die USA erstreckt, stetig von merkwürdigen ,,glücklichen Zufällen`` begleitet. die die Geschichte unrealistisch und unwirklich wirken lassen. Auch der Schreibstil lässt zu wünschen übrig, da wenig Spannung aufgebaut wird und mir teilweise das Schreibtempo zu langsam war. Die Protagonisten Marco und Carla sind authentisch, aber in ihren Handlungen oft ihrem Alter etwas voraus, was einerseits zu der Extremsituation der beiden passt. Im Grunde hat mir die Idee, ein Abenteuer in Guatemala mit geschichtlichen Bezügen zu schreiben gut gefallen, aber ich denke, dass man die Geschichte noch besser hätte umsetzen können. Da bei mir leider die Spannung im zweiten Abschnitt fast verloren gegangen ist und mir die Flucht zu vorhersehbar war, vergebe ich insgesamt 3 Sterne.

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  • Der weite Weg ins Licht

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    esposa1969

    esposa1969

    12. April 2014 um 00:42

    Hallo liebe Leser, nachdem ich bereits "Panamericana - Der Weg nach Hause" lesen durfte, berichte ich nun über diesen Jugend-Thriller: == Guatemala - Der weite Weg ins Licht: Thriller [Taschenbuch] Autor: Günter-Christian Möller == Buchrückentext: == Der fünfzehnjährige Marco wird auf der Farm eines reichen Grundbesitzers gefangen gehalten. Es gelingt ihm, zu fliehen. Völlig erschöpft wird er von Carla vor dem Ertrinken gerettet. Doch die Jagd nach dem Jungen hat erst begonnen und droht Carlas Familie zu zerstören, denn ihre Großmutter wird entführt und bald darauf der Großvater verwundet. Plötzlich sind die beiden Jugendlichen auf sich allein gestellt. == Das Cover: == Auch hier ist das Cover geprägt von warmen Farben im Stil der naiven Malerei, wie sie für Süd- und Lateinamerika typisch ist, gezeichnet. Das Bild vermittelt mir eine gewisse Sehnsucht nach Ruhe raus aus der schattigen Buch hin zum Sonnenlicht. Im Buch erfahren wir, dass dem gar nicht so ist, sondern die Menschen im Boot statt Ruhe zu empfinden, ständig auf der Flucht sind. == Leseeindrücke: == In diesem Jugend-Thriller lesen wir, wie der 15-jährige Marco von Peinigern in einer Hütte auf Don Joaquims Farm gefangen genommen und gefoltert wird. Ihm gelingt die Flucht und er wird von Carla und ihren Großeltern Miguel und Marta aufgenommen. Marco verbindet mit Carla bald ein sehr enges Band der Freundschaft. Die Peiniger nehmen die Suche nach ihm auf und nach turbulenten Zwischenfällen, bei denen der Großvater verletzt und die Großmutter entführt wird, begeben sich die Jugendlichen zusammen mit einem weiteren gefolterten Mann, den sie befreien konnten, auf die Flucht. Von Guatemala geht es nach Mexiko, weiter in die USA bis hoch nach Kanada. Peu à peu löst sich das Geheimnis, warum Marco gefangene gehalten wurde und wieso er von Don Joaquims Leute verfolgt wurde … Wie auch beim letzten Roman fand ich auch diesen sehr spannend und abenteuerlich. Da ich dadurch bedingt, dass mein Mann Südamerikaner ist eine Affinität zu ganz Lateinamerika habe und mein Sohn denselben Namen einer Romanfigur trägt, habe ich einen nochmals intensiveren Bezug zu diesem Thriller gefunden, als ich ohnehin schon hatte. Ich bin von Anfang an in die Handlung sehr gut reingekommen. Die letzten Abschnitte habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Natürlich sind einige Fluchtsituationen nicht nur abenteuerlich, sondern auch immer von glücklichen Zufällen begleitet, die den beiden hilfreich entgegenkommen, aber dafür ist es ja auch ein Abenteuer-Roman und kein Tatsachenbericht. Ich fand die Handlung und die Hintergrundgeschichte schlüssig und die Auflösung gelungen. Ich vergebe daher sehr gerne 5 von 5 Sternen für diesen aufregenden Jugend-Thriller! Vielen Dank für´s Lesen! by esposa1969

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  • Ohne Tiefe

    Guatemala - Der weite Weg ins Licht
    fredhel

    fredhel

    09. April 2014 um 20:01

    Guatemala- Der Weg ins Licht, geschrieben von Günter-Christian Möller, ist ein Thriller, der sich an Jugendliche richtet. Leider habe ich vergeblich nach einer Altersempfehlung gesucht. Deswegen orientiere ich mich am Alter der Hauptakteure und schätze die Zielgruppe auf 13 bis 16 Jahre. Das sollte man sich immer vor Augen halten, wenn man dieses Buch liest, denn genau wie bei Enid Blytons "5 Freunde" werden alle Gefahren mühelos gemeistert, auch wenn die unwahrscheinlichsten Zufälle dafür her halten müssen. Der Stil ist spannend und flüssig, wenn man Marco auf seiner Flucht begleitet. Eigentlich war er als Versuchskaninchen für Drogen und Foltermethoden auf der Farm vom berüchtigten Don Joaquin eingesperrt. Durch einen glücklichen Zufall kann er entkommen und erhält Hilfe von Carla und ihrem Grossvater, die von da an ebenfalls um ihr Leben fürchten müssen. Über Mexiko gelangen Carla und Marco nach Amerika, um dort seine Mutter zu suchen, doch selbst der eigenen Verwandtschaft ist nicht zu trauen, denn es geht um sehr viel Geld...... Ja, das Buch liest sich ganz nett, aber mich hat es nicht so fasziniert, wie es ein so aussergewöhnlicher Handlungsort verspricht. Da wurde einiges an Potenzial verschenkt. Auch das Cover ist wenig ansprechend und für dieses Gesamtpaket finde ich den vorgesehenen Preis von 14,50€ nicht angemessen.

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