Günter Blutke Berlin City Ost

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Inhaltsangabe zu „Berlin City Ost“ von Günter Blutke

Seine fotografischen Spaziergänge führten den Berliner Fotografen und Journalisten Günter Blutke immer wieder ins Ostberliner Zentrum, das nach der fast völligen Zerstörung 1945 nun, in den Sechziger- und Siebzigerjahren, neu gestaltet wurde. Die City Ost galt auch als Vorzeigeprojekt der DDR, die in dieser Zeit ihrer internationalen staatlichen Anerkennung entgegenstrebte. Dieser Bildband nimmt den Betrachter mit auf eine Reise in die Vergangenheit und erzählt auch einiges über das Lebensgefühl und den Alltag der Menschen in diesem Teil der Stadt.

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  • Dieser Bildband zeigt einen fast vergessenen Meister seines Faches

    Berlin City Ost
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    21. November 2016 um 11:13

    In seinem Bildband „Berlin City Ost“, der soeben erschienen ist, zeigt der kurz vor dem Erscheinen des Buches verstorbene Fotograf Günter Blutke das Alltagsleben der Ostberlinerinnen und Ostberliner in den 1970 er Jahren– Angler an der Spree, frisch gepflanzte Bäume vor dem Roten Rathaus, eine Oldtimerrallye, die Weltzeituhr, junge Pioniere, Lehrlinge, Bauarbeiter, vorzugsweise Motive aus einem Stadtviertel, mit dem die nach internationaler Anerkennung lechzende DDR ihre Weltläufigkeit unter Beweis stellen wollte.Obwohl er damals das System der DDR unterstützte, zeigt er sich in seinem Nachwort nachträglich mit der Wiedervereinigung einverstanden. In seinen schwarz-weiß- Bildern fehlen explizite politische Aussagen. Neben den Symbolen einer modernen DDR, auf die er stolz ist, geht es ihm vor allen Dingen um Menschen, verschiedene Menschen in verschiedenen Alltagssituationen.Dieser Bildband zeigt einen fast vergessenen Meister seines Faches, der auf seiner eigenen Webseite, nun in Farbe, tausende Beispiele seines fotografischen Könnens veröffentlicht hat.

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