Günter Brödl Kurt Ostbahn, Blutrausch

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Inhaltsangabe zu „Kurt Ostbahn, Blutrausch“ von Günter Brödl

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    Kurt Ostbahn, Blutrausch
    Duffy

    Duffy

    25. March 2013 um 09:40

    Der Ostbahn-Kurti hat Tourneepause und wie kann die ein gestandener Rock'n Roller besser nutzen, als sich erholungstechnisch ein wenig in seiner Stammkneipe zu erholen. Doch, dumm gelaufen, auf dem Nachhauseweg findet er einen Gast auf der Straße, der zwar nach einem kleinen Gerangel in der Kneipe schon ein paar Blessuren hat, nun aber aufgeschlitzt und mit durchgeschnittener Kehle auf dem Bürgersteig liegt. Das Unheil nimmt weiter seinen Lauf, zwei weitere Leichen kommen hinzu, Kurtis unfreiwillige Beteiligung an der Geschichte auch, in der ein paar ominöse DVD's, ein bis zwei beeindruckende Frauen und eine ganze Menge lebhafter Quer/Längst/Drunter- und Drüberverbindungen eine Rolle spielen. Natürlich kommt es zu Rätsels Lösung, einem Showdown und auch Kurti kommt noch zu seinem wohlverdienten Urlaub. Brödl hat hier seinen Ostbahn-Kurti, Austrorocklegende, zu Wort kommen lassen und beginnt die Reihe seiner Kurt-Krimis. Brödls Schreibe ist Rock'n Roll, ist Wien, ist eine schöne hauptstädtische Gelassenheit und der Schmäh, den der Nicht-Wiener so charmant findet. Das alles gibt eine Melange, die sich ausgesprochen flüssig wegliest und nur unterbrochen wird, wenn man sich ein paar Übersetzungen im Anhang holen muss. Der Kurti ist ein gar symphatischer Geselle, man fühlt mit ihm und beneidet ihn ein wenig, weil er sich bis auf die unmittelbar anstehenden Ereignisse nicht allzu viel Kopf macht. Brödl schreibt toll und das Ganze ist ein hochgradig unterhaltsamer Lesegenuss ohne Anspruch auf irgendwelche schöngeistigen Triumphe. Schade, dass des Autors Ableben diese Serie nach fünf Romanen beendete. Aber wenigstens die sind da.

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