Günter Harnisch

 3.8 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Das große Traumlexikon., Chia. Kompakt-Ratgeber und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Elektroakupunktur für den Hausgebrauch und die therapeutische Praxis
Erscheint am 01.11.2018 als Taschenbuch bei Turm-Verlag.

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Günter HarnischChia. Kompakt-Ratgeber
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Chia. Kompakt-Ratgeber
Chia. Kompakt-Ratgeber
 (2)
Erschienen am 29.02.2016
Günter HarnischDas große Traumlexikon.
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Das große Traumlexikon.
Günter HarnischSieben Tage Achtsamkeit
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Sieben Tage Achtsamkeit
Sieben Tage Achtsamkeit
 (1)
Erschienen am 01.03.2005
Günter HarnischMoringa oleifera. Kompakt-Ratgeber
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Moringa oleifera. Kompakt-Ratgeber
Moringa oleifera. Kompakt-Ratgeber
 (1)
Erschienen am 20.07.2015
Günter HarnischEndlich gut drauf! Wie Sie Ihre Glückshormone natürlich anregen
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Endlich gut drauf! Wie Sie Ihre Glückshormone natürlich anregen
Günter HarnischHerders Großes Traumlexikon
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Herders Großes Traumlexikon
Herders Großes Traumlexikon
 (1)
Erschienen am 30.01.2007
Günter HarnischDie Entgiftungsmassage mit Honig
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Die Entgiftungsmassage mit Honig
Die Entgiftungsmassage mit Honig
 (0)
Erschienen am 01.09.2000
Günter HarnischSelbstheilung durch Entgiften
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Selbstheilung durch Entgiften
Selbstheilung durch Entgiften
 (0)
Erschienen am 01.08.2004

Neue Rezensionen zu Günter Harnisch

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olli2308s avatar

Rezension zu "Chia. Kompakt-Ratgeber" von Günter Harnisch

Sich glücklich und gesund essen
olli2308vor 4 Jahren

Wenn von Ernährung die Rede ist, dann fallen heutzutage schnell die Stichworte „vegan“ oder „vegetarisch“ oder „Superfood“ oder Moodfood“. Superfood sind Nahrungsmittel, die angeblich alle Zivilisationskrankheiten auf einmal bekämpfen sollen. Das war früher die Heidelbeere (wegen der Antioxidantien) oder der Kakao (wegen dem Flavonoidgehalt), heute sind es eher exotische Nahrungsmittel wie „Moringa“ (der ayurvedische Wunderbaum) oder eben „Chia“, die Powernahrung der Azteken. „Chia“ soll in sich die Eigenschaften von „Superfood“ und „Moodfood“ (wie Chili, Ingwer, Vanille und dunkle Schokolade) vereinigen, weil sie neben den gesundmachenden Stoffen eben auch die glücklich machende Aminosäure Tryptophan enthält, die im Gehirn zum antidepressiv wirkenden Botenstoff Serotonin umgewandelt werden kann.

Chia-Samen stammen von einer Salbei-Pflanze aus Mexiko und enthalten nachweislich einen sehr hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, Proteinen, Vitaminen, Antioxidantien und Mineralstoffen. Wenn sie in Wasser eingelegt werden, bilden die Samen eine äußerst schleimige Polysaccharidschicht, die ähnlich wie Leinsamen die Verdauung fördert. Sie enthalten also einen hohen Anteil von Ballaststoffen, die für die Vitalität des Darms wichtig sind. Genau aus diesem Grund habe ich die Chia-Samen seit 3 Wochen in mein Müsli gestreut und kann sagen, dass meine Verdauung (und auch meine Laune) sich seit dem sehr verbessert hat. Das Völlegefühl ist weg, ich kann nachts besser durchschlafen, und ich habe auch das Gefühl, leistungsfähiger zu sein, besonders wenn ich Ausdauersport mache.

 Das leicht verständliche und gut strukturierte Buch ist in die drei Teile „Chia der Alleskönner“ (Herkunft, Eigenschaften, Steckbrief der Pflanze), „Chia als Heilmittel“ (Einsatzgebiete, Berichte von Nutzern, Exkurs zu Sport und Anti-Aging und häufig gestellte Fragen) sowie „Chia-Rezepte“ (Frühstück, Hauptgerichte und Nachspeisen) eingeteilt. Farbig hinterlegte Infokästen lenken die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche. Im Anhang erfährt man das Wichtigste über Bezugsquellen und Preise. 

 Mit Vorsicht zu genießen sind die Gesundheitsversprechen, die in diesem Buch auch nur sehr dosiert und ohne Marktschreierei gemacht werden. Lediglich einige wenige Anzeichen für mögliche positive gesundheitliche Wirkungen sind bei den Chia-Samen bekannt (allerdings auch keine negativen Auswirkungen). Eine abschließende wissenschaftliche Beurteilung ist daher nicht möglich. Keine Studie konnte bislang nachweisen, dass „Chia-Samen“ beim Abnehmen helfen, auch wenn ich subjektiv das Gefühl habe, dass mein Sättigungsgefühl länger anhält und die Ballaststoffe meiner Verdauung gut tun.

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olli2308s avatar

Rezension zu "Moringa oleifera. Kompakt-Ratgeber" von Günter Harnisch

Hans Dampf in allen Gassen
olli2308vor 4 Jahren

Mehr als 90 Inhaltsstoffe enthält der „Wunderbaum“ Moringa und gilt damit als die nährstoffreichste Pflanze der Welt. Der „Hans Dampf in allen Gassen“ soll so gesund sein, dass er bei allen möglichen Krankheiten eingesetzt wird: Von Grippe und bakteriell bedingten Verdauungsstörungen über Allergien bis hin zu Hyperaktivität, Lern- und Konzentrationsstörungen reicht die Wirkung des Wunderbaums. Besonders die körpereigene Abwehr soll damit deutlich verbessert werden. Moringa soll sich laut Studien sogar bei Krebs als Rettung erweisen, denn seine Salvestrole seien die Antwort der Natur auf Krebs.

 Der Baum aus dem Himalaya lässt sich komplett verwerten: Seine Blätter enthalten 46 Antioxidantien, 26 Entzündungshemmer, 25 Vitamine und Mineralien (z. B. 4-mal so viel Kalzium wie Milch und 6-mal so viel Vitamin C wie Orangen), ein Höchstmaß an Chlorophyll, alle lebensnotwendigen Aminosäuren und und und... Aber auch die Rinde, der Samen, die Früchte, die Blüten und die Wurzeln können verwertet werden.

 Auch wenn ich mir mangels praktischer Erfahrung mit dem Wundermittel keine abschließende Meinung erlauben kann, klärt mich das Buch als interessierten Laien gut auf, informiert mich über die Inhaltsstoffe, die Anwendungsgebiete und die Ergebnisse der aktuellen Moringa-Forschung. In einem ausführlichen Praxisteil erfahre ich mehr darüber, wie ich die Pflanze selbst züchten, wie ich eine Moringa-Kur machen und wie ich mit Moringa kochen kann (mit einigen leckeren Rezepten für jede Jahreszeit).

 Bei den Bezugsquellen von Moringa-Produkten ist der Autor zurückhaltend, da muss sich der Leser im Internet oder bei der Apotheke seines Vertrauens wohl ein eigenes Bild machen.

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Rezension zu "Endlich gut drauf! Wie Sie Ihre Glückshormone natürlich anregen" von Günter Harnisch

Stress verhindert Glück
olli2308vor 4 Jahren

Ein glücklicher Mensch zu werden liegt zu 40 Prozent in der eigenen Macht, denn der Rest sind Gene und die Umstände. Das sind doch schon mal gute Nachrichten. Zu diesen 40 Prozent, die jeder Mensch zu seinem subjektiven Wohlbefinden beitragen kann, hat der Glücksratgeber jede Menge guter und wertvoller Tipps parat. Die vier Säulen des Glücks von Dr. Günter Harnisch (Nahrungsaufnahme, Hautreize, Bewegung und unser Denken) finde ich gut beschrieben, mit guten Tipps garniert (Inkakost aus den Getreidesorten Amaranth und Quinoa) und absolut nahvollziehbar. Ich persönlich würde noch als 5. Säule „gute Beziehungen“ dazunehmen, denn gute Gefühle, die für die Produktion von den Botenstoffen „Serotonin“ und „Dopamin“ zuständig sind, werden vor allem in erfüllten Beziehungen erzeugt.

Mit dieser kleinen Einschränkung kann ich Günter Harnisch in seiner Argumentation gut folgen. Er erklärt den Zusammenhang von subjektivem Wohlbefinden und dem Serotoninspiegel. Sinkt der Serotoninspiegel, entsteht Reizbarkeit, Stress und Schlafmangel, steigt der Serotoninspiegel, fühlen wir uns psychisch stabil, haben eine erhöhte Stresstoleranz und schlafen gut. Kurz gesagt: zuviel Stress verhindert ein subjektives Wohlbefinden.

Um herauszufinden, ob man selbst unter Serotoninmangelerscheinungen leidet und welchen erhöhten Risiken man ausgesetzt ist, stellt der Autor seinen Ausführungen einen Glückstest mit Fragen voran. Gefragt wird darin nach Gedächtnis-, Schlaf- oder Essstörungen oder nach Stimmungsschwankungen und Ernährungsgewohnheiten. Aus dem Ergebnis des Tests konnte ich schon erste konkrete Hinweise ablesen, wo ich am besten mit Veränderungen in den Lebensgewohnheiten, dem Lebensumfeld oder der Ernährung ansetzen kann. Ergebnis: Ich bin schon ganz gut bei den Themen Ernährung und Bewegung, beim glücklich denken und Hautberührungen habe ich noch Nachholbedarf. Die Glücksimpulse über die Haut durch eine Akupressurmatte (wie vom Autor empfohlen) kann ich natürlich ersetzen durch „Streicheleinheiten“ mit meiner Freundin.

Glückliche Menschen machen das, was sie begeistert: Dieser Quintessenz des Autors kann ich mich anschließen, denn Begeisterung (und sei es für noch so abstruse Beschäftigungen) ist die beste Nahrung für unser subjektives Wohlbefinden. Nützlich ist auch die Einsicht, sich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen. So kann auch das tägliche Spülen zu einem Akt der Freude werden, oder wie der spirituelle Lehrer Thich Nhat Hanh in seinem Tagebuch geschrieben hat: „Das Spülen ist der Weg zur Buddhaschaft.“

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