Günter Huth

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Autorenbild von Günter Huth (©)

Lebenslauf von Günter Huth

Geboren 1949 in Würzburg (Unterfranken), verheiratet, 3 Kinder, ehemaliger Geschäftsleiter eines Amtsgerichts. Autor seit 1973. Zwischenzeitlich 65 Bücher veröffentlicht und über hundert Kurzgeschichten und Sachbeiträge in verschiedenen Printmedien.

Neue Bücher

Cover des Buches Der Schoppenfetzer und die Schatten der Vergangenheit (ISBN: 9783429056698)

Der Schoppenfetzer und die Schatten der Vergangenheit

Neu erschienen am 01.10.2021 als Taschenbuch bei Echter.

Alle Bücher von Günter Huth

Cover des Buches Der Schoppenfetzer und die Silvanerleiche (ISBN: 9783429044817)

Der Schoppenfetzer und die Silvanerleiche

 (6)
Erschienen am 13.04.2018
Cover des Buches Blutiger Spessart (ISBN: 9783429035549)

Blutiger Spessart

 (5)
Erschienen am 01.08.2016
Cover des Buches Ein Mädchen, ein Pferd und ein Dingo (ISBN: 9783505043451)

Ein Mädchen, ein Pferd und ein Dingo

 (6)
Erschienen am 01.01.1991
Cover des Buches Der Schoppenfetzer und die Weindorftoten (ISBN: 9783939103158)

Der Schoppenfetzer und die Weindorftoten

 (3)
Erschienen am 01.01.2014
Cover des Buches Der Schoppenfetzer und das Rotweingrab (ISBN: 9783980825368)

Der Schoppenfetzer und das Rotweingrab

 (3)
Erschienen am 01.01.2016
Cover des Buches Der Schoppenfetzer und der Messweinfluch (ISBN: 9783939103097)

Der Schoppenfetzer und der Messweinfluch

 (3)
Erschienen am 01.01.2017

Interview mit Günter Huth

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Meine schriftstellerische Tätigkeit startete ich 1973. Genau genommen begann es mit einer Wette mit einem Freund. In einer geselligen Runde mit reichlich Alkohol, beschlossen wir beide, irgendwann einmal ein Buch zu veröffentlichen. Zwei Jahre später veröffentlichte ich eine Sachbuch über Hundehaltung in der Stadt. Von Stund an war ich infiziert und konnte der Magie eines weißen, unbeschriebenen Blattes Papier (bzw. jetzt einer Seite meines Computerschreibprogramms) nicht mehr wiederstehen. So folgten in den nächsten Jahren mehrere Sachbücher und eine ganze Reihe von Kinder- und Jugendbücher. 2003 hatte ich die Idee zu einem Regional-Krimi in meiner Heimatstadt Würzburg. Der Schoppenfetzer-Krimi war geboren. Mittlerweile arbeite ich am 10. Band dieser Reihe, die nicht nur in der Region erfreulich erfolgreich ist. Insgesamt habe ich bis heute rund 55 Bücher und weit über hundert Kurzgeschichten veröffentlicht.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Da ich in erster Linie Krimis und Thriller lese, sind es immer wieder wechselnde Autoren dieses Genres, die mich interessieren und mir Anregungen geben, das eine oder andere in ähnlicher Form auszuprobieren.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die Ideen für meine Schoppenfetzer-Krimis liegen gewissermaßen auf der Straße meiner Heimatstadt Würzburg und in formen sich aus Begegnungen mit den Menschen der Region.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Der Kontakt zu meinen Lesern erfolgt in erster Linie durch Lesungen und Signierstunden in der Region. Informationen über meine laufenden Projekte erhalten die Leser über meine website www.schoppfetzer-krimi.de

Wann und was liest Du selbst?

Jedes Jahr im Herbst, wenn der neue Schoppenfetzer-Krimi erscheint, beginnt meine Lesetour durch Buchhandlungen, Weinlokale, Bibliotheken und sonstige Einrichtungen. Hinzu kommen auch Privatbuchungen. Im Laufe eines Jahres kommen dann so ca. 20 – 25 Lesungen und Signierstunden zusammen, womit dann aber auch die Grenze meiner zeitlichen Möglichkeiten erreicht ist, da ich die Schreiberei ja neben meinem eigentlichen Beruf betreibe.

Neue Rezensionen zu Günter Huth

Cover des Buches Der Schoppenfetzer und der untote Winzer (ISBN: 9783429055318)Argentumverdes avatar

Rezension zu "Der Schoppenfetzer und der untote Winzer" von Günter Huth

Mord auf fränkisch mit einem Glas Wein serviert
Argentumverdevor 10 Monaten

Der 18. Fall des pensionierten Kommissars Erich Rottmann, war mein 1. bei dem ich ihn als Leserin begleitete.


In diesem Fall ermittelt Erich Rottmann anfangs auf Suche nach einem Verschwundenen, nach einem Traktorunfall im Weinhang und wird schnell immer tiefer in die Ereignisse rund um das Weingut Siebenheilig hineingezogen.


Während er Anfang des Buch leider etwas vor sich hinplätschert und man darauf wartet, dass die Geschichte Fahrt aufnimmt, ist man zügig in der Region und ihren Menschen mit all ihren teils skurilen Gewohnheiten angekommen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und mit einer schönen Note Humor versehen. Vieles dreht sich im Leben der Figuren um das Thema Wein, allem voran heißt der Hund Rottmanns bezeichnenderweise "Öchsle".


Als die Handlung dann ins Rollen kommt, kommt auch mehr Spannung auf und man liest gerne bis zum Ende weiter, dass dann allerdings im Verhältnis recht schnell erreicht ist.


Ein Wermutstropfen für mich war leider, dass ich bereits nach etwa einem Viertel des Buches einen Täter identifiziert hatte und am Ende auch richtig lag.


Mein Fazit: Ein sehr angenehm zu lesender Krimi, mit spannenden Persönlichkeiten, der durch die regionale Färbung besticht. Ohne genau dieses Regionale, wäre er mir aber zu einfach und offensichtlich gewesen.

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Zusätzliche Informationen

Günter Huth wurde am 13. Dezember 1949 in Würzburg (Deutschland) geboren.

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