Günter Huth

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Interview mit Günter Huth

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Meine schriftstellerische Tätigkeit startete ich 1973. Genau genommen begann es mit einer Wette mit einem Freund. In einer geselligen Runde mit reichlich Alkohol, beschlossen wir beide, irgendwann einmal ein Buch zu veröffentlichen. Zwei Jahre später veröffentlichte ich eine Sachbuch über Hundehaltung in der Stadt. Von Stund an war ich infiziert und konnte der Magie eines weißen, unbeschriebenen Blattes Papier (bzw. jetzt einer Seite meines Computerschreibprogramms) nicht mehr wiederstehen. So folgten in den nächsten Jahren mehrere Sachbücher und eine ganze Reihe von Kinder- und Jugendbücher. 2003 hatte ich die Idee zu einem Regional-Krimi in meiner Heimatstadt Würzburg. Der Schoppenfetzer-Krimi war geboren. Mittlerweile arbeite ich am 10. Band dieser Reihe, die nicht nur in der Region erfreulich erfolgreich ist. Insgesamt habe ich bis heute rund 55 Bücher und weit über hundert Kurzgeschichten veröffentlicht.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Da ich in erster Linie Krimis und Thriller lese, sind es immer wieder wechselnde Autoren dieses Genres, die mich interessieren und mir Anregungen geben, das eine oder andere in ähnlicher Form auszuprobieren.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die Ideen für meine Schoppenfetzer-Krimis liegen gewissermaßen auf der Straße meiner Heimatstadt Würzburg und in formen sich aus Begegnungen mit den Menschen der Region.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Der Kontakt zu meinen Lesern erfolgt in erster Linie durch Lesungen und Signierstunden in der Region. Informationen über meine laufenden Projekte erhalten die Leser über meine website www.schoppfetzer-krimi.de

Wann und was liest Du selbst?

Jedes Jahr im Herbst, wenn der neue Schoppenfetzer-Krimi erscheint, beginnt meine Lesetour durch Buchhandlungen, Weinlokale, Bibliotheken und sonstige Einrichtungen. Hinzu kommen auch Privatbuchungen. Im Laufe eines Jahres kommen dann so ca. 20 – 25 Lesungen und Signierstunden zusammen, womit dann aber auch die Grenze meiner zeitlichen Möglichkeiten erreicht ist, da ich die Schreiberei ja neben meinem eigentlichen Beruf betreibe.