Günter Krieger

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Günter Krieger

Lebenslauf von Günter Krieger

Günter Krieger, Jahrgang 1965, lebt mit seiner Frau in Langerwehe bei Düren. Seit 1999 ist er als freier Autor tätig, verarbeitet vor allem Ereignisse des Mittelalters zu historischen Krimis und Romanen. Viele seiner Werke beleuchten die Geschichte der Eifel und des Rheinlandes.

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Günter KriegerDas Untier von Aachen
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Das Untier von Aachen
Das Untier von Aachen
 (16)
Erschienen am 27.06.2014
Günter KriegerDie Tage der Sintflut
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Die Tage der Sintflut
Die Tage der Sintflut
 (14)
Erschienen am 07.12.2016
Günter KriegerRicharda von Gression - Die Visionärin
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Richarda von Gression - Die Visionärin
Richarda von Gression - Die Visionärin
 (15)
Erschienen am 01.03.2013
Günter KriegerDie neunte Stunde
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Die neunte Stunde
Die neunte Stunde
 (13)
Erschienen am 01.02.2015
Günter KriegerRicharda von Gression - Die Pilgerin
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Richarda von Gression - Die Pilgerin
Richarda von Gression - Die Pilgerin
 (12)
Erschienen am 13.03.2016
Günter KriegerTeufelswerk
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Teufelswerk
Teufelswerk
 (14)
Erschienen am 10.10.2011
Günter KriegerRicharda von Gression - Die Königin
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Richarda von Gression - Die Königin
Richarda von Gression - Die Königin
 (11)
Erschienen am 14.03.2016
Günter KriegerRosen für Theophanu. Braut Ottos II. - Kaiserin des Abendlandes
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Rosen für Theophanu. Braut Ottos II. - Kaiserin des Abendlandes

Neue Rezensionen zu Günter Krieger

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MarySophies avatar

Rezension zu "Das Untier von Aachen" von Günter Krieger

Das Untier von Aachen
MarySophievor 3 Monaten

Handlung:
Der Vater von Karl dem Großen begegnete einst dem Bachkalb, einem Ungeheuer, welches in unterirdischen Quellen von Thermalquellen hauste. Laut der Sage hat Pippin der Jüngere das Ungeheuer in einem heldenhaften Kampf getötet. Diese Sage wurde erst nach dem Tod des Königs bekannt und postum wurde ihm viel Respekt zuteil und er wurde für seinen Mut bewundert.


Im Sommer 1605 taucht das eigentlich getötete Bachkalb plötzlich wieder in Aachen auf und treibt ihr Unwesen. Während viele Bürger den Personen, die das Wesen gesehen haben wollen, nicht glauben,

Viele Bürger wollen den Personen, die das Wesen gesehen haben wollen, nicht glauben und sind der Meinung, dass das Tier nur eine Fantasie von Kneipengängern ist. Bis es plötzlich einen Toten gibt. Danach haben auch die Bürger Angst und wollen Sicherheit haben, was in ihrer Stadt vor sich geht.

Auch der Goldschmied Paul Kalkberner geht der Sache auf die Spur, nachdem das Wesen Schuld an dem Tod eines Verwandten ist. Eine Suche beginnt...

Meinung:

Ich muss leider sagen, dass ich mir von dem Roman mehr erhofft hatte. Insbesonders, nachdem ich von einem anderen historischen Roman des Autors sehr begeistert war und meine Erwartungen dementsprechend hoch waren. Diese wurden nicht wirklich erfüllt. Der ganze Roman ist nicht schlecht, meiner Meinung nach hat er Potenzial für viel mehr. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr historische Personen auftreten und ich finde auch, dass dem Roman mehr Länge gutgetan hätte. Vieles wurde doch recht kurz und knapp gehalten, es hätte dem Buch gut getan, wenn es mehr Details gegeben hätte und mehr historische Ereignisse, Details und Personen mitgespielt hätten. So kam es mir teilweise vor, als beinhalte der Roman nur eine willkürliche Aneinanderreihung von zufälligen Begegnungen und Ereignissen, die vollkommen ausgedacht sind.

Dabei hatte der Roman sehr gut angefangen, mit einem Prolog, in welchem Pippin der Jüngere auftritt und dem Bachkalb begegnet. Deshalb bin ich davon ausgegangen, dass der Roman weiterhin mit historischen Persönlichkeiten arbeitet und auch ab und an Dinge geschehen, die historisch verbürgt sind. Dem war leider nicht so, es traten viele fiktive Personen auf und auch die Geschichte, welche insgesamt erzählt wird, erscheint mir komplett ausgedacht.


In dem Roman traten recht viele Charaktere auf, die alle eine Verbindung haben und somit ein rundes Bild ergeben. Bei einigen ist dieses Zusammenwirken leicht und schnell erkennbar, bei anderen dagegen hat dies über ein zwei Kapitel gedauert. Insgesamt kann ich sagen, dass die handelnden Personen recht vielfältig sind, jedoch sehr oberflächlich behandelt werden. Lediglich bei Paul Kalkberner war es dem Leser möglich, mehr über seine Gedankenwelt zu erfahren, alle anderen hebten sich durch äußerliche Merkmale ab. Es gibt die schöne Wirtstochter Magdalena, den starken Schmied Joachim usw. Dies wurde im Verlauf des Romans immer wieder erwähnt und mit der Zeit hat mich dies gestört. Zum einen habe ich während des Lesens diese Information schon beim ersten Mal wahrgenommen und mir eingeprägt, zum anderen hatten die Charaktere anscheinend ansonsten keine Eigenschaft, die erwähnenswert war.


Am meisten überzeugt hat mich fast noch das Ende des Romans. Dieses hat mich positiv überrascht und ich hätte nie damit gerechnet. Jedoch muss ich auch hier anmerken, dass es etwas länger hätte ausfallen können und es nicht nötig war, innerhalb von knapp 7 Seiten ein schnelles Ende herbeizuführen.

Fazit:
Ein sehr kurzweiliger Roman, der wie dafür gemacht ist, ihn mal nebenbei zu lesen. Mich konnte er nicht überzeugen, dafür gab es einige Kritikpunkte, über die ich nicht einfach so wegschauen konnte. Die Grundidee gefällt mir sehr gut, leider war die Umsetzung nicht der Hit.

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Freda_Graufusss avatar

Rezension zu "Rosen für Theophanu. Braut Ottos II. - Kaiserin des Abendlandes" von Günter Krieger

Theophanu - internationaler Glanz im Heiligen Römischen Reich
Freda_Graufussvor 5 Monaten

Otto der Große ließ insgesamt drei Gefolgschaften nach Byzanz reisen. Erst die dritte war in ihrer Mission erfolgreich. Sie brachten eine ersehnte byzantinische Braut für Ottos Sohn, den späteren Otto II. Man erhoffte sich durch die Vermählung zum einen stabilere Beziehungen zum oströmischen Reich, aber gleichzeitig auch eine Stärkung der eigenen Dynastie. Berief sich doch Byzanz darauf, die einzige legitime Nachfolge des Römischen Reichs zu sein.


Theophanu - die gesendete Braut, war jedoch nicht wie erhofft, eine kaiserliche Tochter, sondern nur eine kaiserliche Nichte. Zurückschicken wäre ein Affront gewesen. Die Hochzeit fand doch statt und die junge Griechin wurde zur wichtigsten Frau des Reiches. Auch wenn sie dafür sehr hart kämpfen musste.

Aus allen Fakten, die über das Leben Theophanus bekannt sind, hat Günter Krieger einen durchaus interessanten und lesenswerten Roman geschaffen. Mein Respekt hat er allein dadurch verdient, dass es ihm selbst gelungen ist, bei all den Mitspielerin um Interessen des damaligen Reiches den Überblick zu bewahren. Unter anderem dadurch kann man mit Hilfe der Lektüre eine sehr gute Zusammenfassung in die Machtpolitik der damaligen Zeit gewinnen. Warum zog es den jungen Kaiser immer wieder nach Italien, wo es doch auch im Norden seines Reiches an allen Ecken brannte? Wieso hatte es die Frau aus Byzanz so schwer, auch nachdem sie endlich den ersehnten Thronfolger geboren hatte?

Damit man auch ein Einblick in das Leben der überwältigenden Mehrheit der damaligen Bevölkerung gewinnen kann, hat der Autor auch eine kleine Nebenrolle geschaffen. Ein bäuerliches Mädchen, dass durch Zufall zweimal der Kaiserin persönlich begegnen sollte. Beide Male in sehr schicksalhaften Momenten.

Die große Recherchearbeit, die Günter Krieger beim Schreiben dieses Romans geleistet haben muss, hat aber auch einen Nachteil: wer schon viel über das Leben Theophanus weiß, wird wohl kaum eine spannende Lektüre vorfinden. Viele Ereignisse des Buches dürften auf Fakten basieren.
Wer, wie ich, bisher nur den Namen gehört hat, kann aber einen durchaus lesenswerten und interessanten Blick in das Leben eines der bedeutendsten Frauen des Mittelalters gewinnen.

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Minangels avatar

Rezension zu "Rosen für Theophanu. Braut Ottos II. - Kaiserin des Abendlandes" von Günter Krieger

Kaiserin Theophanu – erinnert an die innere Löwin
Minangelvor 5 Monaten

Inhalt: Als die byzantinische Prinzessin Theophanu im Jahr 972 nach Rom reist, um Otto II. zu heiraten, beginnt für sie fern der Heimat ein neues Leben. Am Kaiserhof herrschen raue Sitten. Theophanu muss sich behaupten, um den zahllosen politischen Ränkespielen nicht zum Opfer zu fallen. Im Sommer 980 bringt sie endlich den lang ersehnten Thronfolger zur Welt. Zufällig wird das Bauernmädchen Jutta Zeugin dieses bedeutenden Ereignisses und macht es sich zum Lebensziel, Theophanus Zofe zu werden. Doch bis dahin muss die junge Kaiserin für sich und ihren Sohn kämpfen…

Eine der großen Frauengestalten des Mittelalters: Theophanu, deutsche Kaiserin aus Byzanz und Gemahlin Ottos II., ihrer großen Liebe. Glanz und Glück, aber auch Tragik und Tod sind die Wegbegleiter Theophanus, der selbst kein langes Leben beschieden war.

 

Meine Meinung: Günter Krieger ist es hervorragend gelungen, uns das Leben einer historisch großartigen Frau aus dem Mittelalter verpackt in einen interessanten Roman näher zu bringen. Ich finde es schade, dass mir die Kaiserin Theophanu nicht bekannt war. Sie war eine unglaublich starke Frau, welche sich trotz Ablehnung wegen ihrer Herkunft in ihrem neuen Heimatland, lernt zu behaupten. Sie war gebildet, hatte Feingefühl und konnte mit Charme in der Männerdomäne Politik mitmischen. Sehr schön fand ich, dass es zwischen dem Kaiserpaar echte Liebe und Verehrung geben hat trotz arrangierter Ehe.

Interessanter wurde die Geschichte, da es zwei Handlungsstränge gibt, welche miteinander verwoben wurden. Ein Strang handelte von Theophanu und ihrem Leben mit den damaligen politischen Gegebenheiten und der andere erzählte aus dem Leben des Bauernmädchens Jutta. Diese durfte nämlich die Kaiserin nach der Geburt ihres Sohnes kurz kennenlernen und war von dem Tage an davon beseelt, der Kaiserin zu dienen und ein besseres Leben zu haben. Einzig für mich zu komplizierte politische Gegebenheiten zu dieser Zeit waren mir manchmal zu langatmig und ich tat mir etwas schwer, bei all den Intrigen und Kriegen dem genau zu folgen.


Fazit: ein lesenswerter Roman über eine großartige unbekannte Kaiserin des Mittelalters. Günter Krieger versteht es, durch seine Sprache zu unterhalten und deswegen möchte ich Theophanu 4 Rosen mit Sternen übergeben.

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Gespräche aus der Community

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acabus_verlags avatar

Einer Kaiserin schenkt man Rosen!


Er ergriff ihre Hand. „Ich bin froh, dass du meine Frau bist. Ich brauche dich. Du bist schon jetzt mehr Herrscher, als ich jemals sein werde.“

Liebe Buchmenschen und Lovelybooks-LeserInnen,

begleitet mit uns das viel zu kurze Leben einer intelligenten und schönen Märchenprinzessin, einer starken Frau und fähigen Herrscherin. In Günter Kriegers Romanbiografie „Rosen für Theophanu“ wird das Leben der byzantinischen Prinzessin und späteren Kaiserin Europas mit dem Leben einer jungen Bauerstochter verwoben. Krieger portraitiert dabei das viel zu kurze Leben einer der großen Frauengestalten des Mittelalters. Für LiebhaberInnen starker Frauenfiguren wie in „Game of Thrones“ von G. R. R. Martin oder LeserInnen von historischen Romanen wie R. Gablés „Die fremde Königin“ ein Muss.

Zum Buch:

Als die byzantinische Prinzessin Theophanu im Jahr 972 nach Rom reist, um Otto II. zu heiraten, beginnt für sie fern der Heimat ein neues Leben. Am Kaiserhof herrschen raue Sitten. Theophanu muss sich behaupten, um den zahllosen politischen Ränkespielen nicht zum Opfer zu fallen.

Im Sommer 980 bringt sie endlich den lang ersehnten Thronfolger zur Welt. Zufällig wird das Bauernmädchen Jutta Zeugin dieses bedeutenden Ereignisses und macht es sich zum Lebensziel, Theophanus Zofe zu werden. Doch bis dahin muss die junge Kaiserin für sich und ihren Sohn kämpfen …

Eine der großen Frauengestalten des Mittelalters: Theophanu, deutsche Kaiserin aus Byzanz und Gemahlin Ottos II., ihrer großen Liebe. Glanz und Glück, aber auch Tragik und Tod sind die Wegbegleiter Theophanus, der selbst kein langes Leben beschieden war.

Mehr Informationen über den Autor findet ihr hier: www.guenter-krieger.de

Eine Leseprobe gibt es unter http://www.acabus-verlag.de/vorschau_45/2018_66/rosen-fuumlr-theophanu-braut-ottos-ii-kaiserin-des-abendlandes_9783862825578.htm



Wir suchen 10 Testleser für diese Leserunde.

Bis zum 16.04.2018 könnt Ihr Euch für ein Exemplar bewerben*. Wir stellen 10 Exemplare zur Verfügung. Ihr könnt frei zwischen Printexemplaren und eBooks wählen. Welche Variante ihr bevorzugt, könnt ihr gerne bei der Bewerbung angeben.

Der Autor Günter Krieger übernimmt die Moderation, präsentiert euch die Hintergründe zu den Erzählungen oder historische Einzelheiten, steht gern für alle Fragen zur Verfügung und geht gemeinsam mit euch auf historische Entdeckungsreise.



*Im Gewinnfall gehören eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie das Schreiben einer abschließenden Rezension selbstverständlich dazu. Falls Ihr dies nicht gewährleisten könnt, seht bitte von einer Bewerbung ab. Wir wünschen euch aber in jedem Fall viel Spaß während der Leserunde und eine Menge Lesevergnügen!
Freda_Graufusss avatar
Letzter Beitrag von  Freda_Graufussvor 5 Monaten
Ich bin nun endlich auch fertig geworden: https://www.lovelybooks.de/autor/G%C3%BCnter-Krieger/Rosen-f%C3%BCr-Theophanu-Braut-Ottos-II-Kaiserin-des-Abendlandes-1523108887-w/rezension/1566832731/ Ich werde die Rezension noch auf einigen Seiten, darunter natürlich auch amazon, streuen. Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte. Ich habe viel Neues und Interessantes über diese bemerkenswerte Frau erfahren dürfen.
Zur Leserunde
Guenter_Kriegers avatar
Liebe LeserInnen,

zur nahenden Fastenzeit möchten der Brunnen Verlag und ich noch einmal eine kleine Leserunde zu meinem biblischen Roman "Die neunte Stunde" starten. (Das Buch wurde übrigens gerade unter dem Titel "swiadek"  = "Der Zeuge" auch ins Polnische übersetzt.)

Man sollte für die Lektüre schon ein Faible für biblische Romane haben ;-)
Eine Leseprobe gibt's bei Amazon.

Über eine breite Streuung eurer Rezensionen wäre ich dankbar.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.
Günter Krieger

Zum Inhalt:
Stephaton, ein junger Grieche, lebt in Tiberias am See Genezareth. Sein Herz gehört Sara, einem jüdischen Mädchen. Doch eines Tages verändert sich alles: Als Mitglied einer Schauspielertruppe lässt Stephaton sich auf der Bühne zu einer Posse hinreißen, die den römischen Regenten lächerlich macht. Zur Strafe muss er zwei Jahre lang einer römischen Garnison in Jerusalem als Hilfssoldat dienen. Wird er Sara jemals wiedersehen? Kurz vor dem Passafest steht im Palast des Statthalters ein Rabbi namens Jesus vor Gericht …Günter Krieger erzählt die biblische Passionsgeschichte aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel.
Zur Leserunde
Guenter_Kriegers avatar
Hallo ihr Lieben,

auf geht's zur dritten und somit finalen Leserunde meiner Trilogie um Richarda von Gression.
In den ersten beiden Bänden ist ja einiges passiert; wer nun wissen möchte, wie alles endet, darf und soll sich gern hier bewerben.
Wieder verlost der Ammianus Verlag 10 Leseexemplare, auf Wunsch auch als Epub.
Über ein Wiederlesen mit euch freue ich mich. Bis dahin wünsche ich euch noch einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bis bald - Günter.


Zum Inhalt:
Sieben Jahre bestand das Reich der Richarda von Gression. Nach der Schlacht am Omerstrom anno 1007 fanden die frommen Träume der Königin ein jähes Ende. Die Eremiten wurden in alle Winde zerstreut. Richarda, nunmehr eine Verbannte, macht sich auf eine abenteuerliche Reise, die sie bis nach Rom führt. Ihr Schicksal wird beeinflusst von erstaunlichen Menschen, die ihr begegnen. Als die Gressioniter schließlich in ihre Heimat zurückkehren, hat die Welt einen erheblichen Wandel erfahren. Um das Vergangene ranken sich bald Legenden! Günter Kriegers Trilogie um Richarda von Gression und eine versunkene Stadt findet mit dem vorliegenden Band ihren Abschluss.

Eine Leseprobe findet man auf amazon.

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Günter Krieger wurde am 29. Januar 1965 in Langerwehe (Deutschland) geboren.

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