Günter Merlau

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Der kleine Gewichtheber und der Wettermaxe

Der kleine Gewichtheber und der Wettermaxe

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Erschienen am 01.06.2005
CAINE  - 3

CAINE - 3

 (7)
Erschienen am 23.03.2007
CAINE - 5

CAINE - 5

 (6)
Erschienen am 23.11.2007
CAINE - 6

CAINE - 6

 (6)
Erschienen am 23.11.2007
Die Schwarze Sonne 06 – Whitechapel

Die Schwarze Sonne 06 – Whitechapel

 (6)
Erschienen am 26.10.2007
Die Schwarze Sonne 05 – Akasha

Die Schwarze Sonne 05 – Akasha

 (6)
Erschienen am 26.10.2007
CAINE - 4

CAINE - 4

 (5)
Erschienen am 23.03.2007

Neue Rezensionen zu Günter Merlau

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OliverBaiers avatar

Rezension zu "Die Schwarze Sonne 01 – Das Schloss der Schlange" von Günter Merlau

Auftakt einer spannenden Hörspielserie
OliverBaiervor 4 Monaten


Inhalt/ Klappentext:

Es tut sich etwas auf dem Hörspiel-Markt: nachdem gerade in den letzten Jahren immer wieder neue Serien von meist eher mittelprächtiger Qualität den Markt überschwemmt haben, freut man sich doch über die Bearbeitung eines klassischen Stoffs – in diesem Fall der erste Teil der Serie Die schwarze Sonne - Das Schloss der Schlange - im Original von keinem geringerem als Bram Stoker.

Im Jahre 1885 kehrt nach dem Tod seiner Eltern der Waise Adam Salton von Australien in seine ursprüngliche Heimat, dem kleinen Städtchen Derbyshire, England zurück. Dort angekommen heißen ihn sein Onkel Richard Salton und allen voran dessen Freund Nathaniel De Salis mehr als herzlich willkommen. De Salis, seines Zeichens eine Art Sherlock Holmes des Okkulten entdeckt im jungen Salton bald einen würdigen Gefährten, der seine Forschungen tatkräftig unterstützt. Dabei stoßen die beiden auf ein grausames Geheimnis – die alle 100 Jahre stattfindende Wiederkehr eines gigantischen Wurms, den es nach Menschenopfern dürstet...

Die klassische Gruselmär wurde mit hervorragenden Sprechern (allen voran Harald Halgart als Nathaniel De Salis, Achim Schülke als Richard Salton und Christian Stark als dessen Neffe Adam) aufwändig und spannend in Szene gesetzt – und ungeachtet der Tatsache, dass die Romanvorlage von Bram Stoker kommt – Edgar Allan Poe Fans sind hier bestens aufgehoben.--Daniel Hofmann

Persönliche Meinung:

unglaublich atmosphärisch, eine Serie die süchtig machen könnte. Es wird nicht der einzige Teil dieser Serie für mich bleiben. Ganz phantastische Sprecher und absolut passende Musik. Ich bin Fan :-)

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sabistebs avatar

Rezension zu "AIWASS (Die schwarze Sonne 10)" von Günter Merlau

Rezension zu "AIWASS (Die schwarze Sonne 10)" von Günter Merlau
sabistebvor 8 Jahren

1901 wird Adam Salton Zeuge des Pendulum-Experiments, jedoch nur er weiß, was dessen Ergebnis wirklich für die Menschheit bedeutet.
Kurz nach dem zweiten Weltkrieg sitzt ein Nachkomme Adam Saltons Dr. Cameron psychiatrischer Klinik ein und wird Experimenten unterzogen.
Alistair Crowley gibt auch noch ein kleines Gastspiel

Was soll ich zum Inhalt sagen, schrieb ein anderer amazon Rezensent. Dem kann ich mich nur anschließen, aber nicht im positiven Sinne. Die Serie, die so vielversprechend begann, versickert genau wie andere ihrer Art, z. Bsp. Gabriel Burns im mysteriösen, esoterischen Nichts. 1 Stunde und 22 Minuten philosophische Ergüsse gepaart mit episodenhaften Ereignissen verschiedener Protagonisten aus früheren Folgen. Zusammenhanglos aneinandergereiht und wild in der Zeitlinie springend zieht sich das Hörspiel ohne wirkliche Handlung und großartig Neue Erkenntnisse. Teilweise erinnerte es mich an Synthetic Intelligence. Mysterien sind ja ist gut aber das ist wirklich nur noch inhaltslos mysteriös.

Einerseits ist es des zehnte Teil einer Reihe und normalerweise würde ich sagen, ein Quereinstieg ist nicht möglich, weil man die Episode dann nicht verstehen würde. Andererseits versteht man die Episode auch nicht, wenn man die 9 Folgen davor gehört hat. Atmosphäre ist nicht alles, sie muss auch mit Inhalt und Handlung gefüllt werden, und das wurde hier vergessen.

Der Titel AIWASS steht für mich für AI (badisch EI), um WASS geht es hier eigentlich?

Die Reihe:
Die schwarze Sonne 01 - Schloss der Schlange
Die schwarze Sonne 02 - böses Erwachen
Die schwarze Sonne 03 - Weisses Gold
Die schwarze Sonne 04 - Vril
Die Schwarze Sonne 05 - Akasha
Die Schwarze Sonne 06 - Whitechapel
Die Schwarze Sonne 07 - Goldene Morgenröte
Die Schwarze Sonne 08 - Das verlorene Paradies
Die Schwarze Sonne 09 - Die Herren der Welt
Die Schwarze Sonne 10 - AIWASS

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sabistebs avatar

Rezension zu "CAINE - 6" von Günter Merlau

Rezension zu "CAINE - 6" von Günter Merlau
sabistebvor 8 Jahren

Die Kyan’Kor Dhala’rin und der Polizist Sean Kilkenny fliehen aus den Mienen der Aganoi auf die Oberfläche des Planeten Aramathos, in die Berge. Dort treffen sie auf Jon Jon, der große Ähnlichkeit mit einem Halbling aufweist. Jon Jon verrät Dhala’rin und Kilkenny, wie sie mit Hilde eines Wesens namens Mordendyk, eines Weltenwanderers der von den Aganoi gefangengehalten wird, den Planeten verlassen können.
Nachdem das Orakel Caine prophezeite, dass er für den Tod ganzer Völker verantwortlich sein wird, befindet er sich am Rande des Wahnsinns.
In San Francisco wird das Hauptquartier der Colin Drake Bruderschaft von den Aganoi angegriffen.

In dieser Folge laufen erneut mehrere Handlungsstränge parallel. Linda und die Collin Drake Bruderschaft kämpfen gegen einen Angriff der Aganoi und ihren Chef Colin Drake, der die Tunnel unter SF mit Atomsprengköpfen vernichten will.
Der Handlungsstrang um Caine ist erneut eher Schwach. Caine wird immer mehr vom coolen Auftragsmörder zu einer tragischen, vor sich hin philosophierenden Elendsfigur und Kartaan immer nerviger. Schon wie in der fünften Folge ist auch in dieser sechsten Episode Kilkenny die wahre Hauptfigur, wobei Mordendyk mit ihrer/seine Art sich auszudrücken an ein Pokemon erinnert.

Die Serie beginnt nachzulassen, besonders der Handlungsstrang um Caine. Die coolen Sprüche gehen dem Killer langsam aus und es bleibt die Fäkalsprache. Voran bringt die Handlung eigentlich nur noch Sean Kilkenny.

Auch diese Folge schließt nahtlos an die vorherige Folge an. Man sollte daher unbedingt Teil 1-5 gehört haben, um Episode 6 zu verstehen. Diese Episode beruht auf dem Groschenroman von Martin Kay und Alessandra Mancinelli aus dem Basilisk Verlag.

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