Günter Merlau CAINE - 3

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Inhaltsangabe zu „CAINE - 3“ von Günter Merlau

Profikiller Caine liegt in einem Dämmerzustand zwischen Realität und Erinnerungen in seinem Motel. Die Ereignisse vor seiner Inhaftierung und der Hinrichtung, von der er vom Volk der Kyan’Kor gerettet wurde, vermischen sich zu einem beängstigenden Alptraum. Erst als Linda Watkins ihn aus seinen Visionen weckt, kommt Caine wieder zu Kräften, allerdings in einem Ausmaß, das sich beide so nicht vorgestellt haben.

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  • Rezension zu "CAINE - 3" von Günter Merlau

    CAINE  - 3
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:49

    Nach seinem ersten Einsatz der Macht des magischen Penumbra Amuletts liegt der Profikiller der Dunkelelfen, Caine, in erschöpft in eine Motel. Er erinnert sich im halbbewussten Zustand daran, wie er zu seinem „Beruf“ kam, bis Linda Watkins ihn weckt, oder doch eher den Schlächter von Kyan’Kor? Dieser Teil klärt nun endlich einige der Fragen der ersten beiden Folgen des Hörspiels. Man erfährt wer der Schlächter von Kyan’Kor war und wie er zu diese wurde. Man erfährt auch wie Caine zu seinem Beruf als Killer kam und warum er geschnappt wurde und was er im Todestrakt erlebte. Des Weiteren erklärt er auch seine Feindschaft zu Moretti. Ein Großteil dieses Hörspiels spielt somit in der Vergangenheit. Die Erzählebenen wechseln sich ab und sind in sich verschachtelt ähnlich wie bei „Schwarze Sonne“. Der bisher beste Teil der Reihe aber auch der bisher brutalste. Auch wenn der Unterschied zwischen dem was Caine sagt und was Caine wirklich denkt, sehr witzig und unterhaltsam ist, auch wenn die Mafia ihre Leute mit Codenamen berühmten Malern benennt und die Teams nach kunsthistorischen Epochen einteilt (ein absolutes Highlight für mich), so ist dieser Teil auch der bisherige Höhepunkt an Brutalität. Caine verliert die Kontrolle über das Penumbra und den Schlächter und dieser übernimmt Caine unkontrolliert und wütet auf grausame Art und Weise. Das ist keine Partnerschaft, das ist ein Ringen um die Kontrolle um Caines Körper, den der Schlächter als sein Eigentum ansieht und Caine als sein Hündchen. Fazit: brutaler als die drei Folgen davor, aber auch mit sehr viel mehr Hintergrundinformationen, die den Hörer helfen zu verstehen, um was es in diesem Hörspiel geht. Definitiv kein Hörspiel für Kinder oder Jugendliche mehr, hier geht es teils sehr brutal zur Sache.

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