Günter Merlau Die Schwarze Sonne 04 – Vril

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Inhaltsangabe zu „Die Schwarze Sonne 04 – Vril“ von Günter Merlau

1938 – Wewelsburg – Paderborn. Heinrich Himmler und Karl-Maria Willigut, auch Weisthor genannt, stehen kurz vor der Vollendung ihres „Projektes“ dem manipulativen Einwirken auf das „Gitter der Wirklichkeit“. Wer verbirgt sich hinter dem besessenen und macht-hungrigen Weisthor? Welche Bewandtnis hat der „Pfeil“ und wie stehen die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Bundesnachrichtendienst und die Gefährten Adam Salton und Nathaniel de Salis, die im Gebirge Tibets um ihr Überleben kämpfen?

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  • Rezension zu "Die Schwarze Sonne 04 – Vril" von Günter Merlau

    Die Schwarze Sonne 04 – Vril
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 10:52

    Adam begegnet dem Hörer diesmal in allen 3 Zeitebenen. 1887 im Himalaya, wie er versucht mit Natahniel nach Tibet zu gelangen 1938 als alter Mann und heute. Es gibt erste Hinweise auf das Mysterium. Der Sper ist, wie nicht anders zu erwarten, der mysteriösen Sper des Longhinus, aber seine Wirkung ist so anders als überliefert. Jesus war nie Gottes Sohn, er wurde durch den Sper unsterblich. Adams Leben wurde irgendwann um 1887 mit diesem Sper verlängert und 1938 erneut verlängert und auch heute lebt er noch. Dieses weiße Plasma das er schwitzt, scheint wohl eine besondere Bewandnis zu haben und auch seltsames schwarzes Blut, welches einen am Leben hält, aber einen auch für "die Meister" auffindbar macht, wird erwähnt. Es bleibt mysteriös und die verschiedenen Zeitebenen machen es einen schwer der Geschichte zu folgen. Man erfährt in uns näher liegenden Zeiten, wie die Geschichte in früherer Zeit weiterging, die Lösung wie das geschah erhält man jedoch erst viel später. Anspruchsvoll und man braucht sein ganzes Hirn um diesem Hörspiel zu folgen. Eines ist jedoch klar. 1938 erinnert sich Adam, dass Nathaniel stirbt und er ihn nicht retten kann, nur wann und wo das passiert, das werden wir in den nächsten Folgen erfahren.

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