Günter Merlau Die Schwarze Sonne 08 – Das verlorene Paradies

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Inhaltsangabe zu „Die Schwarze Sonne 08 – Das verlorene Paradies“ von Günter Merlau

Helena Blavatsky und Mac Gregor Mathers, die Begründer des theosophischen Ordens "Hermetic Order of the golden Dawn" haben bei einem okkulten Ritual einen hohen Preis für das Erlangen von "Einsichten" gezahlt.Nathaniel und Adam müssen nun den gestohlenen Artefakt wiederbeschaffen, sonst droht eine Katastrophe von globalem Ausmaß.40 Jahre zuvor versucht Arthur Salton das Auftauchen merkwürdiger Trümmer in Beziehung zu seiner sonderbaren, zweiten Existenz zu setzen. Die nahende Auseinandersetzung mit Arabella March wirft ihre Schatten voraus. Sind die drohenden Ahnungen von Arthur unbegründet, oder bahnt sich eine Schreckensserie von ungeahnter Tragweite an?

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    Die Schwarze Sonne 08 – Das verlorene Paradies
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 10:46

    Noch immer ist Jules Verne verschwunden. Nathaniel und Adam suchen ihn und Jack the Ripper in London. Eine Spur führt Adam in ein Theater, wo Jack the Ripper veruscht ihn mit einem schweren Sack zu erschlagen. Jack ist mehr als er erscheint. Er sieht sich und seinesgleichen als Götter. Nathaniel kannte Adam schon vor dessen Ankunft in England, er verbigt etwas, ist Adam ein gefallener Engel? Auf Arthur Saltons aka Bergers grundstück wird das Flugzeig geborgen, aus welchem er abgestützt ist. Es hieß Akasha, genau wie das Buch des Lebens. Richard Salton, sein Erstgeborene bzw. das Kind, welches der vorherige Bewohner seines Körpers zeugte schließt sich Arabella March, der Herrin von Nederic Wind an. Als Arthur Salton Arabella March ausucht begrüßt sie ihn mit seinem Namen aus einem anderen Leben: Berger. Auch diesr Teil ist ein oppulentes Meisterwerk auf verschiedenen Zeitebenen mit wieder teils verstörenden kafkaesken Beschreibungen und esotherischen Enthüllungen. Anspruchsvolle, vielschichte Kost und definitiv wert merhfach gehört zu werden.

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