Günter Merlau Die Schwarze Sonne 09 – Die Herren der Welt

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Inhaltsangabe zu „Die Schwarze Sonne 09 – Die Herren der Welt“ von Günter Merlau

Eine wild-intellektuelle Tour de Force durch die bizarren Abgründe phantastischer Kunst und historischer Okkultur, die Robert Anton Wilsons "Illuminatus"-Trilogie vom Thron stoßen könnte! Wicked-Vision

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  • Rezension zu "Die Schwarze Sonne 09 – Die Herren der Welt" von Günter Merlau

    Die Schwarze Sonne 09 – Die Herren der Welt
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 10:46

    Dies ist nun der neunte von insgesamt 12 Teilen. Schon in den vorhergehenden Teilen liefen viele Handlungsstränge gleichzeitig und parallel zu verschiedenen Zeiten. In dieser Folge ist diese Vorgehensweise wohl oder hoffentlich am Höhepunkt, denn wenn ich ehrlich bin, ich kann nicht sicher sagen wie viele verschiedene Handlungsstränge diesmal wirklich parallel liefen und habe mich wohl in diesen verschiedenen Zeitebenen hoffnungslos verlaufen. Zum einen ist da Dr. Ewan Cameron betreut in Nürnberg einen Geisteskranken betreut, der Anfälle hat und Plasma ausschwitzt. Der eigentlich Haupterzählstrang um Nathaniel und Adam wird nur in einem Tack angerissen, als die beiden Nicola Tesla auf der Weltausstellung treffen. Berger liegt im sterben und vertraut seinem Sohn die Wahrheit an. Es gibt einige Nazi Episoden auch im Himalaja und es wird geklärt wir Berger zu seinem neuen Leben kam. Ich glaube es gab noch eine Episode in der Gegenwart oder Zukunft, die in einem Track angesprochen wurde. Auch wenn ich komplexe und anspruchsvolle Hörspiele mag, dieser Teil hat keine durchgehende Handlung mehr und erschien mir sehr konfus, obwohl ich alle Teile gehört habe. Ich hatte teilweise Probleme zu folgen in welchem Handlungsstrang und in welcher Zeit ich mich denn jetzt schon wieder befinde, das war wirklich zu viel des Guten. Dieser Teil ist für Quereinsteiger absolut ungeeignet und auch für Hörer, die alle Teile kennen echt schwere Kost. Vielleicht verstehe ich ihn ja irgendwann, wenn alle Teile erschienen sind, man weiß um was es geht und man das Hörspiel noch einmal am Stück durchhört. Was mir unangenehm auffiel ist die Sprecherbesetzung des weiblichen Zwillings am Anfang der Episode. Sie klang steif, abgelesen und unecht, genau wie ihr großer Bruder. Fazit: Zu viel des Guten. Zu viele parallele Handlungsstränge von denen keiner (naja bis vielleicht auf die Erklärung wie Berger in die Vergangenheit kam) die Geschichte wirklich voranbringen. Die vielen Handlungsstränge folgen zu schnell zu verwirrend aufeinander ohne dass irgendwie ab und an mal ein Hinweis kommt in welcher Zeit man sich gerade befindet. Einige Sprecher der Nebenrollen waren eher schwach.

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