Günter Ogger Der Absturz

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Inhaltsangabe zu „Der Absturz“ von Günter Ogger

Peter Kuhn studiert Wirtschaft an einer Pariser Elite-Uni, als ein plötzlicher Anruf sein Leben verändert: Der Privatjet seines Vaters ist in den Schweizer Bergen abgestürzt, der Konzern pleite. Zusammen mit Sheila, einer jungen Afghanin, macht er sich auf die Jagd nach dem unbekannten Regisseur des Dramas - und stößt dabei auf einen der reichsten Männer der Welt. Der geheimnisvolle Deutsche verdient sein Geld mit computergesteuerten Prognosen über die Entwicklung von Wechselkursen. Im Auftrag der US-Regierung manipuliert er den Dollar. Zusammen mit einem Oberstaatsanwalt und zwei hartnäckigen Steuerfahndern versuchen Peter und Sheila Licht in das Dunkel zu bringen und geraten dabei in eine Orgie der Gewalt...

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Oxen. Das erste Opfer

Sehr spannend und aufregend; macht neugierig auf die folgenden zwei Bände

Leserin3

Kreuzschnitt

Bogart Bull ist ein Kommissar, den ich gerne weiter begleiten möchte und auf dessen nächstes Abenteuer irgendwo in Europa ich gespannt bin.

misery3103

Durst

NEsbo knüpft mit diesem Thriller wieder an alte Stärke an. Mehr oder weniger die Fortsetzung von "Koma"

hundertwasser

In ewiger Schuld

Ich bin mega begeistert. Habe das Buch innerhalb von einer Nacht durchgelesen, weil es so spannend war.

elohweih

The Girl Before

Spannend, jedoch ziemlich sprunghaft und teilweise schleppend geschrieben.

Lina-Mit-Ell

Böse Seelen

Anders als die bisherigen Bücher der Reihe - aber sehr gut und spannend

Thommy28

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    Der Absturz
    Peter_Waldbauer

    Peter_Waldbauer

    22. August 2017 um 18:11

    Nun hatte Ogger zehn Jahre lang über die Zustände in deutschen Landen wirklich alles gesagt. Angeprangert, gemeckert, gemosert, gewarnt, geoggert. Was sollte jetzt noch kommen? Noch mehr Abzocke? Noch größere Skandale? Noch mehr gierige Manager und korrupte Politiker? Irgendwann war, selbst bei Ogger, die Meckerluft 'raus. Also wechselte er flugs die literarische Gattung, weg von journalistisch-nüchterner Berichterstattung, hin zu herrlich negativer Fiktion. Weg vom Sachbuch, hin zum Roman. Oggers nächstes Projekt folgte 2005: „Der Absturz“ Ein Wirtschaftskrimi, der teilweise der Realität entliehen sein soll. Auch hier mixte Ogger noch einmal alles gründlich zusammen, was ihn seit je her faszinierte: Leuna-Affäre und vernichtete Akten im Kanzeramt, ein flüchtiger Holger Pfahl und ein milliardenschwerer Bankier in Monte Carlo, den Bürgerkrieg in Afghanistan und die türkische Mafia, Kursmanipulationen, eine Verschwörung und als Krönung: Mikrowellen-Waffen. Ogger wäre nicht Ogger, wollte er nicht glänzen mit eitel zur Schau gestelltem Insider-Wissen. Kurzum, es gelingt ihm wieder, seine publizistische Berechtigung auf Absturz und Betrug zu gründen, auf Niedergang und Negativismus. Bei Ogger ist das Glas eben immer halb leer und nicht halb voll.

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