Günter Ohnemus Siebzehn Tage im August

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Inhaltsangabe zu „Siebzehn Tage im August“ von Günter Ohnemus

Sommer auf Bewährung Was würdest du tun, wenn der beste Freund, den du je hattest, unter Mordverdacht steht? Für Nick gibt es weder Zweifen noch Zögern, er lässt alles stehen und liegen und haut mit Finn ab. Sie lernen Laura kennen, eine junge Studentin, und zu dritt erleben sie einen unvergesslichen Sommer - immer darauf bedacht, der Polizei ein Schnippchen zu schlagen. Doch jeder Sommer geht irgendwann zu Ende. Mitreißend, unmittelbar, leidenschaftlich und markerschütternd ehrlich - Günter Ohnemus erzählt einzigartig und wunderbar von einer Freundschaft ohne jeden Zweifel, von bedingungslosem Vertrauen und von einer Entscheidung für das Gute im Menschen, auch wenn man dafür manchmal die, die man liebt, anlügen muss.

Tolle Geschichte über Freundschaft und was passiert, wenn man auf der Flucht ist.

— Jennyrose
Jennyrose

Nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, ist es ganz gut

— STERNENFUNKELN
STERNENFUNKELN

das buch bekommt von mir liebgemeinte 2 Sterne für die Idee ich würde es nicht weiter empfehlen aber das ist ja immer unterschiedlich

— coroline
coroline

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  • Ein herrliches Buch

    Siebzehn Tage im August
    ButterflyBook

    ButterflyBook

    24. July 2013 um 20:56

    Das Buch "Siebzehn Tage im August" war wirklich herrlich zum lesen! Es handelt von Nick, der seinen besten Freund Finn, welcher eine schwere Kindheit hatte, deckt und mit ihm abhaut, als er auf Grund von Mordverdacht gesucht wird. Die beiden lernen eine Studentin kennen, der sie, wie so vielen anderen auch, lauter Lügengeschichten auftischen. Die drei verbringen einen schönen Sommer, aber irgendwann geraten andere in Gefahr, weil Nick und Finn untergetaucht sind. Aus diesem Grund wagt Nick eine gefährliche Jagd nach zwei Männern, die auf der Suche nach ihm und Finn sind. Am Ende wird der Mord aufgeklärt und es gibt (fast) ein Happy End. Nick verliert seine Freunde, weil er einen Mordverdächtigen versteckt hat. Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen, weil es so fesselnd war! Es ist eine schöne Geschichte über besondere Freundschaften und obwohl ich vieles anders gemacht hätte als Nick, las ich das Buch sehr gerne und kann es nur weiterempfehlen! :)

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  • Rezension zu "Siebzehn Tage im August" von Günter Ohnemus

    Siebzehn Tage im August
    DorosWelt

    DorosWelt

    21. July 2011 um 16:20

    Siebzehn Tage im August ist eindeutig eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Günter Ohnemus hat mit diesem Krimi ein tolles Buch über eine besondere Freundschaft geschaffen, welches nicht nur wegen dem Thema, sondern auch aufgrund des Schreibstils fantastisch ist. Ich konnte es, einmal angefangen, nicht mehr aus den Händen legen und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Ohnemus zieht den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann und erzeugt eine wirklich gespannte Atmosphäre, die ganz leicht eine Identifikation mit den Charakteren erzeugt Ich kann nur jedem ans Herz legen, diesem Buch ein paar Stunden seiner Zeit zu widmen, denn dieser Krimi ist es auf jeden Fall wert.

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  • Rezension zu "Siebzehn Tage im August" von Günter Ohnemus

    Siebzehn Tage im August
    gurke

    gurke

    21. July 2011 um 09:06

    Der beste Freund von Nick wird des Mordes verdächtigt. Der Teenager steht zu Finn, was nicht unbedingt selbstverständlich ist und flüchtet mit ihm. Gemeinsam verbringen die beiden einen Sommer auf der Flucht vor der Polizei und vor den Eltern. Auf ihrer "Reise" lernen die beiden die Studentin Laura kennen und verbringen mit ihr unvergessliche Stunden. Doch alles hat einmal ein Ende und auch dieser Sommer geht vorbei. Was geschah nun wirklich? Günter Ohnemus schreibt in einem wunderbaren flüssigen und leichten Schreibstil. Die Kapitel sind recht kurz und der Leser kommt gut und schnell durch die 276 Seiten. In die Protagonisten Nick, Finn und Laura kann man sich sehr gut hineinfühlen. Der Autor versteht es wundervoll, den Personen soviel Leben einzuhauchen, dass man sich diese nicht nur sehr gut vorstellen kann, sondern auch die Charakterzüge ganz klar nachempfinden kann. Allerdings war mir Nick nicht immer sehr sympathisch, da er gerne mal seine Freundin Mia durch Laura vergessen hat. Aber hier muss sich jeder Leser ein eigenes Bild machen. Die Kapitel selbst sind recht kurz. Alles in allem ist das Buch eine leichte Sommerlektüre. Gerade weil auch die Geschichte mitten im Sommer spielt. Auf der anderen Seite regt "Siebzehn Tage im August" auch sehr zum Nachdenken an. Wie blind kann man dem besten Freund vertrauen? Wie sehr steht man für seine Freunde ein? Außerdem stellte sich bis zum Schluss immer wieder die Frage ob Finn schuldig oder unschuldig ist. Ich selbst konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es war schnell und leicht durchgelesen und trotzdem denke ich noch immer über den Inhalt nach. Das Buch war mein erstes von dem Autor. Nachdem dieser mich mit dieser tiefsinnigen Geschichte so verzaubert hat, freue mich sehr auf andere bereits erschienene Titel von ihm. "Siebzehn Tage im August" war für mich eine typische Lektüre für den Sommer, die gleichzeitig sehr viel Tiefgang hatte. Ich möchte den Roman von Günter Ohnemus an dieser Stelle wärmstens weiterempfehlen.

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