Günter Wallraff 13 unerwünschte Reportagen

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Inhaltsangabe zu „13 unerwünschte Reportagen“ von Günter Wallraff

Mit 13 unerwünschte Reportagen begründete Günter Wallraff Ende der 60er Jahre seinen Ruf als Autor kritischer Sozialreportagen. 'Unter denen, die in der Bundesrepublik publizieren, nimmt Günter Wallraff mit seinen Reportagen eine Ausnahmestellung ein. Er dringt in die Situation, über die er schreiben möchte, ein, unterwirft sich ihr und teilt seine Erfahrungen und Ermittlungen in einer Sprache mit, die jede >ÜberhöhungHeinrich Böll

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    13 unerwünschte Reportagen

    spagetti

    23. August 2015 um 19:03

    Günter Wallraff recherchiert eingehend, ehe er seine Reportagen schreibt.  Er teilt seine Erfahrungen dem breiten Publikum mit. Schwer verdaulich sind seine Berichte. Niemand möchte in irgendeiner Situation sein, die Wallraff beschreibt und umschreibt. Trotzdem sind ganz viele Menschen irgendwann in ihrem Leben einer von ihm beschriebenen Situation ausgesetzt. Er schreibt alle seine Erfahrungen, die er in Deutschland gemacht hat. Diese ERlebnisse könnten in irgendeinem anderen Land absolut die gleichen sein. Er schildert über die Sachlagen, die er in den Betrieben vorfindet. Er begibt sich in diese entsprechenden Betriebe unter Pseudonym und schildert vom Standpunkt des Unterworfenen aus. Die Reportage "Als Alkoholiker im Irrenhaus" hat mich insbesondere schockiert. Er lässt sich als Alkoholiker in die Psychiatrie einliefern, das heisst er begibt sich freiwillig in die Psychiatrie. Wird dann in die geschlossene Abteilung gebracht. Man geht eben davon aus, dass er "nicht alle Tassen im Schrank hat", wie man so sagt, er hat sich freiwillig einliefern lassen. Viele Prozesse wurden gegen Wallraff geführt, er hat sie alle gewonnen. Alle diese Reportagen berichten exakt über echte Vorkommnisse in den unterschiedlichsten Situationen. Fazit: hoffentlich gibt Wallraff nicht auf bei seinen Aufklärungen. Andernfalls müssen wir auf andere Wallraffs hoffen und warten.

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