Günter Wallraff Industriereportagen

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Inhaltsangabe zu „Industriereportagen“ von Günter Wallraff

Als Hilfsarbeiter heuert Günter Wallraff zwischen 1963 und 1965 in verschiedenen Großbetrieben an: am Fließband bei Ford in Köln, im Akkord bei Siemens in München oder als Reiniger in „Sinter zwo“ auf der August-Thyssen-Hütte in Duisburg-Hamborn. Zwischen Förderbändern, gigantischen Kesseln und rotierenden Kühlern, in Dreck und tosendem Lärm lernt er die Härte der industriellen Arbeitswelt am eigenen Leib kennen.<p>

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  • Rezension zu "Industriereportagen" von Günter Wallraff

    Industriereportagen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. September 2010 um 00:55

    Immer wieder finde ich es erstaunlich, in welche zum Teil lebensbedrohlichen und vor allem gesundheitsschädlichen Situationen sich Wallraff bringt, um von Missständen berichten zu können. Die Texte zeichnen sich durch eine enorm gute Beobachtungsgabe aus, sind sehr detailliert und eindringlich geschildert. Im Vergleich zu "Ganz unten" fühlte ich mich aber nicht annähernd so stark betroffen. Stahlwerk, Werft, Rohrschneidemaschine und Autofabrik von vor 40 Jahren scheinen irgendwie so unendlich weit weg, Ali, der Gastarbeiter, der auf massiven Fremdenhass stößt, ist hingegen immer noch ein Thema. Akkordarbeit eher weniger. Ich hoffe, dass es wirklich daran liegt, dass die Zustände in den Betrieben einfach besser geworden sind.

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