Günter Wilkening Zum Glück gab’s ›Tante Wanda‹

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Inhaltsangabe zu „Zum Glück gab’s ›Tante Wanda‹“ von Günter Wilkening

Zwei polizeibeamte und freunde - der eine witwer - unterhalten sich zunaechst in satirischer weise ueber einige erscheinungen des taeglichen lebens, so zum beispiel ueber den islam und den bundespraesidenten, der, obwohl verheiratet, mit einer freundin zusammenlebt. Sodann versucht der verheiratete beamte seinen mehr und mehr noergelnden freund mit seiner unverheirateten cousine wanda in verbindung zu bringen, was ihm auch gelingt, ohne dass der witwer anfangs merkt, dass es sich bei wanda um die cousine senes freundes handelt. Beide verlieben sich ineinander.

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