Günter Zint

 4 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Hamburg meine Perle, Große Freiheit 39 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Günter Zint

Günter Zint begann 1959 ein Volontariat bei der Deutschen Presse-Agentur (DPA). Von 1967 bis 1971 arbeitete er fest für das Magazin »Der Spiegel« und anschließend als freier Pressefotograf. Er wurde bekannt durch seine Fotos im Hamburger Star- Club. Ende der 1960er gründete er die »St. Pauli Nachrichten«, ursprünglich eine linke Boulevardzeitung, für die auch Henryk M. Broder und Stefan Aust schrieben. Neben weiteren Aufträgen für »Stern«, »Spiegel« und »konkret« konzentrierte sich Zint immer mehr auf die ihm wichtig gewordenen Schwerpunkte Umwelt, Soziales und Kiez. Günter Zint bezeichnet sich selbst als »Gebrauchsfotograf«.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Günter Zint

Cover des Buches Hamburg meine Perle (ISBN: 9783740802301)

Hamburg meine Perle

 (1)
Erschienen am 12.10.2017
Cover des Buches Zintstoff - 50 Jahre deutsche Geschichte (ISBN: 9783865683175)

Zintstoff - 50 Jahre deutsche Geschichte

 (0)
Erschienen am 02.11.2007
Cover des Buches Hamburg ganz unten (ISBN: 9783869400297)

Hamburg ganz unten

 (0)
Erschienen am 31.10.2017
Cover des Buches Große Freiheit 39 (ISBN: 9783453007192)

Große Freiheit 39

 (1)
Erschienen am 01.08.1990
Cover des Buches Das Wismut Erbe (ISBN: 9783923478552)

Das Wismut Erbe

 (0)
Erschienen am 01.04.1998
Cover des Buches Die weiße Taube flog für immer davon! (ISBN: 9783499152924)

Die weiße Taube flog für immer davon!

 (0)
Erschienen am 01.12.1988

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Cover des Buches Hamburg meine Perle (ISBN: 9783740802301)W

Rezension zu "Hamburg meine Perle" von Günter Zint

Aus Ruinen zur schönsten Großstadt Deutschlands geworden
wschvor 2 Jahren

Die Münchner, Berliner und wie die anderen deutschen Großstädte auch alle heißen mögen es mir verzeihen. Aber Hamburg hat etwas, was den anderen fehlt: den Welthafen, die daraus resultierende Internationalität, die Mentalität der Hamburger, reichlich Grünflächen und natürlich Wasser, Wasser und nochmal Wasser.

Um das heutige Hamburg geht es in diesem schönen Bildband nicht. Sondern um den Aufstieg aus Ruinen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges mit all den katastrophalen Folgen. Auch und Besonders für Hamburg.

Die Stadt im Winter, im Sommer. Arbeiter, normale Bürger, die sich bei einem Kaffee auf der Blankeneser Landungsbrücke (eines der wenigen Farbfotos, Demonstration der zur KPD tendierenden Werftarbeiter, die Queen bei ihrem ersten Staatsbesuch anno 1965, Charles de Gaulle, Studentendemos gegen den von den USA geführten Vietnam-Krieg. Gebrauchtwagenmarkt mit Badewannen-Ford (17m hiess er glaube ich), Borgward oder VW Bully mit geteilter Frontscheibe. Uwe Seeler beim Spiel im DFB-Pokalfinale am 14. August 1963, das der HSV mit 3:0 gegen Borussia Dortmund gewann - lang, lang ist's her. 
Zeitgeschichte eben.

Es macht grossen Spass, in dem Bildband zu blättern, zu lesen, zu staunen, sich zu wundern. Diese Freude, dieses Interesse an dem "Tor zur Welt" werden nicht nur gebürtige Hamburger empfinden.

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